Schlafende Schiffe - Die Wracks im Roten Meer Der Titel eines neuen Tauchführers zu den Wracks im Roten Meer
von Ned Middleton.
ISBN-10: 3440107272 ISBN-13: 978-3440107270
Preis 34,90 €
Ned Middleton verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Tauchen
an Wracks im Roten Meer, hat etliche Wrackexpeditionen in diesem Gewässer
organisiert und geleitet, sowie so manches Wrack selbst entdeckt und abgelichtet.
Dies und zusätzlich acht Jahre Recherche sind nun in dieses Buch von
ihm eingeflossen.
Zum Thema Rotes Meer sind aber schon einige Bücher entstanden - teilweise
allgemein Land und Leuten, Flora und Fauna unter Wasser oder auch Wracks
beschreibend. Was ist also das Besondere an diesem Buch von Ned Middleton?
Kurz ausgedrückt: "Schlafende Schiffe" ist DAS Standardwerk über
die Wracks im Roten Meer. Keiner hat sie besser erforscht, keiner hat sie
besser beschrieben.
Der 159 Seiten, 100 Farbfotos und 80 Illustrationen umfassende Wrackguide
beschreibt im Schwerpunkt die Regionen:
a) von der Naama Bay an der Südspitze der Sinaihalbinsel bis nach Hurghada
und
b) von Hurghada bis runter zu Rocky Island im Süden des Roten Meeres.
Im Anhang findet sich eine Beschreibung so mancher Wrack-Leckerbissen die
einerseits betauchbar oder noch nicht entdeckt und damit die Phantasie
des ein oder anderen Lesers zu beflügeln geeignet sind. Allein der Anhang
- ein wenig im Stil von "content over style" ist es fast schon wert, dieses Buch zu kaufen.
Naama Bay bis Hurghada
Hier finden wir liebevoll bis ins Detail recherchierte Lebensläufe der
Wracks, welche als Million Hope, Hey Daroma, Zingara, Thistlegorm, Kingston,
Dunraven, Ulysses, Rosalie Moller, Kimon M, Chrisoula K, Carnatic, Giannis
D und El Miniya bekannt sind.
Hurghada bis Rocky Island
Auf die gleiche Art werden hier die Wracks der Salem Express, Numidia,
Aida, Turbo, Zealot und Maidan beschrieben. Letztere Wracks wurden
erst unlängst entdeckt und stellen für Wrackfans des Roten Meeres
sicherlich einen besonderen Leckerbissen dar, der Appetit auf einen Tauchgang
macht.
Was erwartet den Leser?
Bei jedem Wrack wird Eingangs die Entstehungsgeschichte des Schiffes beschrieben.
Es folgt eine kurze Darstellung des Schiffslebens. Hieran schließt
sich die Wiedergabe der letzten Fahrt mit der Erzählung vom Schiffsverlust
an. Meistens werden dann das Wiederauffinden des Wracks und ein Tauchgang
am Wrack dargestellt, so dass sich zu jedem Wrack folgende Abschnitte finden:
a) Das Schiff
b) Der Untergang
c) Tauchgang am Wrack
Zu jedem Wrack gibt es eine sehr schöne, ganzseitige
Wrackskizze des bekannten Wrackzeichners Rico Oldfield.
Diese entstanden auf der Grundlage von jeweils zwischen 600 und 1.000 Photos
pro Wrack. So kann jeder Leser schon mal im Vorhinein ein recht gutes Bild
vom Tauchplatz machen, und seine Tauchgänge bereits im Vorhinein planen
- oder davon träumen.
Außerdem gehört zur Wrackbeschreibung jeweils ein historisches
Bild vom Wrack, ausnahmsweise - wenn kein solches zu beschaffen war - auch
eins von einem typgleichen Schiff. In den meisten Fällen wird die Wrackbeschreibung
von Ned Middleton noch ergänzt von seinen eigenen Unterwasserbildern.
Das Schiff -
Die Chrisoula K wurde 1954 in der deutschen Ostsee-Hafenstadt Lübeck
von der Orenstein-Koppel& Lübecker Maschinenbau AG gebaut und lief
unter dem Namen Dora Oldendorff vom Stapel.
Bild: Mit freundlicher Genehmigung der Reederei Oldendorff
Wie die meisten Handelsschiffe wechselte auch sie den Besitzer. 1970 erhielt
sie den Namen Anna B und hieß zuletzt Chrisoula K, nachdem
sie von der Clarion Marine Company aus Piräus gekauft worden war.
Entsprechend den ursprünglichen Spezifikationen war die Dora Oldendorff
ein Frachter mit fünf Laderäumen. Die Aufbauten samt Brückendeck
lagen mittschiffs. Die Dora Oldendorff war 98 Meter lang, 14,8 Meter
breit, hatte 6,17 Meter Tiefgang und verdrängte 3807 Tonnen. Ihre Maschine
war ein 9-Zylinder-MAN-Schiffsdieselmotor mit 2700 PS, der dem Schiff eine
Höchstfahrt von 12 Knoten ermöglichte.
Interessant ist, dass die Kimon M und die Chrisoula K ein vergleichbares
Schicksal miteinander verbindet. Beide Schiffe hatten eine ähnliche
Größe, stammten aus Deutschland und wurden beide innerhalb von
zwei Jahren fertig gestellt. Beiden widerfuhr das gleiche Missgeschick im
Roten Meer innerhalb von drei Jahren, und sie liegen nicht weit voneinander
entfernt.
Der Untergang der Chrisoula K -
Im August 1981 lag Kapitän Theodoros Kanellis in einem italienischen
Hafen und leitete die Beladung seines in Griechenland registrierten Frachters
Chrisoula K, der eine Ladung größerer Bodenfliesen nach
Jiddah bringen sollte. Früh am nächsten Morgen machte die Chrisoula
K die Leinen los und stach in See zur Fahrt ins Rote Meer.
Die Etappen ins südöstliche Mittelmeer und durch den Suezkanal
verliefen ruhig, die gefährlichen Gewässer des Golfs von Suez wurden
auch ohne Zwischenfall durchfahren - bis kurz vor der Mündung in das
Rote Meer. Als Kapitän Kanellis das Ruder einem Steuermann überließ
und seine Kabine aufsuchte, war er - wie andere vor und nach ihm - überzeugt,
die schwierige Strecke gemeistert zu haben. Doch auch er war kaum eingeschlafen,
als die Wucht des Aufpralls auf ein Riff das Schiff erschütterte. Es
war der 31. August 1981, und die Chrisoula K hatte mit voller Fahrt
den nordöstlichen Teil des Sha´ab Abu Nuhas gerammt.
Glücklicherweise wurde bei dem Unfall kein Mensch verletzt.
Lloyds List vom 1. September 1981 enthielt folgende Meldung:
Havariebericht Chrisoula K (griechisch). Suez, 31. Aug. - MV Chrisoula K lief gestern
im Roten Meer auf Grund und nahm erheblichen Schaden. Es gab aber keine Verletzten,
wurde mitgeteilt. Das Schiff rammte ein Korallenriff nahe der ägyptischen
Marinebasis Ras Banas ca. 800km südlich von Suez, berichtete die Vertretung
der Reederei, die Assiut Shipping Agency. Rettungseinheiten von der Marinebasis
bargen die 21-köpfige Mannschaft unversehrt und brachten sie nach Suez,
hieß es. Das Schiff war mit einer Ladung Bodenfliesen aus Italien unterwegs
nach Jiddah. Das schwer beschädigte Schiff wird als Totalverlust betrachtet.
- United Press International
War dies wirklich die Chrisoula K?
Im Laufe der Zeit habe ich mehrere Berichte gelesen, in denen die Chrisoula
K mit der Kimon M und der Olden verwechselt wurde. Wie
bereits erwähnt liegen diese Schiffe nicht weit voneinander entfernt
und viele Artikel haben das eine Schiff zu Fotos beschrieben, die zu einem
der beiden anderen gehören. In Anbetracht der Ähnlichkeiten der
beiden Schiffe war das Durcheinander wohl zu erwarten. Was allerdings den
wiederholt kolportierten Schiffsnamen Seastar angeht, habe ich nicht
den geringsten Hinweis finden können, dass ein Schiff dieses Namens
jemals im Roten Meer untergegangen ist.
Die Verwirrung um die Olden ist dagegen leicht verständlich.
Da die Chrisoula K ursprünglich Dora Oldendorff hieß,
waren die Buchstaben ".... Olden..." am Rumpf noch lange am Rumpf
der Chrisoula K lesbar. Manche Leute bestanden erst Recht darauf,
dass dieses Wrack die Olden sei, als bekannt wurde, dass ein Schiff
dieses Namens ebenfalls verloren gegangen war. Die Olden war ein großer
Massengutfrachter von 27.288 Tonnen Wasserverdrängung, hieß anfangs
Harmen Oldendorff und gehörte damals derselben Reederei wie die
Chrisoula K. Mit einer vollen Ladung Gerste passierte dieses Schiff
am 31. Januar 1987 Suez, lief später auf ein Riff und sank an der GPS-Position
27° 31.2` N , 34° 17.1` E. Jede korrekte Seekarte der Gegend zeigt
allerdings ganz eindeutig, dass dieses große Schiff -wesentlich größer
als alle Wracks am Sh`ab Abu Nuhas Riff - und mehr als 1.000 Meter Tiefe
etwa 23km östlich der Insel Shadwan liegt.
Eine andere Facette der Geschichte ist nicht minder interessant. Da die örtlichen
ägyptischen Skipper und Fischer die Namen versunkener Schiffe oft nicht
kennen, diese für sie auch keinerlei Bedeutung haben, verwenden sie
mit Vorliebe eine ganz andere Benennung: Ein Schiff heißt so, wie die
Fracht, die es geladen hatte. Somit wurde aus der Giannis D das "Holzwrack",
da sie Bauholz fuhr, die Carnatic ist das "Weinwrack", benannt nach
den dort in großen Mengen gefundenen Flaschen, die Chrisoula K
ist das "Fliesenwrack" und die Kimon M das "Linsenwrack". Das muss
den Interessierten an und für sich nicht verwirren, mag aber doch verunsichern,
wenn man einen angeblich wahrheitsgemäßen Bericht liest, in dem
von einem Frachter namens Lentil (Linsen) die Rede ist, den es natürlich
genauso wenig gegeben hat wie eine Sarah H.
Nicht lange nach ihrem Aufprall auf das Riff begann
das Heck der Chrisoula K vollzulaufen und abzusinken und das Vorschiff
ragte über das Riff hinaus, als gehöre es gar nicht dazu.
Dieser Teil des Schiffs war jedoch den Kräften von Wind und Wasser ausgesetzt
und es dauerte nicht lange, bis das Vorschiff zu Metallschrott geworden war.
Ein großes, dreieckiges Metallteil liegt noch immer auf dem Riff und
viele behaupten weiterhin, es stamme von der Chrisoula K, doch höchst
wahrscheinlich gehörte es zur Kimon M. Denn auf dem Riff ist
in kaum einem Meter Tiefe auch ein Teil vom untersten Bug samt Klüsenrohren
mit ihren Ankerketten zu finden. Der Herkunftsnachweis dieses Wrackteils
steht an anderer Stelle.
Im September 2002 erhielt ich eine Anzahl von Fotos aus dem Archiv der Familie
Oldendorff. Sie stammen aus dem Jahr 1954 und zeigen die Indienststellung
der Chrisoula K unter ihrem ersten Namen Dora Oldendorff. Auf
zwei Bildern sind deutlich die Buchstaben "EO" am Schiffsschornstein zu sehen.
Sie leiten sich ab von dem Namen Egon Oldendorff, dem ersten Chef der Reederei.
Obwohl diese Buchstaben in den Jahren danach oft übermalt wurden, bestehen
sie aus aufgeschweißtem Stahl und wären nur mit großem Aufwand
zu entfernen gewesen. Heute liegt der Schornstein auf Grund an der Steuerbordseite
des Wracks, das EO-Logo für jeden aufmerksamen Taucher sichtbar.
Tauchen an der Chrisoula K-
Wie bereits erwähnt, liegen die Reste des Bugs samt Klüsenrohren
und Kettenresten oben auf dem Riff.
Der Hauptteil des Wracks liegt aufrecht, die Masten und Bäume sind nach
Steuerbord gefallen.
Die Laderäume 1 und 2 sind weit geöffnet und nach wie vor mit ihrer
Fracht an Bodenfliesen gefüllt. Seltsamerweise ist das Deck unmittelbar
vor den Aufbauten -vermutlich wegen der seichten Lage und durch die dadurch
bedingte Einwirkung der Winterstürme- zerstört, sodass es dort
nur noch das Zwischendeck gibt.
Auch die Reste der Brücke sind von den Elementen schwer mitgenommen.
Dennoch bieten sich einige Räume zu Besichtigung an, obwohl bereits
vor Jahren alles Mitnehmbare ausgeräumt wurde. Es gibt zwei getrennte
Zugänge zum Maschinenraum, doch der eine ist so verbarrikadiert, dass
ich das Betauchen für gefährlich halte. Der Maschinenraum mit seiner
Ausstattung an Rohren, Treppen und Armaturen rundum ist ein reichhaltiges
Erlebnis.
Hinter der Brücke ist der Rumpf schwer beschädigt und in sich um
90° verdreht, so dass das restliche Schiff auf seiner Steuerbordseite
liegt. Dies ist auch deshalb interessant, weil nun alles sonst waagerechte,
wie das Achterdeck, auf einmal senkrecht steht. Das gesamte Achterschiff
ist mit Korallen bedeckt. Trotz seiner Seitenlage weist das Heck die geringsten
Schäden auf. Poller, Winschen und Reling sind recht gut erhalten. Aus
dem nun senkrechten Achterdeck ragt der Mast hinaus über den Grund,
bislang der Schwerkraft zum Trotz.
Die Schiffsschraube und das Ruderblatt liegen bei 26 Meter und sind damit
die am tiefsten liegenden Teile des Wracks. Beide machen einen völlig
unbeschädigten Eindruck. Aus dieser Perspektive überblickt man
die gesamte Backbordseite, die mit einer Vielfalt an Hartkorallen bewachsen
ist. An der Stelle der gewaltsamen Drehung des Rumpfs, dort, wo das aufrechte
Wrack erneut beginnt, zieht sich ein gewaltiger Riss durch die Stahlplatten,
durch den man ins Innere gelangt. Im Laderaum Nr. 4 kann man an der noch
weitgehend intakten Ladung von Bodenfliesen feststellen, dass die meisten
davon mit der Herkunftsbezeichnung "Made in Italy" versehen und immer noch
zu je zwanzig Stück zusammengepackt sind.
Die schweren Schäden an den Aufbauten lassen viel Tageslicht ins Innere
strahlen, was einer gründlichen Erforschung dieses sehenswerten Wracks
sehr zugute kommt.
Überlieferung -
Obwohl mancherorts behauptet wird, es gäbe bis zu sieben Wracks a Sha´ab
Abu Nuhas Riff, habe ich noch niemanden gesprochen, der mehr als vier davon
gesehen hat. Vielmehr gibt es diverse Beweise dafür, dass es sich um
die Kimon M, die Chrisoula K, die Carnatic und die Giannis
D handelt. Ferner ist mit nicht bekannt, dass irgendein weiteres Schiff
auf diesem Riff verloren ging. Es machen zwar Spekulationen über ein
fünftes Wrack die Runde, doch mehr als Spekulation ist das nicht. Trotz
der die Chrisoula K betreffenden unwiderlegbaren Indizien - Berichte
von Lloyds und anderer Quellen, historische Fotos und ihre Fracht - weigert
sich mancher Wracktaucher weiterhin, die Tatsachen einfach zu akzeptieren.
Kurzum, ich bin vollkommen davon überzeugt (und nicht nur ich), dass
das Wrack, das wir unter dem Namen Chrisoula K kennen gelernt haben,
den Fakten entsprechend identifiziert wurde, und jede andere Benennung des
Wracks falsch wäre.
Personalien:
Ob der Kapitän der Chrisoula K vielleicht aufgrund von Übermüdung
einen einfacheren Navigations- oder sonstigen Fehler beging, als er das Schiff
einem Steuermann überließ, ist nicht bekannt und lässt sich
auch nicht mehr ermitteln. Auch nicht, ob es dieser Steuermann war, der die
schicksalhafte Entscheidung traf, die da Schiff auf das berüchtigte
Sha´ab Abu Nuhas Riff führte. Wir wissen lediglich, dass die Chrisoula
K an der Stelle der Havarie sank und für Taucher aller Erfahrungsstufen
zu einem der interessantesten Wracks der ägyptischen Gewässer wurde.
Die deutsche Ausgabe wurde von Peter Hübner übersetzt und von unserem Redaktionskollegen Stefan Baehr noch einmal hinsichtlich der taucherischen Terminologie überprüft. Erschienen ist das Buch mit der ISBN 978-3-440-10727-0
- in gebundener Form beim Kosmos-Verlag. Der Wrackführer kostet 34,90
€.
Möchte man das Original auf Englisch haben, muss man es bei Immel Publishing
mit der ISBN 1898162719 bestellen.
Dort kostet es 35 Britische Pfund. Bedingt durch den aktuellen Wechselkurs
gibt man damit ca. 53 € aus.
Ned Middleton wird am ersten Wochenende auf der Boot 2007 - das
ist Samstag der 20. Januar und Sonntag der 21. Januar - für alle Wrackfans
auf dem Stand von Taucher.Net (E 94) zu finden sein, wo man mit ihm über
sein neues Buch und den Wracks im Roten Meer fachsimpeln kann.
Du hast noch ein paar Fragen zu Deiner Tauchausrüstung? Dann ab ins Diskussionsforum Tauchausrüstung, hier findet sich eine Antwort auf jede Frage! Viele Mittaucher stehen dir mit Rat beiseite, und helfen dir mit Sicherheit weiter.
Oder gratis abholen auf der Boot Halle 3, Stand E16
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Tropical Inn, Kralendijk (25.11.2008) Also wir waren jetzt im Oktober auf Bonaire und hatten das Glück im Tropical Inn gebucht zu habe. Wir können den vorherigen Bericht nur bestätigen. Super Zimmer, schöne Anlage, nette Inhaber und (mehr) Kandooma(fushi) (24.11.2008) Kandooma (www.kandoma-maldives.com ) liegt 35km vom internationalen Flughafen in Male entfernt im Süd Male Atoll; in 45min Schnellboot-Fahrt zu erreichen ( für Gäste, die spät abends ankommen oder (mehr) Rancho El Sobrino, Westpunt (24.11.2008) Ok, wir hatten einen schlechten Start in Curacao, da wir genau zeitgleich mit Hurricane ´Omar´ auf der Insel ankamen. So sei denn auch entschuldigt, daß wir die ersten zwei Tage keinen Strom und (mehr)
Taucher.Net News:
Taucher.Net startet Umfrage .. (29.10.2008) Einträge in Datenbänken, unzählige Beiträge in den Foren, Berichte auf SPIEGEL ONLINE: Das Thema Sicherheit auf Tauchsafaris ist zurzeit in aller Munde. Und auch uns als größter deutschsprachiger (mehr) Kurzbewertungen in der Produ.. (22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr) DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)