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Primus inter MARES
Deutschlands Top-Tauchsporthändler auf MARES-Testtour in Ägypten
Ankunft am Flughafen von Marsa Alam
Coral Beach Resort - Marsa Alam
Gemeinsamer Treffpunkt - das "Coral Beach Resort", ein Hotel der gehobenen Mittelklasse - in der Baustellenidylle des saudi-arabisch finanzierten Hafen-Großprojekts "Port Ghalib". Warten auf das "Boarding", doch die "alte" Dame "Emperor Majesty" der gewaltigen Emperor Fleet war laut Bekundungen der Crew noch stromlos. Also schweifte der Blick weiterhin verträumt über den Hotelpool hinaus zu der nahegelegenen Marina, den halbfertigen Betonbrücken, Kanälen und Gebäuden - einzig getrübt vom bläulich-violetten Qualm und Geruch der Schiffsdieselaggregate. Doch das Warten lohnte sich...
Abends an Bord zeigt sich der Materialeinsatz aus dem Hause Mares: Die Phalanx der "Technomad´s" enthielt nicht nur das private Gepäck von Mares Geschäftsführer Dusan Runjajic und MARES-Pressesprecher Bernd Humberg, sondern überwiegend Neuprodukte, frisch aus Italien.
Wie am Schnürchen... das Testequipment in den MARES-Tauchtaschen
vor dem Hotel "Coral Beach Resort"
In Bezug auf Mares und auch die neue Produktkollektion befragt, äußert sich Boris Althammer, Co-Geschäftsführer des Divers In Tauchsportcenters in Ludwigsburg und der Sportarena Stuttgart und Karlsruhe:
Mares hmmm... schwierige Frage - eine der innovativsten Marken im Tauchbereich, wenn nicht die innovativste. Jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Qualität im stärksten Bereich ihrer Produkte, nämlich Flossen und Atemregler. Auch im Anzug- und Jacketbereich sind Besserungen Jahr für Jahr enstanden - und auch Innovationen wie das Airtrim oder das HUB. Deshalb kann man in diesen Bereichen Mares guten Gewissens seinem Kunden empfehlen und dahinter stehen. Langjährige Garantie und eine kulante Regelung bei Reklamationen sprechen weiter für diese Marke. Man merkt das Mares für den "Taucher" denkt.
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Port Ghalib
Wo sind die erholsamen Tage einer Tauchsafari - ohne Termindruck und Weckruf? Der Nacht im Hafen folgte ein traumatisierendes Erlebnis am nächsten Tag:
"Guuuuten Mooooorgen, Briiiiiiiiieeeeeeefing"!!!
06.15 h - die Stunde für den aufgeweckten, ägyptischen Hafenbürokraten. Unlängst galt, die Namen der Passagiere vor Ausfahrt des Schiffes beim Hafenmeister per Liste zu deklarieren. Neuerdings bedarf es der persönlichen Anwesenheit der Gäste an Deck. Verschlafene, zerknitterte Gesichter und fehlendes Verständnis für diese neue Variante ägyptischer Arbeitsbeschaffungs- und Willkürpolitik genügen den Behörden zudem nicht. Eine mehr oder weniger lose Ansammlung im Bereich des Tauchdecks gilt offenbar als Affront gegen den Großhafenwesir. Seine prachtvolle Erscheinung musste für Dauer der Darstellung arabischer Herrlichkeit gebührend in der Morgensonne auf dem Oberdeck in Szene gesetzt werden. Diese höchstbehördliche Überprüfung war von derartiger Intensität, Qualität und Dauer, dass die kürzestmögliche Verschlusszeit der Fotokamera kaum in der Lage war, das Geschehen auf Zelluloid, Verzeihung CCD-Chip zu bannen.
"06.15 h - Aufstehen! Zackzack, Marsch-Marsch auf´s Oberdeck zum Appell!"
Abu Dabab
Der erste Tauchgang an den Riffen Abu Dabab 2 und 3 erzeugte bereits beim Briefing Lust auf Tauchsafari. Von herrlich trockenem, englischen Humor getragen erläuterten die Guides Ute und Jim die Geschehnisse rund um den Untergang des Safaribootes "Heaven I", welches zwischen den Riffblöcken verstreut einen taucherischen Abstecher verdient. Gedanken wie "Stell dir vor: Du tauchst auf und dein Boot ist weg - nicht weggefahren, sondern weggeflogen?!" (im Sinne eines Brandes / einer Explosion) sind ideale gedankliche Begleiter für einen Tauchgang an einem ansonsten eher zweitklassigen Tauchplatzes. Doch die Aussicht auf ein erstes Highlight der südlichen Divespots ließ die 3,5-stündige Überfahrt zügig vergehen: Shaab Sharm. Diese erste Planänderung (vorgesehen war das Elphinstone-Reef) tat dem Vergnügen keinen Abbruch. Der Spot gehört zweifelsohne zu den Top-Plätzen einer Südtour. Die Fahrt gab Zeit zum Abschalten vom Alltag. Herrlich... der Blick über die scheinbare endlose Weite des Meeres, obwohl die saudische Küste doch gar nicht so fern ist. Ein Bild der Farben und Formen - aus Blau, Wellen, Schaumkronen... und - zurück in die Wirklichkeit - anderen Safaribooten, die sich in das schöne Bild schieben.
Big Napoleon
Neue Masken: Liquid Skin
Die ersten Equipmenttests folgen. Jeder Teilnehmer der Safari hatte Gelegenheit, das neueste Produkt der italienischen Tauchschmiede zu testen - die Maske "Liquid Skin". Ein seltsam anmutender Name für eine Maske, denkt man dabei doch zunächst eher an ein Schutzmittel für die empfindliche (Taucher)Haut. Doch die Erklärungen der "Mares-Männer" folgen. "Liquidskin ist die erste Zweikomponenten-Silikonmaske der Welt, deren überragende Trageeigenschaften alles andere weit in den Schatten stellt!" so Bernd Humberg (MARES-Pressesprecher), "denn die Maske passt sich wie eine flüssige Haut nahezu jeder Gesichtskontur an."
Die Ersten zupfen vorsichtig am neuen Material. "Nur zu, seht her!" meint MARES-Chef Dusan Runjacic und erklärt, dass dieses neue Silikon im Vergleich zu normalem Silikon um ca. 45 % weicher und um 270 % elastischer ist. Und trotzdem sind beide Silikon-Komponenten untrennbar miteinander verschmolzen. Fortan sah man die überwiegende Zahl der Tourteilnehmer mit gelben oder blauen Prototypen der Masken mit dem bewährten, einfach zu bedienenden Verschlusssystem unter Wasser. Die Maske wird voraussichtlich noch zum Jahresende in den Tauchshops verfügbar sein, und nicht nur in gelb und blau. Eine Vielzahl von Farbvarianten wie silver&black, clear&blue, clear&yellow, clear&silver/blue, clear&silver/yellow, clear&red und das bei Ladies beliebte clear&bluefog aus der "MARES she dives-Linie" stehen dann zur Auswahl. Die Maske konnte überzeugen und hat das Zeug zum "echten Renner".
Die Revolution der Tauchmasken: MARES Liquid Skin
St. John´s Reef
Habili Ali, Gata Kebir und Habili Ga´afar waren die Divespots des zweiten Tauchtages. Habili Gaffa (oder auch Jaffa) ist eher unbekannt, gehört jedoch eigentlich unter die Top-Ten des Südens. Dieser Tauchplatz bot mehr als ideale Bedingungen für fantastische Aufnahmen, die Fotojäger an Bord waren begeistert.

UW-Fotoshooting der besonderen Art
Impression Dropoff
Ganz hilfreich bei Tauchgängen an stark frequentierten Spots:

Der Namenszug des Schiffes am Rumpf
Reisejackets "Aliikai" und "Icon"
Die Abende standen unter dem Zeichen fachlicher Diskussion und kurzer Präsentation neuer MARES-Produkte, so zum Beispiel den neuen Reisejackets "Aliikai" für Damen und "Icon" für Herren. Leicht, kompakt, Softschale, Wing-ähnliche Bauweise, das MRS plus-System der Bleitaschen und vieles mehr. Die nächsten Tage versprachen dahingehend interessant zu werden, was die Tauchgänge mit Icon & Co. ergeben würden.
Ganz klein verpackt - das neue Reisejacket ICON (für Herren) von MARES
"Was ist das Hauptproblem der Tauchbranche?" Eine der brennenden Fragen in zahlreichen Gesprächen und Diskussionen der Tauch-Insider. Die zwei Millionen Taucher in Deutschland sind nicht alle "Spezial- und Kampftaucher". Und in der Regel hat der deutsche Taucher nicht nur ein Hobby. Aber die Fachgeschäfte orientieren sich oftmals an diesen "Spezialtauchern" - der Weg muss hinführen, auch dem "Fit-for-Fun-Taucher" gerecht zu werden. Interessant wäre es, diese Frage an die Tauchszene zu stellen... Aber, wie sieht eigentlich der deutsche Taucher aus? Was macht ihn aus? Offene Fragen, die es in naher Zukunft zu beantworten gilt.
Allerdings ist Tauchen keinesfalls eine Randsportart, wie in manchen Medien dargestellt. Dazu Max Dilger von "Aquanautic-Tauchsport":
"Tauchen ist wohl die einzige Sportart, die mehrere Flieger und eine Armada von Schiffen füllen kann. Und: Tauchen ist DOCH populär! Das bekomme ich so in so in meinem Alltag nicht mit."
Und dies aus dem Munde eines der Größten der Szene, den Aquanautic gehört zu Großen der Tauchsportszene in Europa. Berlin Galeria-Kaufhof Sportarena - Berlin Tauchpartner - Frankfurt/M. Kaufhof Sportarena - Karlsruhe Sportarena - Köln Kaufhof Sportwelt - München Filiale SportScheck - Offenbach Tauchbasis Rhein-Main - Stuttgart Kaufhof Sportarena - Wiesbaden Kaufhof Sportarena - Ludwigsburg Divers In, die Liste der Filialen will kein Ende nehmen.
Max Dilger, Aquanautic Tauchsport
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Umm Aruk, St. John´s Caves und Shaab Claude - ein typischer Tauchtag der Südtour. Typisch bedeutet aber auch, dass es Regeln der Guides gibt, die "unumstößlich" sind, denn spontane Änderungen des Tourplans entsprechend dem Wunsch der Gäste bleiben aus. "Das geht halt einfach nicht..., man weiß ja nie, wie das Wetter wird..., der Käpt´n will das nicht..." und andere "schlagkräftige" Argumente lassen selbst hartgesottenen Insidern der Szene nur die Wahl: OK, dann fahren wir nach Plan!
Faszination Licht & Tauchen - unendliches Blau am Abgrund
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Unterwasserfotografie in der Tiefe
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Anzüge: Trilastic de Luxe
Szenenwechsel, Test von Material war angesagt: Trilastic - ein MARES-Neoprenprodukt der Extraklasse: Elastisch, angenehm, trotzdem funktionell und strapazierfähig. Ein Jahr nach Erscheinen der Trilastic-Reihe ist nun ein weiterer Tauchanzug dieser Serie kurz vor dem Rollout, der Trilastic de Luxe. MARES bezeichnet diesen Anzug, den es in zwei Ausführungen (5-4-3 und 3-2-2) gibt, als Highend-Version der Trilastics. Doch auch das Basic-Anzugsystem Trilastic erfuhr mit dem Modell 8-6-5 Zuwachs. Zugegeben: Die Zahlenangaben scheinen anfangs verwirrend, doch sind sie schließlich selbsterklärend und kennzeichnen die Millimeterangaben der Anzugdicke. Wo beste Isolierung gefragt ist, beträgt diese 8 mm, wo Bewegungsfreiheit nötig ist, sind es 6 mm und die Manschetten dichten mit 5 mm Materialstärke ab.

MARES Trilastic de Luxe, Aliikai und Icon - neue Anzüge und Jackets
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MARES-Equipment im Test
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Was werden die Anzüge der 2007er Kollektion dem deutschen Taucher zudem bieten? Kombinationen in schwarz/rot/silber, dazu passende Flossen, wie die neue Quattro Excel, bringen "dezent" Farbe in die technisch-schwarze Taucherwelt.
Neue Farben braucht das Land: Die MARES Quattro Excel in Rot.
Daniel Schmid, Juniorchef im Hause Tauchsport Käser AG, Schweiz definiert den Begriff Mares in Bezug auf die neue "Wanted-Collection 2007" so: Mares sieht gewisse Trends und Veränderungen in unserer Branche kommen. Bestes Beispiel im Moment ist Shedives... Selbstkritik ist vorhanden, dies ist wichtig in der heutigen Zeit. Schlussendlich müssen die Händler oft für Fehler gerade stehen. Da erwarten wir auch eine gewisse Einsicht...
Daniel Schmid, Tauchsport Käser, Schweiz
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Atemregler und Ventile
Oft ein heikles Thema. Abblasende zweite Stufen sind manchmal auch die Folge defekter Ventile oder Ventilsitze. In sehr naher Zukunft wird den Besitzern von MARES-Reglern eine völlig unscheinbare Updatemöglichkeit offeriert: Die neuen MRT-Ventile mit PU-Beschichtung bereiten laut MARES zukünftig keine Probleme mehr. Mit diesen Ventilen erfolgte die bislang längste Testreihe in MARES-Automaten - und dies vornehmlich unter "deutschen Bedingungen". Gerade letzte Aussage verspricht große Hoffnung auf ein Ende eines mitunter leidigen und lästigen Mangels.

Das neue MRT-Ventil von MARES im Querschnitt
" Wo diese Logo drauf ist, ist MRT drin!"
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Das neue MRT-Ventil von MARES
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Carlo Contessi, Geschäftsführer von Promosystem AG, Schweiz meint dazu:
Als Händler macht der Verkauf von Mares-Produkten Sinn, weil im Hintergrund ein breit abgestützter Support mir den Rücken freihält. Durch die ständige Innovation auf allen Produktlevels ist Mares immer im Gespräch und vielmals ein Vorreiter.
Carlo Contessi, Promosystem AG, Schweiz
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Shiriniat
Abu Golawa Soraya, Shiriniat und Sha´ab Marsa Alam - herrliche Spots, die durchaus auch den ein oder anderen Tauchgang mehr wert sind...

Höhlen - ideale Verstecke für Fische
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Der Blick fürs Detail - Rotfeuerfisch ganz nah
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Elphinstone Reef
Einer DER Tauchplätze im Roten Meer. Darf bei keiner Tour fehlen... so die Devise aller Anbieter von Südsafaris. Und demzufolge ist dieser Spot an manchen Tagen so stark belagert, dass es schwer fällt, sich trotz permanenter Geräuschkulisse der Außenbordmotoren und der Dutzenden, nein Hunderten von Tauchern der Schönheit dieses einzigartigen Riffes zu widmen.
Massenbetrieb am Elphinstone Reef über Wasser
Plan your dive, dive your plan - eine Philosophie, die vielleicht einem US-amerikanischen Taucher vergangener PADI-Tage das Leben vereinfacht. Aber nicht immer angebracht, denn eines steht fest: Ein Tauchgang gegen die Strömung ist sicher weniger entspannend als mit der Strömung. Und deshalb ist am "Elphinstone" Eigenverantwortung gefragt.
Massentauchen am Elphinstone Reef unter Wasser
Nemo Wide
Die letzten Tauchgänge waren dem Test des neuen Tauchcomputers NEMO Wide gewidmet. Wide, ein passender Begriff für ein gut ablesbares Display, denn das rechteckige Display mit 55 x 35 mm bietet UW-Kinoformat - und durch die Verwendung eines hochwertigen Flüssigkristall-Displays aus einem Winkel bis zu 180°. Eine Fülle von Funktionen stecken im Hintergrund, abrufbar,ohne den Taucher mit Informationen zu erschlagen. Der Rechner arbeitet nach dem RGBM-Mares-Wienke Algorithmus. Und als einziger Rechner seiner Liga ist der Nemo Wide an die physikalischen Bedingungen von Salzwasser adaptierbar (wahlweise Süßwasser). dies erklärt auch schnell die Differenz im direkten Vergleich mit einem anderen Herstellermodell. Nicht nur deshalb wird sich der "Wide" sicher als Stand der Dinge auf dem Tauchcomputersektor entwickeln, spätestens mit der luftintegrierten Version.
Der neue Tauchcomputer MARES Nemo Wide
Auf die Frage: "Monika, wo siehst du MARES positionell in Deutschland / Schweiz, wenn du ein Ranking erstellen solltest hinsichtlich Equipmentherstellern im Besonderen und allen Firmen, Institutionen der Tauchszene im allgemeinen?
antwortete Monika Kunz, Geschäftsführerin von Sunshine Divers in St. Gallen, CH spontan: Bestimmt ganz vorne in der Branche, wohl Nr. 1 oder 2 hinter oder vor Aqualung. Bestimmt weit vor den Tauchverbänden wie z. B. PADI!!
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Dugong...
...oder "Heute wird nichts getestet, heute ist Seekuh angesagt!" Marsa Abu Dabab - diese Bucht ist der Widerspruch der Natur in sich. Tummelplatz unzähliger Schnorchler (vom Strand kommend) und nicht wesentlich weniger Taucher (von den Booten oder von Land kommend). Ziel ist ein Blick auf einen der beiden Dugongs, die in den Seegraswiesen der Marsa ihre Futterstätte haben. Das Sightseeing-Paket beinhaltet auch eine Stippvisite bei mehreren, teils großgewachsenen Schildkröten inkl. Schiffshaltern. Wer dann die Premiumkarte gelöst hat, erhascht noch einen Blick auf einen Gitarrenrochen. Rätselhaft, weshalb ein Dugong bei diesem Rummel stets an diese Stelle zurück kehren mag...?
Weniger beachtet, aber umso schöner sind die flankierenden Riffe, welche sich ohne weiteres mit den Offshore-Riffen messen können. Je ein Tauchgang am Nordriff und in der Bucht beendeten den taucherischen Teil der MARES-Testwoche.
Zuweilen ein seltener Anblick: Die Seekuh (Dugong) von Abu Dabab

Ein regelmäßiger "Tauchpartner" -
eine der zahlreichen Schildkröten von Abu Dabab
Zurück in Port Ghalib
Start ist Ziel: Port Ghalib und das "Coral Beach Resort". Das Hotel bildet die perfekte Basis für einen erholsamen Ausklang einer Safari und die Aklimatisation an festen Boden. Die Zimmer in arabisch-mediterranem Stil mit verspielten Details gestalten den Aufenthalt angenehmen, selbst wenn es nur eine mehr oder weniger kurze Nacht ist. Der kulinarische Teil des Abends bei Barbeque und reichhaltigem, internationalen Buffet entspricht dem üblichen ägyptischen Hotelstandard - ebenso das vielfältige Frühstück.
Liebe zum Detail
Abschließend ein paar Stimmen zur Tour:
- Die Testwoche war eine super Sache. Das Schiff war spitze, ich war das erste mal mit der Emperor Fleet unterwegs. Auf´s Jahr 2007 freue ich mich, viele neue tolle Produkte und viele neue Ideen unsererseits.
- Nette Reise die harmonisch abgelaufen ist. Gutes Miteinander zwischen den Händlern.
- Etwas mehr Testprodukte wären wohl gut gewesen (Lungenautomaten, Flossen...)
Also, ein klarer Auftrag für MARES: Das nächste Mal müssen es mehr Technomads 140 sein... :-)
MARES-Equipment am Flughafen von Marsa Alam
(links: Dusan Runjajic, rechts: Boris Althammer)
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Eine Anmerkung sei noch gestattet: Die hier vorgestellten MARES-Neuprodukte stellen nur einen Auszug der Gesamtpalette dar. Spätestens auf der "boot 2007" steht die gesamte Produktreihe den Augen und Händen der Tauchszene zur Verfügung. Nähere Infos gibt es auf den Webseiten von MARES International und MARES Deutschland.
On Tour waren folgende MARES-Fachhändler:
- Mario Jäger, RONIC-Tauchsport
- Boris Althammer, Divers In, Ludwigsburg
- Ralf Hauschild, aqua-Fun, Erfurt
- Carlo Contessi, Promosystems AG, Schweiz
- Daniel Uhland, Tauch-Shop Uhland AG, Schweiz
- Christian Schneider, Tauchsport Schneider, Dortmund
- Daniel Schmid, Tauchsport Käser AG, Schweiz
- Monika Kunz, Sunshine Divers, Schweiz
- Max Dilger, Aquanautic-Tauchsport Deutschland

Abschlussabend - "Tops on the top"
und das MARES-Team:
- Dusan Runjajic, Verkaufs- und Marketingleiter MARES Deutschland
- Bernd Humberg, Pressesprecher MARES Deutschland

Bernd Humberg, MARES Deutschland
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Dusan Runjajic, MARES Deutschland
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The End
Sundown - Wüste & Meer
© 9/2006
Foto: D. Runjajic, M. Böhm
Text: Michael Böhm |
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21.11.2008 13:38 Taucher Online : 158 Heute 7126, ges. 30092541 Besucher
 
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 Akt. Veranstalterberichte: Taucherhuette, Reichshof (17.11.2008) Eigentlich wollte ich ja ganz woanders hin... aber dann hat mich Carmen davon überzeugt (oder hat sie micht überredet?), mit nach Gozo zu kommen... Die Tatsache, dass ich aus persönlichen Gründen (mehr)
 Roger Tours (13.11.2008) Vom 11.09. - 18.09.2008 war ich mit Roger Tours und der Golden Dolphin III auf Safari im Roten Meer. Ich muss sagen bei dieser Reise war alles bestens organisiert. Dies fing schon beim Abflug am (mehr)
 Bluewater Safaris, 86438 Kis.. (10.11.2008) Wir waren mit einer Gruppe vom 28.10. bis 3.11.08 auf der ´Quick Shadow´ zu einer Safari südlich von Marsa Alam unterwegs. Nach Flughafentransfer und Einchecken an Bord (Port Ghalip), alles war (mehr)

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