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Tauchen an den "grauenvollen Katharrakten"
von Harald Mathä
Der Traunfall in Oberösterreich ist eines der berühmtesten Tauchgewässer
Österreichs und weit über die Grenzen hinaus bekannt. Flusstauchen
und -schnorcheln vom Feinsten sind hier fast ganzjährig möglich.
Das Tauchen zwischen Erinnerungen an die historische Salzschifffahrt auf
der Traun sowie Fisch&Fun pur dürften ziemlich einmalig sein!
Anreise
Über die A1 (Salzburg-Linz-Wien) Abfahrt Steyrermühl. Dort rechts
auf die B144 Richtung Lambach abzweigen. Nach knapp zwei Kilometern kommt
links die Brücke über die Traun. (Rechts befindet sich der Steckerlfischbrater!)
Anschließend befindet man sich auch schon in der Ortschaft Viecht,
wo sich gleich nach der Linkskurve die beiden Tauchbasen an Abzweigungen
(nach links) befinden.
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Geschichtliches
Die Traun und das Salz:
Die Traun entspringt im steirischen Ausseerland und durchfließt nach
dem Kammersee den legendenumrankten Toplitzsee mit seinem angeblichen Nazischatz. Als Toplitztraun
mündet sie in den Grundlsee, um von dort als Koppentraun in den Hallstättersee zu münden. Von diesem fließt
sie weiter in den Traunsee und mündet etwa 100 km weiter bei Linz
in der Zizlau in die Donau.
Über lange Zeit war die Traun der wichtigste Verkehrsweg für Güter
aller Art aus dem inneren Salzkammergut in die "Zivilisation" nach Böhmen,
Wien, Budapest und noch weit darüber hinaus. In erster Linie über
drei Jahrtausende für ein ungeheuer wertvolles Gut - dem SALZ! (keltisch:
HALL)
SALZkammergut
HALLstatt
Dämmert jetzt so manchem geneigten Leser etwas...?!
Historisches Regulierungsbauwerk in der Traun
Hauptgewinnungsstätte war hier über lange Zeit die -Stadt- Hallstatt.
Die Einnahmen aus dem Geschäft mit dem wertvollen Rohstoff Salz brachten
vor etwa 3000 Jahren die bekannte Hallstattkultur
hervor.
Das Salz musste aber auch verfrachtet und befördert werden. Dies geschah
lange praktisch ausschließlich auf dem Wasserweg: der Traun!
Der Name Traun leitet sich übrigens von Indogermanischen Druna
ab, was etwa soviel wie schnell laufend/fließend bedeutet.
Flussabwärts wurde auf dem teilweise reißenden Gebirgsfluss nur
gesteuert, flussaufwärts mussten die leeren oder idealerweise mit anderen
Gütern beladenen Schiffe, die Salzzillen (bis zu 30 Meter lang), von
Menschen und Rössern auf Treppelwegen gezogen werden. Ein solcher historischer
Treppelweg ist heute noch im oberen Traunfall in einem hervorragenden Zustand
über hunderte Meter zu betauchen!
Historische Ansicht des Traunfalls
Auf dieser Strecke gab es aber auch ein ganz großes, natürliches
Hindernis: den Traunfall, der 13 Meter (das entspricht einem vierstöckigem
Haus!) abwärts donnerte und die durchgehende Schifffahrt unmöglich
machte. Alle Güter mussten hier ursprünglich abgeladen und auf
dem Landweg bis Stadl-Paura gebracht werden (wo sicher kräftig abkassiert
wurde!).
So wurde bereits 1552 wurde ein genialer, einige hundert Meter langer Holzkanal konstruiert
und teilweise in den Fels des engen Taleinschnittes gearbeitet, damit die
Salzschiffe den Traunfall in einer halsbrecherischen Fahrt umfahren konnten.
Nur die allerbesten Schiffsführer konnten diesen Bereich bewältigen.
Zeitgenössische Schilderungen über die Fahrt durch den engen Canyon
unterhalb der Steyrermühle und dem "Bypass" am Traunfall:
"Ich habe gezittert und das werden Sie mir auch verzeihen, wenn Sie hier
ein Schiff durchfliegen sehen, durch diese grauenvollen Katharrakten."
"Mit Pfeilesschnelle fliegen die Fahrzeuge, gelenkt von den erprobtesten
Schiffern, über scheinbar schreckliche Polster und Wehren. Immer näher
kommen wir dem tosenden Katarakt, dreizehn Meter tief stürzt der Fall
in den Abgrund. Sprühregen steigt in weitem Umkreis in die Lüfte,
Millionen von Wasserstäubchen erglänzen im hellen Sonnenschein
noch einige Sekunden, noch wenige Meter vom wilden Sturz entfernt, nahe dem
Schauplatz entfesselter Elementargewalt, lenkt des Fährmanns kundige
Hand das schwimmende Fahrzeug in den Fahrkanal, und durch das geöffnete
Klausentor schießen die Schiffe pfeilschnell das 366 Meter lange Rinnsal
hinab."
Diese geniale Holzkonstruktion verschwand beim Bau der Staumauer des Kraftwerks
Siebenbrunn Anfang 1900 leider vollständig. Ein zeitgenössisches
Holzmodell aus dem 17. Jht. kann aber im Schifffahrtsmuseum in Grein an der
Donau besichtigt werden.
1901 wurde zur Befriedigung des steigenden Strombedarfes im k&k. Österreich
dieses Kraftwerk errichtet. In späteren Jahren kam einige hundert Meter
weiter flussabwärts ein moderneres dazu. Die seither bestehende Staumauer
lässt den einst mächtigen Traunfall meist zu einem Rinnsal verkommen,
da nur mehr "Restwasser" über den Traunfall stürzt.
Blick auf den unteren Traunfall:
Links Tauchgebiet, rechts Wehranlagen und Kraftwerk
Die Salzschifffahrt hatte zu dieser Zeit aber schon seit Jahrzehnten ihre
Bedeutung verloren und an Strasse und Schiene abgegeben.
Alles stromaufwärts wurde durch den Bau der Staumauer gut 10 Meter hoch
überflutet- und das ist unser heutiges Tauchrevier! Aber auch unterhalb
der Kraftwerke gibt es empfehlenswerte Gebiete für uns Taucher.
Tauchen am Traunfall
Wassertemperatur: bis über 20°C! Die Traun hat Zeit, sich an der
Oberfläche von mehreren Seen aufzuwärmen! Im Sommer und Herbst
reicht also ein Nasstauchanzug vollkommen aus!
Handschuhe sind ob der scharfkantigen Muscheln empfehlenswert.
Tauchen am Traunfall
Beste Zeit
Schwierig! Nach stärkeren Regenfällen kann die Sicht für einige
Tage extrem eingeschränkt sein (natürlich auch bei Hochwasser!),
da die Traun ein riesiges Gebiet aus den Alpen entwässert.
Frühjahr und Frühsommer sind wegen der Schneeschmelze in den Alpen
meist weniger gut geeignet.
Generell dürften Hochsommer und Herbst bzw. Winter (ganz besonders der
Oktober!) die beste Reisezeit sein. Längere Trockenperioden sind fast
immer ein Garant für gute Sicht!
1) Flusstauchen im Staubereich
Sicht: 0-10 Meter, meist 2-6 Meter
Tiefe: max. 18 Meter (bei der Chorinsky - Insel mit dem Kreuz)
Der bequemste Einstieg befindet sich am Gelände der Tauchschule Atlantis
und ist über dieses Areal AUSSCHLIESSLICH Tagesgästen ebendieser
gestattet. Tageseintritt: ca. 10 Euro - Parken und Benutzung der Infrastruktur
der Basis eingeschlossen.
Altes Kraftwerk und dahinter der Staubereich
Hier werden mehrere Routen zur Betauchung angeboten. Man kann hier selbstständig
tauchen. Die Orientierung fällt in diesem Irrgarten von Felsen, Schluchten
und Inselchen aber nicht leicht.
Am einfachsten ist hierbei noch die Umrundung der großen Insel. Hier
findet der Kundige bereits mehrere Höhlen. In Insiderkreisen wird die
Insel "Banjole" (nach einer Insel und Tauchplatz vor Rovinj) genannt,
da in die Insel eine UW-Höhle führt, die in einen offenen Raum
mündet, in den von oben Licht fällt.
Pumphäuschen
Im Bereich der Insel befinden sich auch zwei kleine, überflutete Gebäude.
In eines davon kann man durch die Türöffnung problemlos tauchen
- Decke ist keine mehr vorhanden. Es ist dies ein ehemaliges Pumphäuschen,
von dem einst Trinkwasser aus einer Quelle nach Viecht hoch gepumpt wurde.
Die Quelle sprudelt übrigens heute noch munter direkt dahinter und kaltes, glasklares Quellwasser vermischt sich hier rege mit dem Wasser der Traun.
Hier stehen auch noch die alten "Graunda" (Steintröge), in denen einst
Wäsche eingeweicht und gewaschen wurde. Alter Name war hier übrigens "Siebenbrünn" (!)
Im Staubereich finden sich weiters etwa 20 Höhlen und Grotten mit einer
Länge von einigen wenigen bis etwa 20 Meter, die der Unkundige entweder
zufällig oder eher gar nicht findet!
Ich persönlich kenne den oberen Traunfall seit über 10 Jahren.
So viele Highlights wie bei den Tauchgängen zu meinen Recherchen für
diesen Bericht hier, habe ich bislang aber noch nie gesehen. Ich empfehle
daher wirklich die Teilnahme an einem geführten Tauchgang!
Alter Treppelweg, auf dem einst Pferde die leeren Schiffe flussaufwärts
zogen
Nicht nur im unmittelbaren Staubereich kann getaucht werden, Touren führen
auch kilometerweit die Traun flussaufwärts, von wo man sich dann wieder
gemächlich flussabwärts treiben (driften) lässt. Hier entdeckt
man immer wieder Bauwerke, die die Traun früher schiffbar machen sollten,
oder als Treppelweg für Zugpferde dienten. Diese bestehen größtenteils
aus Holz und sind trotz ihres Alters von mehreren Jahrhunderten auch noch
heute sehr gut erhalten. Der eine ganze Wand bedeckende, historische Plan
der Flusseinbauten, nebst historischen Bildern des heutigen Tauchgebietes,
befindet sich in der Tauchbasis Atlantis Qualidive.
Achtung: 100 Meter vor der Staumauer besteht absolutes Tauchverbot!
2) Tauchen unterhalb der Staumauer
"DER" klassische Traunfall
Sicht: 0-50 Meter (kaltes Quellwasser!), meist 10-20 Meter
Tiefe: max. 5 Meter
Dieser Tauchplatz machte den Traunfall so berühmt!
Offiziell ist das Tauchen unterhalb der Staumauer bzw. Wehranlage verboten - alleine schon deshalb, weil sich Kraftwerksbetreiber und Gemeinden für den eher unwahrscheinlichen Fall absichern wollen, dass der Wasserstand im oberen Staubereich reduziert und die Schleusen geöffnet werden müssen.
In der Praxis jedoch wird der Tauchgang dort, auch nach Aussage der Basisleiter, zumindest geduldet.
Bei geöffneter Wehr: Wasserstand etwa 5 Meter über Normalniveau bei Hochwasser! (Foto: Energie AG)
Den besten Zugang hat man hier über ein abgezäuntes Grundstück,
zu dem die Salzkammergut-Tauchlegende Gerhard Zauner,
den Schlüssel hat.
Die in den Printmedien verbreitete Bekanntheit dieses Tauchplatzes lockte
unzählige Taucher aus Nah und Fern an diesen kleinen, eigentlich idyllisch
und ruhig gelegenen Tauchplatz mit seinem sehr beengten Platzangebot über
Wasser.
Ich war damals, (Sommer 2000), an einem Wochenende kurz vor Ort und
konnte es nicht fassen! Alles verparkt. Grill, Partystimmung und alles voller
Taucher - Konsequenzen MUSSTEN da folgen...
Im glasklaren Wasser der unteren Traunfalls
Die Bewohner wollten irgendwann das Alles nicht mehr länger ertragen
und zäunten um 2001 ihre Grundstücke ein und den bislang möglichen
Zutritt somit ab!
Tauchverbot gibt es am unteren Traunfall aber trotzdem keines!
Die heutigen Einstiegsmöglichkeiten zum unteren Traunfall sind aber
alle ziemlich unbequem und halblegal (Kraftwerksbereich- siehe oben!). Daher
können wir hier auch nicht genauer darauf eingehen.
Klassisch geht es jedenfalls mit einem beherzten Sprung aus gut vier Metern
Höhe ins Wasser! ("Weicheier" mit guten Kletterfähigkeiten
können den Sprung um etwa 2 Meter verkürzen)
Meiner Ansicht nach ist es auch nicht unbedingt nötig, in diesen kleinen,
glasklaren Pools mit Gerät zu tauchen. Schnorchelausrüstung mag
hier manchem vollkommen genügen! Andererseits bietet Tauchen mit Gerät
die Chance, Aug' in Aug' mit den vielen Fischen praktisch im "Nichts" zu
schweben. Das Wasser ist hier übrigens deshalb so klar, weil es ausschließlich
Quellwasser ist. Man sieht die Quellen überall aus einer wasserdurchlässigen
Bodenschicht sprudeln.
Alleine schon der Blick aus dem Canyon,
die senkrechten Wände hoch, ist beeindruckend!
3) Flusschnorcheln in der Traun
(neudeutsch: "Scuben")
Sicht: 0-20 Meter, meist 2-10 Meter (abhängig von Route)
Tiefe: Max. ca. 3 Meter
Ein rasantes Vergnügen in verschieden Schwierigkeitsstufen und Längen.
Eigentlich immer möglich! Bei Normalwasser gute Sicht, eine unglaubliche
Unterwasserkulisse und ebenso unglaublich viele Fischbegegnungen! Bei hohem
Wasserstand besteht zwar schlechte Sicht, aber das Ganze ist umso mehr eine
rasante "Fetz'ngaudi". Ich habe wohl bei meinen letzten hundert Süßwassertauchgängen
nicht so viele Fische gesehen, wie bei dieser, einen, Flussschnorcheltour!
UW Landschaftsimpressionen aus der Traun
Regenbogen-, Bach- und Seeforellen, Saiblinge, Flussbarsche (natürlich),
Äschen. Nur Hecht hatten wie grad diesmal keinen. Die Scubing Touren
führen von verschiedenen Ausgangspunkten unterschiedlich weit flussabwärts.
Der (Rück)Transport wird vom Veranstalter organisiert.
Taucherische Infrastruktur
Zwei Tauchbasen vor Ort:
Atlantis Qualidive
Der Mann, der den Traunfall berühmt machte, ist eindeutig Franz Pramendorfer
von Atlantis Qualidive (ursprünglich aus Eberschwang). Auch das "Scuben"
in der Traun wurde von ihm bekannt gemacht. Er entdeckte diesen Tauchplatz
etwa 1991 für sich und seit 1996 ist er fix vor Ort vertreten.
Atlantis Qualidive
Die Basis befindet sich direkt beim großen Gasthaus Kastenhuber (Übernachtungsmöglichkeit).
Das Basisgebäude ist neu, großzügig angelegt und sehr zweckmäßig.
Direkt beim Anrödelbereich befinden sich ein WC sowie eine geflieste
Waschmöglichkeiten für Ausrüstung samt Taucher (von den Malediven
abgeschaut) inkl. Warmwasserdusche.
Ausbildungsräume samt kleiner Schank sowie Sauna und ein kleiner Shop
ergänzen das Angebot.
Von der Basis aus geht man einen Weg ca. zwei Minuten hinunter zur Basiswiese.
Hier gibt es den Einstieg in den unteren Staubereich. Grillmöglichkeit
sowie ein Pavillon sind vorhanden. Dieses Gelände darf aber ausschließlich
von Basisgästen benutzt werden!
Die Gästeanzahl ist ferner auf 40 Taucher pro Tag limitiert, um die
Qualität zu bewahren und den Tauchplatz zu erhalten.
Tageseintritt: 10 Euro
Magic Dive
Die zweite Tauchbasis vor Ort ist seit 2004 "Magic Dive".
Sie befindet sich nur eine Abzweigung an der Hauptstrasse weiter zur ersteren Basis.
Auch hier ist das Angebot ähnlich. Der Transport zum Einstieg in die Traun und wieder zurück erfolgt mit einem Bus oder einem recht abenteuerlichen Anhänger über einen Privatweg.
Die Betreiber der Basis, Harry & Rosi, verfügen über ein kleineres, aber sehr gemütliches Basisgebäude mit Wiese in direkter Nachbarschaft zu "Rosis Bierclinic", einer netten Kneipe mit Gästezimmern.
Magic Dive
Was es bei Franz Pramendorfer Interessantes über die Geschichte des
Traunfalles zu erfahren gibt, gibt es hier über Süßwasserbiologie
zu erfahren.
Brigitte ist studierte und begeisterte Biologin und einer der wenigen Menschen,
mit denen ich mich bislang ernsthaft über Moostierchen im Süßwasser
unterhalten konnte!
Von Brigitte & Harry stammt übrigens auch unser umfangreicher Tauchführer
Österreich!
Mehr "technische" Infos zu beiden Basen finden sich im jeweiligen Info-Feld
beim jeweiligen Eintrag in unserer Datenbank!
Fische
Flussbarsche, Hechte die ungeheure Ausmaße erreichen können (Bekannte
vermaßen 2001 einen (toten) Hecht mit über zwei Metern Länge
unterhalb der Staumauer!)
Ferner Forellen, Saiblinge, Äschen, Flussbarsche, gelegentlich Aale,
Aalrutten und und und...
Persönliche Anmerkung des Autors: KEINE bekannten Sichtungen von
Moostierchen oder Süßwasserpolypen.
Ach ja! In der unteren Traun gibt es eine ungeheure Population an Süßwasserkrebsen,
die mit jedem Kilometer in Richtung Mündung anzusteigen scheint!
Im hier beschriebenen Tauchbereich gibt es zwar nur wenige, dafür aber
durchaus stattliche Exemplare zu finden!
Wer noch nie eine Dreikantmuschel gesehen hat, hat hier durchaus reelle
Chancen, eine solche zu entdecken! ;-))
Dreikant (Zebra)muscheln
Kulinarisches
Im direkt am Traunfall gelegenen Traditionsgasthaus Kastenhuber kann man
sehr gut bodenständig essen (mein Tipp sind die hervorragenden
Hascheeknödeln!)
Auf der anderen Traunseite, gleich über die Brücke, befindet sich
ein Steckerlfischbrater, bei dem IMMER etwas los ist und der sich überregionaler
Beliebtheit erfreut!
Unterkunft
Wird von beiden Basen vermittelt! Jährlich sind das weit über 2000
Nächtigungen. Da soll noch einmal einer sagen, dass Taucher den Tourismus
in der jeweiligen Region nicht beleben würden!
Sehenswertes in der Umgebung
Die nicht umsonst so beliebten Salzkammergutseen sind nur eine kurze Autofahrt
entfernt. Für Abwechslung vom Flusstauchen ist also gesorgt!
Die Brauerei Zipf (Zipfer Urtyp- klassisches Dekobier in Oberösterreich)
befindet sich nur wenige Kilometer entfernt! (Brauereibesichtigung möglich)
Sehenswert ist ferner das Schifffahrtsmuseum in Stadl-Paura und die schöne
Stadt Gmunden am Traunsee (Gmundner Keramik, Schloss Orth, Ostereiertauchen)
Nützliche Links
Tauchführer Österreich
Basendatenbank Atlantis Qualidive
Basendatenbank Magic Dive
Sichtweitenmeldungen
Tourismusverband Schwanenstadt
Literaturempfehlung
Tauchreiseführer Österreich
Die Traun - ein uralter Salzhandelsweg
© 2006 by Harald Mathä
© Bilder by Harald Mathä, mit Ausnahme
© Bilder Taucher und Pumphäuschen by Christian Weber (mit
freundlicher Genehmigung)
© Bild Hochwasser by Energie AG (Pressebild)
© Bilder Treppelweg und Mauer by Magic Dive (mit freundlicher Genehmigung)
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