outdoor channel

Du bist hier: Onlinemagazin 74. Ausgabe Dauertest Lithium-Mangan-Akkulampen





 Geschrieben von Oliver

Teil II: die Technik

von Oliver Mühlenbein


Im 68. Onlinemagazin (Lithium-Mangan Akkus) haben wir einen Dauertest unter praxisbezogener Umgebung angekündigt. Der neue Akkutyp, geliefert vom BMZ, wird exklusiv von Hartenberger und mbsub verbaut.
Ist der Unterschied zu Ni-MH wirklich so groß? Sind Li-Mn-Akkus nicht gefährlich? Wie ist es um die Lebensdauer bestellt; wie ist das Verhalten abhängig von der Temperatur?
Ende August war es dann soweit: per DPD kam das Testexemplar an, eine extreme LiMn aus dem Hause mbsub. Dieses Modell wurde ausgewählt, weil es über ausreichende Akkukapazität verfügt, mit Brennern bis 50W zu bestücken ist (die dann mit Überspannung betrieben werden) und letztendlich auch deshalb, weil es diese Lampe ebenso in einer Ausführung mit NiMH-Akkus gibt, so dass ein Vergleich möglich ist.
Lampenmodelle, die alternativ mit HID- oder LED-Leuchtmitteln zu bestücken sind, finden sich im gleichen Hause, wie natürlich auch bei anderen Herstellern. Dieser Bericht soll keinen Vergleich verschiedener Lampen oder Hersteller liefern, sondern konzentriert sich alleine darauf, wie sich ein exemplarisch ausgewähltes Modell mit Li-Mn-Akkus in der Praxis bewährt.

Vorstellung der Lampe

extreme LiMn - tauchfertig im 

Neoprengewand extreme LiMn - der Akkublock - 

Tauchlampe extreme LiMn - Bedienelemente - 

Tauchlampen - Taucher.Net von links: tauchfertig im Neoprengewand, der Akkublock, die Bedienelemente
(click zum Vergrössern)

Die extreme LiMn misst 218 mm Länge und 81mm Ø ohne Neoprenschutz. Ist dieser aufgeschoben, kommen wir auf ein Packmaß von 22 x 13 x 9 cm mit Griff. An der Rückseite befindet sich der vierstufige Schalter (aus - 40% - 70% - 130%), eine mehrfarbige Kontrollanzeige und die beiden Ladebuchsen. Zum Laden muss die Lampe also nicht geöffnet werden.
Das Ladegerät ist ein Mehrbereichsnetzteil von 100-240V, eine Anpassung im Urlaubsland ist nicht notwendig. Die Ladesteuerung erledigt eine Elektronik im Innern der Lampe.
Die Lampe ist komplett in schwarz gehalten, lediglich die Schrauben und Ladekontakte sowie das Logo am Griff sind silberfarben.
Der Akkublock enthält 12 Zellen des Typs 18650V1 (18mm Ø, 65mm Länge, 1600mAh), geschaltet als 4S3P (4 Zellen in Serie und 3 Zellen parallel). So ergibt sich eine Kapazität von 4,8 Ah. Der Block und die Elektronik sind fest verschraubt, eine Demontage durch den Benutzer ist nicht vorgesehen und ist auch nicht sinnvoll.
Standardmäßig ist ein Spotreflektor mit 13° montiert; dieser lässt sich selbst wechseln.
Als Leuchtmittel kommen Halogenbrenner mit 20 bis 50 W zum Einsatz, die mit Überspannung betrieben werden. Die Spannung wird dabei durch die eingebaute Elektronik auf ca. 14 V begrenzt, wodurch sich eine konstante Helligkeit über mehr als drei Viertel der Leuchtdauer ergibt. In Verbindung mit dem entsprechenden Reflektor (Flood-Video mit 90° Abstrahlwinkel) empfiehlt sich die Lampe somit auch besonders für Videofilmer.
Die Frontscheibe ist schocktemperaturunempfindlich, einer Benutzung außerhalb des Wassers spricht nichts entgegen.

Ladung und Gebrauch: Pflicht…

Das Ladegerät wird mittels zweier Bananenstecker angeschlossen, bereits nach zwei Stunden sind 85% der Kapazität erreicht. Die letzten 15% brauchen dann noch einmal eine Stunde: wer will, kann darauf verzichten. Da es keinen Memoryeffekt gibt, muss der Akku weder vorher entladen, noch nachher vollständig geladen sein, so dass sich für die Praxis angenehm kurze und Safaritaugliche Ladezeiten ergeben.
Dass die Lampe von außen geladen werden kann, ist nicht nur bequem, sondern auch sicherer:
Der dichtende O-Ring wird nicht durch das Auf- und Zuschrauben belastet; der Gehäusedeckel liegt nicht irgendwo herum oder rollt schlimmstenfalls über das Deck.

…und Kür

Die Leuchtdauer ist mit 55min bei 50W und Vollleistung angegeben. Dieser Wert ist zwar korrekt, aber unrealistisch: auf 70% gedrosselt, ist die Lampe hell genug für Seen mit mittlerem Sedimentaufkommen und reicht dann um einiges länger.
Da wir die schönste Jahreszeit, was Sichtweiten betrifft, gerade vor uns haben, wird der weitere Testverlauf sicher interessant werden: Je besser die Sicht, desto mehr Licht kann ich brauchen, ohne dass mir Schwebeteilchen die Sicht vermiesen.
Der Drehknopf rastet satt ein. Ich muss nicht schauen, wohin ich drehe: so, wie ich auch eine Herdplatte einschalte, schalte ich hier auf 70% und dann weiter auf 130%. Für Tagestauchgänge reichen diese beiden Stufen aus, die 40%-Stellung ist eher Nachttauchgängen vorbehalten.

Der Akku: Li-Ion im Allgemeinen…

Da es in der Vergangenheit einige Presseberichte zu gefährlichen Li-Ion-Akkus in Notebooks und Mobiltelefonen gab, beschleichen den Einen oder Anderen möglicherweise komische Gefühle, solch einen Akku in der Tauchlampe mit sich zu führen…
Bei diesen Akkus sind Anode und Kathode durch eine "Separator" genannte Isolationsschicht getrennt.
Wird diese Isolationsschicht durchbrochen, z. B. durch in der Fertigung eingebrachte Metallpartikel (die diese Schicht durchstoßen) oder durch einen mechanischen Defekt, der z. B. durch einen Fall möglich ist, können die Bestandteile Lithium und Kobalt heftig reagieren, was einen Brand oder sogar eine Explosion zur Folge haben kann. Die Auswirkungen sind nicht schön, unter Wasser um ein Vielfaches kritischer. Aufwendige Elektronik in der Steuerung sowie verschiedene Schutzmechanismen in den Akkuzellen sollen dies verhindern.

…und Li-Mn im Besonderen

Dieser Akkutyp ist der Inhalt des eigentlichen Tests. Li-Mn gehört genau genommen auch zu der Gruppe der Li-Ion-Akkus, jedoch wurde hier auf das riskante Kobalt verzichtet und durch Mangan ersetzt. Einer geringfügig niedrigeren Energiedichte (1,6 Ah in der Bauform 18650) steht ein gewaltiges Plus an Sicherheit gegenüber.
Mit den Akkus wurden verschiedenste Tests (Überladung, Punktion, Fall, Verformung, Backofen) durchgeführt, die natürlich zur Unbrauchbarkeit der Akkupacks führten, letztlich nur die Sicherheit demonstrieren sollten, da weiter nichts passiert ist.

extreme LiMn - Akkupack beim Falltest - 

Tauchlampe extreme LiMn - Akkupack beim Backofentest - 

Tauchlampen
Akkupack beim Falltest (Bild li.) und Akkupack nach dem Backofentest (Bild re.)
(click zum Vergrössern)

Um diese Sicherheit zu untermauern und um eine Abgrenzung zu den riskanten Kobaltbasierten Li-Ion-Akkus zu schaffen, hat kürzlich mbsub die Garantie auf die Akkupacks auf 2 Jahre verlängert.

Die Zelle und die Lampe: Technik….

Um verschiedene Zellen beschreiben und vergleichen zu können, setzen wir die Kapazität (C, in Ah) ins Verhältnis zur Stromentnahme bzw. –zufuhr (in A). Mit einem 50W-Brenner, betrieben als 70W mit 14V Überspannung, fließen 5A. Bei 4,8Ah Kapazität des Akkupacks entnehmen wir also ca. 1C.
Mit dieser Maßeinheit lassen sich auch Akkus verschiedener Kapazitäten vergleichen, wobei sich im Folgenden zeigen wird, dass sich die Stromentnahme auf die Lebensdauer auswirkt; ein angemessen dimensionierter Akkublock resultiert also nicht nur aus der gewünschten Leuchtdauer.
Die Messung eines Vergleichstyps zeigt folgende Grafik:

extreme LiMn Akku: Zyklenlebensdauer
Zyklenlebensdauer nach Lade-/Entnahmestrom bei 23°C

Bis zu 3C während der Entladung gibt es noch keinen signifikanten Abfall in der Kapazität; bei 1C (was auch für unsere Lampe zutrifft), ist dieser selbst nach 500 Ladezyklen nicht spürbar.
Bemerkenswert ist jedoch, dass sich der Ladestrom schneller bemerkbar macht; über 1C sollte er nicht liegen. Bei unserer Testlampe sind es 0,5C; hier wurde ein vernünftiger Kompromiss zwischen Akkulebensdauer und Ladezeit gewählt.

Der Arbeitsbereich der Akkuzelle liegt zwischen 4,1 und 2,5V. Schutzmechanismen bei der Ladung tragen Rechnung, dass 4,1V nicht überschritten werden; ebenso schaltet die Elektronik die Lampe ab, wenn ca. 3V erreicht werden, liegt damit etwas höher und sicherer als 2,5V. Die folgenden Grafiken zeigen den Kapazitätsabfall der Akkus während ihrer Lebensdauer in Abhängigkeit von der Ladespannungsbegrenzung auf 4,1V und 4,2V:

extreme LiMn Akku: 

Zyklenlebensdauer extreme LiMn Akku: Zyklenlebensdauer
Zyklenlebensdauer bei 4C Entladestrom (li.) und bei 10C Entladestrom (re.)
(click zum Vergrössern)

Da wir nur 1C entnehmen, ist von einer noch höheren Lebenserwartung auszugehen.
Dass die präzise Einhaltung der Abschaltspannung sich auf die Lebensdauer auswirkt, verdeutlicht folgende Grafik:

extreme LiMn Akku: Zyklenlebensdauer vs. 

Abschaltspannung
Zyklenlebensdauer vs. Abschaltspannung

Wir können also bereits bei unter 2,5V von einer Tiefentladung sprechen, die zwar einen Li-Mn-Akku nicht unmittelbar zerstört, die es aber trotzdem zu vermeiden gilt. Das ist nur mit geeigneter Ansteuerungselektronik zu erreichen (dieses Messdiagramm bezieht sich auf einen vergleichbaren Akkutyp kleinerer Kapazität, die Werte sind jedoch vergleichbar).

Dass wir nicht bereits durch die Lagerung und die Selbstentladung solch eine Tiefentladung verursachen, verdeutlichen folgende Grafiken:

extreme LiMn: Spannungsabnahme 

während Lagerung extreme LiMn: Spannungsabnahme 

während Lagerung
Spannungsabnahme während Lagerung: 30% geladen (li.) und 100% geladen (re.)
(click zum Vergrössern)


Selbst nach einem Jahr Nichtbenutzung ist der Spannungsabfall zwar messbar, aber zu vernachlässigen.
Diejenigen von uns, die nur ein oder zwei Tauchurlaube im Jahr machen und die Lampe dazwischen einlagern, erwarten jedoch auch, dass der Akku danach auch wieder höchstmögliche Kapazität erreicht: Selbst nach einem Jahr ist nach Lagerung (Raumtemperatur, Akku 30% geladen) und erneutem Aufladen ein nur messbarer Kapazitätsverlust festzustellen.

extreme LiMn: Kapazität nach 

Lagerung extreme LiMn: Kapazität nach 

Lagerung
Kapazität nach Lagerung: 30% geladen (li.) und 100% geladen (re.)
(click zum Vergrössern)


Der Verlust ist zwar noch erträglich, aber der Unterschied ist bereits signifikant.
Der Empfehlung, den Akku vor der Lagerung teilzuentleeren, ist für ein langes und glückliches Lampenleben also gerne zu folgen. Damit erschöpfen sich allerdings auch schon die Pflegehinweise…

Ein für uns Taucher nicht unerheblicher Faktor ist die Temperaturempfindlichkeit: der Einsatzbereich liegt schließlich zwischen dem Gefrierpunkt im Winter und tropischen Temperaturen im Urlaubsland.
Dass sich die Lagerung selbst bei 45° noch nicht als allzu schädlich auswirkt, verdeutlichen die obigen Grafiken (Verlauf der grünen Linie).
Wie sieht es jedoch mit dem Gebrauch bei unterschiedlichen Temperaturen aus?

extreme LiMn: Zyklenlebensdauer nach Lade

-/Entnahmestrom - Akkutest - Tauchlampen
Zyklenlebensdauer nach Lade-/Entnahmestrom bei 45°C

Analog zu Bild 6 ist hier ein Messaufbau dargestellt, der sich mit Absicht jenseits des Anwendungsgebietes bewegt, in dem wir unsere Tauchlampen benutzen. 45°C über 24 Stunden haben wir schließlich selbst im Traumurlaubsland nicht… Es wird deutlich, dass eine solche Umgebung für die Akkus zu vermeiden wäre, wenngleich sie auch nicht das sofortige Aus bedeutet.
Bei Aufbewahrung im Schatten spricht also nichts gegen eine dauerhafte Verwendung auf Tauchbasen, selbst in heißeren Regionen.

Einige lieben die Tropen, für andere sind stille Wintertauchgänge bei traumhafter Sicht in heimischen Seen interessant; das Wasser hat maximal 4°, außerhalb ist es oft empfindlich kälter. Also sind auch Angaben wichtig, wie sich der Akku nahe dem Gefrierpunkt verhält.

Hierzu dient die folgende Grafik:

extreme LiMn: temperaturabhängiger 

Spannungsverlauf - Test Akku - Tauchlampen
temperaturabhängiger Spannungsverlauf

Bei einem Vergleichstyp gemessen, zeigen die Kurven für 0°C und für 23°C, dass die Spannung erst bei nach ca. 90% der Nennkapazität auf den Wert abfällt, wo die Steuerelektronik abschaltet.
Zusammenfassend sind diese Werte also so zu interpretieren, dass dieser Akkutyp sich für einen weiten Temperaturbereich eignet, sowohl, was die Lagerung, als auch die Benutzung betrifft.

…und Aussicht

Wenn in diesen Diagrammen von Ladezyklen gesprochen wird, von Kapazitätsverlust und –Wiedergewinnung, dann denke ich als Benutzer schon jetzt daran, dass mich der Akku meiner Lampe irgendwann verlassen wird. 500 Zyklen hören sich gewaltig wenig an…
Gehen wir von 200 Tauchgängen im Jahr aus, so wären das in meinem Fall 100 Ladezyklen, vielleicht 130, schließlich ist mancher Tauchgang länger. Also hätte ich immerhin 4 Jahre Zeit und damit keinen Grund, mir heute schon Sorgen zu machen.

Im Labor wurden übrigens mit Li-Mn-Akkus schon 2500 Zyklen gefahren, bevor die Verschleißgrenze erreicht war. Inwieweit das auf die Realität zu übertragen ist, lässt sich allenfalls erahnen. Klar ist jedoch, dass hier ein Generationswechsel stattfindet, ähnlich dem dereinst von Ni-Cd zu Ni-Mh.

Persönlich bin ich kein großer Anhänger von längeren Wartungsmaßnahmen und mag mich nicht damit befassen, wie ich die Lampe zu pflegen habe, sondern will tauchen gehen – und mir im besten Fall nicht schon Tage vorher überlegen müssen, in welchem Ladezustand der Akku wohl ist. Meiner Bequemlichkeit kommt der Li-Mn-Akku also gerade recht.
Wie sich der Akku gerade bei meinen Lieblingstauchgängen im Winter, bewährt, darf sich zeigen: die Erfahrungen der bisherigen zwei Dutzend Tauchgänge zwischen September und Dezember versprechen, dass ich meinen Wunschakku gefunden habe.


Eine Zusammenfassung der Testergebnisse folgt im dritten Teil dieser kleinen Serie: hier wollen wir persönliche Erfahrungen anhand realistischer Tauchgänge bei winterlichen Temperaturen einfließen lassen, jenseits von Messdiagrammen, im täglichen Gebrauch.
Um eine Entscheidungshilfe für den Kauf bieten zu können, wird dabei der direkte Vergleich zu einer Lampe mit Ni-MH-Akkus natürlich nicht fehlen.

Weiterführende Links

Vorstellung Li-Mn Akkus (Ausgabe 68)
Tauchlampen Aktuell (Ausgabe 72)
mbsub Produktpalette
BMZ


© 2006 Text und Fotos: Oliver Mühlenbein
© 2006 Grafiken: BMZ


Infos

Du möchtest einen regelmäßige Mail wenn es was etwas Neues auf Taucher.Net gibt? Dann trag Deine Email-Adresse in unsere Mailingliste ein, und so bist Du up to date was sich auf unseren Seiten tut. Versprochen!


01.12.2008 22:04 Taucher Online : 141
Heute 18259, ges. 30287419 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2000 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!


Zu unserer Kooperationsseite...




Endlich ist er da!

Der Lagona Travel
Tauchgutscheinkalender.

14 Monate hochwertige Unterwasserbilder
14 Reisegutscheine im Wert von über 1.500 Euro!

Gleich hier bestellen für 5,99 Euro inkl. Versand.
Oder gratis abholen auf der Boot Halle 3, Stand E16

Nur so lange Vorrat reicht!



Akt. Fluglinienberichte:

Singapore Airlines
(30.11.2008) Wir flogen dieses Jahr im Oktober wieder mit Singapore Airlines nach Bali. Es ist einfach eine tolle Fluglinie. Nicht nur dass wir 10 kg Tauchgepäck frei hatten, wir wurden auch während des Fluges (mehr)

Condor
(24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im September 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei Condor kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel (mehr)

TuiFly
(24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im August 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei TUIfly kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel konnte (mehr)

Wir sind Mitglied der
Listinus Toplisten

Aus unserem Onlineshop


Rubrik : Equipment

Signalpfeife


Rubrik : Videos / Software

Tauchfilm ´Sphere´ auf DVD


*Preis incl. MwSt, zzgl. Versandkosten

Akt. Restaurantberichte:

Langbathsee - Gasthof in der..
(26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr)

Safety Stop, Tulamben, Bali
(10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr)

El Joker, Hurghada
(10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)



Besuchen Sie unser
Online Reisebüro

Sie wünschen eine ausführliche Beratung?

!Rufen Sie uns an!

Mo - Fr 9.00 - 18 Uhr
(0201) 868 10 75
oder
touristik@barakuda.de

Unsere Linkdatenbank:

Aktueller Tauchlink:

Luckenwalder Tauchfreunde
Die Tauchschule LUK- Divers ist Mitglied im SDI / TDI, dem weltweit grössten Verband für das Technische Tauchen. Wir bieten Euch eine qualifizierte Ausbildung, vom Open Water Diver bis zum Divemaster, nach weltweit anerkannten Standards.

Ein "Sponsored Link":

Tauchführer Österreich
Online Tauchführer Österreich auf Taucher.Net. Mit vielen Informationen über Österreichische Seen und integriertem Fischlexikon.

und einer unserer Toplinks:

Jasmin Diving Center
Jasmin Diving Center... einer der Klassiker in Hurghada ! Natürlich auch mit Kreuzfahrten: Die besten Tauchplätze des gesamten Roten Meeres mit unserem neu in Alexandria erbauten Safarischiff der "AIDA momo" entdecken und erleben.




© 1997-2008 Taucher.Net GmbH - powered by TNetHosting