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Flagge:

Flagge Österreich
Quelle: CIA World Fact Book

Die Fahne Österreichs besteht aus drei gleich breiten Farbstreifen, die waagerecht untereinander angeordnet sind. Die jeweiligen Farben von oben nach unten sind Rot, Weiß und Rot.
Diese Farben repräsentieren das Land Österreich seit 1918 -mit einer Unterbrechung von 1938 bis 1945, in der Österreich die schwarzweißrote Hakenkreuzflagge des Großdeutschen Reiches führte.
Vor 1918 -seit 1869- repräsentierten die Farben Rot, Weiß und Rot Österreich nur auf Kriegs- und Marineflaggen.

Die Farben Rot-Weiß-Rot gehen ursprünglich auf das Wappen der Herzöge von Babenberg zurück. Wie diese nun ihrerseits auf diese Farben kamen, dazu gibt es zwei Erzählungen.
Die erste rankt sich um Herzog Leopold V, der bei der Eroberung von Akkon -heute Hafenstad in Israel, damals Stadt im Heiligen Land- während des 3. Kreuzzuges einen weißen Mantel getragen haben soll. Nach der Schlacht ins Heerlager zurückgekehrt, soll der Mantel rot von Blut gewesen sein -mit Ausnahme der Stelle, die durch den Gurt verdeckt gewesen war. Aus diesem Grund soll er von Kaiser Heinrich VI bei Anwesenheit von König Philipp II von Frankreich und Köng Richard Löwenherz von England eine Lehensfahne in diesen Farben erhalten haben.

Die zweite ist weit plausibler: Der letzte im Geschlecht der Babenberger, Friedrich der Streitbare -er lebte von 1219 bis 1246- wollte auch nach außen hin eine stärkere Unabhängigkeit seines Herzogtums vom Reich dokumentieren. Aus diesem Grund nahm er ein neues Wappenschild in diesen Farben an.

Frühestes Zeugnis dieses Wappenschildes ist ein im Stiftsarchiv des Klosters Lilienfeld lagerndes Dokument vom 20. November 1230 mit einem wächsernen Amtssiegel, welches dieses Wappenschild führt.

Die Nationalhymne des heutigen Österreich stammt von Paula von Preradovic und lautet:

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftreich:
Heimat bist du großer Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
vielgerühmtes Österreich.

Heiß umfehdet, wild umstritten,
liegst dem Erdteil du inmitten,
einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
hoher Sendung Last getragen,
vielgeprüftes Österreich.

Mutig in die neuen Zeiten,
frei und gläubig sieh uns schreiten,
arbeitsfroh und hoffnungsreich!
Einig lass in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören,
vielgeliebtes Österreich!

Diese Hymne wird auf die Melodie der Freimaurerkantate von Wolfgang Amadeus Mozart hin intoniert.




Landkarte:

Landkarte Österreich
Quelle: CIA World Fact Book

Geschichte:

200.000 bis 40.000 v.Chr. siedelten die ältesten nachweisbaren Volksgruppen, die Neanderthaler, auf dem heutigen Gebiet von Niederösterreich und der Wachau.
11.000 bis 9.000 v. Chr. findet eine flächenmäßige Besiedlung in ganz Österreich statt, wobei Landwirtschaft und Rohstoffgewinnung und -verarbeitung betrieben wird.
500 bis 100 v. Chr. dominieren keltische Stämme das Land und schließen sich im Regnum Noricum zum ersten Staatsgebilde auf südlichem und östlichem österreichischen Boden zusammen; der Westen wurde im Schwerpunkt von rätischen Stämmen besiedelt
15 v.Chr. marschierten die Römer in Österreich ein und besetzten das Land
41 v. Chr. kommt in Rom Kaiser Claudius an die Macht und gliedert das keltische Regnum Noricum als Römische Provinz in sein Reich ein.
200 n. Chr. beginnt sich das Christentum auszubreiten
500 n. Chr. beginnen die germanischen Stämme im Land gegen das Römische Reich aufzubegehren
600 n. Chr. setzt eine kontinuierliche Siedlung von baierischen und alemannischen Stämmen im Land ein; im Süden von Österrreich bildet sich das erste unabhängige slawische Staatsgebilde Europas: Karantanien
650 n. Chr. entsteht das baierische Stammesherzogtum im nördlichen Alpenraum unter Führung der Agilofinger Herzöge mit Regierungssitz Regensburg; Erwerb großer Teile des heutigen Österreichs
700 n. Chr. ist das römische Reich zerbrochen und Slawen drängen von Osten nach Österreich, siedeln sich dann aber östlich der Linie Freistad, Linz, Salzburg und Osttirol an.
800 n. Chr. lassen die Karolinger das Frankenreich von Karl dem Großen erstarken, was die Selbstständigkeit des baierischen Stammesherzogtums von Tassilo III. beendet;
850 n. Chr. zerbricht Karantanien und kommt unter fränkische Regentschaft
856 n.Chr. entstand auf dem Gebiet des heutigen Niederösterreich die Marchia Orientalis, die als östliche Grenzmark des Ostfrankenreichs den Karolingern unterstellt war.
907 n. Chr. ging die Marchia Orientalis nach den drei Schlachten bei Pressburg für 48 Jahre an den Osten -Ungarn- verloren.
955 n. Chr. kehrte die Marchia Orientalis nach der Schlacht auf dem Lechfeld an das Ostfrankenreich zurück und wurde nun rege von baierischen Stämmen besiedelt.
962 n. Chr. entstand aus dem Ostfrankenreich das Heilige Römische Reich, so daß dieses nun die Oberhoheit in der Region hatte.
976 n. Chr. gab Kaiser Otto II. die Marchia Orientalis einem Babenberger Grafen als Lehen, dieser konnte später die Steiermark diesem Gebiet einverleiben
996 n.Chr. wurde die Marchia Orientalis erstmals in einer Urkunde "Ostarrichi" genannt, was sich später in Schrift und Aussprache zu "Österreich" wandelte.
1156 wurde das Gebiet von dem rotbärtigen Kaiser Friedrich I. zu einem selbständigen Herzogtum erhoben.


Zeitgenössische Darstellung von
Kaiser Barbarossa

1278 übernahmen die Habsburger dieses Herzogtum von den Babenbergern; die Habsburger arrondierten ihr Gebiet und erwarben die Krain, Tirol, Kärnten und andere Territorien hinzu.
1804 trugen Habsburger Herrscher nach Fürsten- und Königskrone erstmals die Kaiserkrone.
1806 mußte Kaiser Franz Joseph I auf den Druck Napoleons hin auf die Kaiserkrone des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation verzichten, behielt aber die nichtdeutsche Kaiserwürde.


Kaiser Fraz Josef I

1815 trat das neue Kaisertum Österreich mit seinen ehemals zum Heiligen Römischen Reich gehörenden Gebieten dem Deutschen Bund bei, wo der österreichische Gesandte auch den Vorsitz in der Bundesversammlung führte
1848 kann in der Revolution die kaiserlich und königliche Armee das Überleben der Monarchie sicherstellen -trotz Unabhängigkeitsbestrebungen in den ungarischen, tschechischen, polnischen, ukrainischen, rumänischen, kroatischen, serbischen, slowakischen und slowenischen Stämmen des Vielvölkerstaates.
1859 unterliegt Österreich in der Schlacht von Solferino und verliert die Vorherrschaft in Italien


Das Gemetzel von Solferino - Henri Dunant gründet das Rote Kreuz

1866 unterliegt Österreich in der Schlacht bei Königgrätz den Preußisch-Bayerischen Koalitionstruppen.


Schlacht von Königgrätz

Dabei verliert Österreich die Vorherrschaft im Deutschen Bund; der Kaiser muß zähneknirschend einer konstitutionellen Monarchie als neuer Regierungsform zustimmen.

1867 erfährt die österreichischen Monarchie durch den Österreichisch-Ungarischen Ausgleich eine erneute Wandlung hin zur österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie; diese Bevorzugung der Ungarn gegenüber den anderen Völkern in dieser Monarchie heizt die bestehenden Spannungen zwischen den Nationalitäten im Vielvölkerstaat weiter auf und macht Österreich schwer regierbar
1914 erfolgt in Sarajevo das Attentat eines Serben auf das Thronfolgerpaar.


Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand und Frau
wenige Minuten vor dem Attentat

Es löst im Zusammenspiel mit den militärischen Beistandsbündnissen in Europa den 1. Weltkrieg aus.


Festnahme des Attentäters Gavrilo Principe

1918 endet die Monarchie nicht durch Abdankung, sondern dadurch daß Kaiser Karl I aufgrund von Druckmitteln gegen ihn auf die weitere Ausübung der Regierungsgeschäfte verzichtet.


Kaiser Karl I.

Mit der Ausrufung der Republik Deutschösterreich am 12. November entsteht ein neuer Staat.

Dieser Staat umfaßt alle Gebiete, in denen meistenteils Menschen mit deutscher Muttersprache wohnen. Alle anderen Gebiete werden abgetrennt, so daß neue Nationalstaaten entstehen.
1919 wird aufgrund des Vertrags von Saint-Germain der Name Deutschösterreichs in Republik Österreich geändert
1920 wird eine neue Verfassung beschlossen
1933 wird der Nationalrat durch Bundeskanzler Dollfuß aufgelöst; Republikanische Organe werden durch ständestaatliche Mechanismen ersetzt


Engelbert Dollfuß auf dem Katolikentag
bei der Bekenntnisrede 1933

1934 bricht im Februar der Österreichische Bürgerkrieg aus; Exponenten dieses Kampfes sind die regierenden Christsozialen einerseits und die oppositionellen Sozialdemokraten andererseits
1934 kommt es im Juli zum Putsch der österreichischen Nationalsozialisten; diese dringen ua. in das Bundeskanzleramt ein und verletzen Bundeskanzler Dollfuß so schwer, daß er verstirbt. Der Putsch mißlingt und Schuschnigg wird neuer Bundeskanzler.

1938 marschiert die Wehrmacht nach Österreich ein; Adolf Hitler erklärt den Eintritt seiner Heimat in das Deutsche Reich.

1939 werden aus den acht österreichischen Bundesländern Gaue des Deutschen Reiches, so daß Österreich nun Ostmark heißt bzw. die österreichischen Reichsgaue Alpen- und Donaugaue genannt werden
1945 ist die Ostmark schon vor Kriegsende in alliierter Hand; am 27. April tritt eine provisorische Regierung unter Karl Renner zusammen und erklärt die Wiedererrichtung der Republik Österreich


2.v.R.: Karl Renner als 1. Staatskanzler 1919 in St.Germain

1951 wird das erste Mal überhaupt in der österreichischen Geschichte das Staatsoberhaupt durch das Volk gewählt; Bundespräsident wird dabei Theodor Körner
1955 unterzeichnet die österreichische Regierung den Staatsvertrag gegenüber den Siegermächten und verpflichtet sich darin zur immerwährenden Neutralität sowie zum Verzicht auf einen Anschluß mit Deutschland; daraufhin verlassen bis zum 25. Oktober alle Besatzungstruppen Österreich
1956 trat Österreich dem Europarat bei
1995 trat Österreich der EU bei
2002 führte Österreich den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel ein

Die Geschichte Österreichs im 20. Jahrhunderts wird anhand von Exponaten und Schautafeln anschaulich im Museum für Österreichische Zeitgeschichte dargestellt.


Geographisches:

Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt 2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien sowie im Westen an die Schweiz, Liechtenstein und Deutschland. Österreich besteht aus neun Bundesländern, als da wären: das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Die neun Bundesländer machen eine Land- und Seefläche von insgesamt 83.870 Quadratkilometern aus, wovon 1.426 Quadratkilometer Wasserflächen sind. Der tiefste Punkt im Land ist der Neusiedler See mit 115m ü.N.N.; der höchste Punkt ist der Großglockner mit einer Höhe von 3.798m über N.N.


Bild © 2005 Uli Erfurth

Das Land ist im Norden und Osten meist flach bis leicht hügelig, während es im Westen und Süden recht gebirgig ist.


Bild © 2005 Uli Erfurth

16.59% der Landfläche der Österreichs sind fruchtbar und werden zur Lebensmittelerzeugung genutzt. Das Klima ist mit gemäßigten Temperaturen und gelegentlichen Regenfällen im Sommer sowie wolkigen und kalt-regnerischen Wintern mit Schneefällen typisch mitteleuropäisch. Möchte man im Urlaub Ausflüge ins Hochgebirge machen, ist es im Winter sehr ratsam, sich vorher über die eventuelle Lawinengefahr zu informieren und Erkundigungen über die Wetterlage und die Schneebeschaffenheit anzustellen.


Bild © 2005 Uli Erfurth

Einheimische kennen sich da meist am besten aus, also: Fragen ! Für solche Touren sind Bergschuhe, warme Bekleidung sowie die Mitnahme von Notproviant sehr angeraten.


Bevölkerung:

Einer aktuellen Schätzung zufolge leben gegenwärtig 8.192.880 Österreicher. Rund ein Fünftel davon wohnen in der Hauptstadt Wien.
Von den Landeskindern sind 15,4% 0-14 Jahre alt, 67,5 % 15-64 Jahre alt und 17,1% über 65. Dies ergibt ein durchschnittliches Alter von 40,9 Jahren. Hinzu kommt eine Geburtenrate von 8.74 Geburten auf 1.000 Einwohner.

Die Sterberate liegt bei 9,76 von 1.000 Einwohnern. Daraus folgt eine aktuelle Lebenserwartung von 79,07 Jahren, zumal sich die AIDS-Rate bei 0,3% bzw. 10.000 infizierten Personen gering hält.
Die österreichische Gesellschaft besteht zu 91,1% aus Österreichern, 4% aus ehemaligen Jugoslawen, 1,6% Türken und zu 0,6% aus Deutschen sowie 2,4% sonstigen Ethnien. Die weitaus größte Religionsgemeinschaft in Österreich sind mit 73,6% die Anhänger der Römisch-Katholischen Kirche. Nächstgrößere Religionsgruppe ist die der evangelischen Christen mit 4,7%. Die Muslime folgen mit 4,2%, "Andere" mit 3,5%, "Undefinierbare" mit 2% und die Konfessionslosen mit 12%. Offizielle Landessprache ist Deutsch. Der Alphabetisierungsgrad ist in Österreich mit 98% recht hoch. IdR. können hier Personen über 15 Jahren lesen und Schreiben. Interessiert man sich für das was gerade so in der österreichischen Gesellschaft los ist, lohnt sich ein Blick in die nationalen Medien wzB. Der Standard , die Neue Kronenzeitung, oder die Salzburger Nachrichten. Interessiert einen mehr das kulturelle Leben, hat Österreich durchaus klassische Museen zu bieten wzB.das Kunsthistorische Museum sowie die Österreichische Galerie Belvedere ...


Schloß Belvedere

... und die Graphische Sammlung Albertina ...


Albertina mit Reiterdenkmal von Erzherzog Albrecht

... mit Gemälden älterer Provenienz, das Museum der Jungen Kunst und das Technische Museum. Klassik bietet neben der Oper auch das Theater. Natürlich haben auch die Musikanten ihre Spuren in Österreich hinterlassen, so daß man Mozart`s oller Bude und Johann Straußens Nachtasyl einen Besuch abstatten kann. Dasselbe trifft auf die kuk-Buzzen mit ihren Stühlkes und Tischlein zu. Ungewöhnliches sieht man in Wien im Kriminalmuseum , im Bestattungsmuseum und im Lippizzaner-Museum .


Regierung:

Österreich ist heute eine Bundesrepublik mit Hauptstadt in Wien und ist in neun Bundesländer aufgegliedert.
Der Bundespräsident ist Staatsoberhaupt. Der Bundeskanzler ist der Regierungschef. Ihm steht ein Vizekanzler zur Seite. Der Präsident wird direkt vom Volk auf sechs Jahre gewählt, während der Bundeskanzler vom Präsidenten aus der Mitte der Mehrheitspartei im Nationalrat ausgesucht wird. Der Vizekanzler wird vom Präsidenten nach Beratung durch den Bundeskanzler ausgewählt.
Das Kabinett besteht aus einem Ministerrat und wird unter Beratung vom Bundeskanzler vom Präsidenten ausgesucht.
Das Parlament besteht aus zwei Kammern und heißt Bundesversammlung.
Die erste Kammer ist der Bundesrat und umfaßt 62 Sitze. Diese werden alle fünf bis sechs Jahre vergeben und stellen eine Repräsentierung der Bundesländer im Verhältnis zu Einwohnerzahl dar.
Die zweite Kammer ist der Nationalrat und besteht aus 183 Sitzen. Dessen Mitglieder werden für jeweils vier Jahre direkt vom Volk gewählt.
Die Parteienlandschaft hat in Österreich normale mitteleuropäische Ausmaße. Es existieren:
1. ÖVP, das ist die Österreichische Volkspartei
2. SPÖ, das ist die Sozialdemokratische Partei Österreichs
3. FPÖ, das ist die Freiheitliche Partei Österreichs
5. Die Grünen
6. BZÖ, das ist das Bündnis Zukunft Österreich

Rechtssystem:

Die Europäische Geschichte bescherte dem Land erst sehr spät eine Verfassung. Diese trat nämlich erst 1920 in Kraft, wurde 1925 und 1929 überarbeitet, 1934 durch die Maiverfassung ersetzt, am 1. Mai 1945 wieder eingeführt und 1995 zur Ermöglichung des EU-Beitritts modifiziert.
Die Geschichte des Landes spiegelt sich auch im Rechtssystem wieder. Dieses beruht auf einem Rechtssystem mit Einschlägen des Römischen Rechts. Akte der Legislative, also des Parlaments, können vom Verfassungsgerichtshof überprüft und geändert werden.
Ordentliche Gerichte wzB. Oberster Gerichtshof, bestehen separat und laut Verfassung auch auf einer Stufe neben der Gerichtshöfen des öffentlichen Rechts wzB. Verwaltungsgerichtshof und Verfassungsgerichtshof. Anders als zB. in Deutschland ist in Österreich wegen Instanzenerschöpfung also keine Verfassungsbeschwerde gegen Akte der Ordentlichen Gerichte möglich.
Die Struktur der Ordentlichen Gerichtsbarkeit besteht von unten nach oben aufgebaut aus 140 Bezirksgerichten, 20 Landesgerichten, drei Oberlandesgerichten und dem Obersten Gerichtshof.
Das österreichische Recht erkennt Sprüche des Internationalen Gerichtshofes an.
Gewöhnungsbedürftig für Deutsche und Schweizer ist so manche österreichische Handhabung der Verkehrsangelegenheiten. Daß man hinter einer Grenze andere Geschwindigkeitsbegrenzungen hat sollte man berücksichtigen.
Gleiches gilt für die Beschilderungen.
In Österreich wird aber auch schon mal unerbittlich durchgegriffen, wenn man die zT. sehr viel höheren Geldbußen als in Deutschland üblich, nicht sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlen kann. Da muß man auch schon mal das Auto stehenlassen und kann schauen wie man weiterkommt. Ähnlich hart verfährt man dort wenn die österreichische Promillegrenze von 0,5 Promille überschritten wird. Ab 0,8 Promille wird neben einer saftigen Strafe auch gleich der Führerschein einbehalten.
In Österreich ist ein Führerschein notwendig. Hat man keinen oder einen Nicht-EU-Führrschein, so sind Besonderheiten zu beachten, ansonsten fährt man nach österreichischer Sichtweise ohne gültige Fahrerlaubnis und bekommt Schwierigkeiten. Es empfiehlt sich auch, die grüne Versicherungskarte für das Kfz mitzuführen. Fallweise kann die Polizei sonst bei verschuldeten Unfällen schon mal dazu neigen einen nach Knastanien abzuschieben bis die Versicherungsfrage geklärt ist.
In Österreich ist außerdem schon seit 1997 die Fahrzeugmaut eingeführt. Für Autobahnen und Schnellstraßen braucht man also diese Klebevignette, mit der man nachweist die Gebühr zur Straßenbenutzung entrichtet zu haben.


Bild © 2006 Harald Mathae

Die Vignetten kann man für drei Zeitbereiche erwerben: ein ganzes Jahr, zwei Monate und zehn Tage. Die Vignette für zehn Tage kostet gegenwärtig für Autos 7,63 Euro, für Motörräder 4,36 Euro und für Autobusse über 3,5t 25,44 Euro. Die Vignetten bekommt man in Österreich entweder direkt an der Mautstelle, beim Autofahrerklub ÖAMTC bzw. ARBÖ oder auf den Postämtern und Tankstellen. Man kann die Vignetten meist aber auch schon im deutschen Grenzgebiet zu Österreich in den Tankstellen kaufen. Hat man keine Vignette und wird erwischt, löst dies empfindliche Geldstrafen aus!
Im weiteren müssen in Österreich Fahrer mehrspuriger Fahrzeuge Warnwesten dabeihaben und beim Verlassen des Fahrzeugs auf einer Autobahn, Autostraße oder Freilandstraße für das Aufstellen eines Warndreiecks, auf einer unübersichtlichen Straßenstelle, bei durch Witterung bedingter schlechter Sicht und bei Dämmerung oder Dunkelheit auch tragen !! Führt man die Weste nicht mit im Auto oder hat man sie nicht an wenn es vorgeschrieben ist, können die netten Ordnungshüter bis zu 2.180 Euro kassieren wenn in ihren Augen eine außerordentliche Gefahrensituation heraufbeschworen wurde. Sind die Ordnungshüter gut drauf können sie es auch mit einer Mindeststrafe von 14 Euro gut sein lassen.

Hatte man das Pech einen Wagen mit unverspiegelten Fenstern zu fahren und findet ein Knöllchen an der Windschutzscheibe, kann man sich leider nicht entspannen und es hinter der Grenze abfackeln. Die Bundesrepublik hat mit Österreich ein Vollstreckungshilfeabkommen abgeschlossen, so daß der Deutsche Staat auch daheim bei den Deutschen aufpaßt, daß diese ihre Knöllchen bezahlen.
Ähnlich hart sieht es mit der gesetzlichen Verpflichtung für Fahrer mehrspuriger Fahrzeuge aus, ganzjährig überall mit Licht fahren zu müssen und Kinder unter 12 Jahren bzw. unter 150cm Körpergröße in einem Kindersitz zu befördern ! Hundebesitzer müssen für Fahrten nach Österreich einen Maulkorb mitführen. Dieser muß dem Hund jedoch nicht aufgesetzt werden. Für Hunde und andere Heimtiere muß außerdem ein EU-Heimtierausweis mitgeführt werden. Hiermit wird dokumentiert, daß Ihr Tier gegen Tollwut geimpft ist.
In Österreich zB. bei einem Autounfall sterbenden Menschen werden noch brauchbare Organe entnommen. Ein Einspruch gegen diese Vorgehensweise ist nur möglich, wenn der Betroffene noch zu Lebzeiten bei Frau Lehrner vom ÖBIG unter der Email lehner@oebig.at gegen diese Vorgehensweise Einspruch eingelegt hat.


Wirtschaft:

Die österreichische Wirtschaft ist gut entwickelt und ist die Grundlage für den hohen Lebensstandard im Land. Das Wirtschaftssystem ist eng mit dem vieler anderer EU-Staaten verzahnt, insbesondere dem der Bundesrepublik Deutschland. Eine besondere Stärke der österreichischen Wirtschaft liegt im Bank- und Versicherungsgewerbe sowie den speziellen Beziehungen nach Zentral-, Ost- und Südosteuropa. Die meisten Arbeitsplätze in diesem wirtschaftlichen Gemeinwesen werden durch den Dienstleistungssektor bereitgestellt, es folgen in der Bedeutung der Industriesektor und der kleine aber hochentwickelte Landwirtschaftssektor. Der Beitritt zur EU bewirkte positive Impulse durch ausländische Investoren, die besonders vom Zugang Österreichs zum Gemeinschaftsmarkt und den neuen EU-Ländern im Osten angezogen wurde. Die Regierung des Landes hat bis heute umfassende Wirtschaftsreformen in Angriff genommen mit dem Ziel, die Staatsverwaltung abzuspecken und darüberhinaus den Wettbewerb im Land zu stärken. Außerdem hat es die Regierung verstanden, einen ausgeglichenen Haushalt sicherzustellen und Rentenreformen durchzusetzen. Hemmschuhe in der Wirtschaftsentwicklung der letzten Jahre war der schleppende Konsum sowie ein europaweit gehemmtes Wachstum von 2002 nur 0,4%, 2003 nur 1,4%, 2004 nur 2,4% und 2005 nur 1,8%. Die lokalen Industrien der Bauwirtschaft, des Maschinenbaus, des Automobilbaus, Lebensmittelherstellung, dem Metallbau, der Chemie- und Holzverarbeitung, des Tourismus und der Papierherstellung trugen dazu nicht unwesentlich bei. Ebenso die Exporterlöse aus dem Maschinenbau, dem Automobilbau, der Lebensmittel- und Textilherstellung, dem Metallbau sowie der Chemie- und Eisenverarbeitung. Die Erlöse aus der Nutzung der natürlichen Rohstoffe Öl, Kohle, Holz, Eisenerz, Kupfer, Zink, Antimon, Magnesium, Tungsten, Graphit, Salz und Strom aus Wasserkraftwerken hat hier sicherlich seinen Teil mit beigetragen.
Im Moment hat Österreich, ebenso wie die anderen Länder auf der Welt, mit höheren Ölpreisen, höheren Zinsen auf Dollaranleihen und einer Inflationsrate von um die 2,3% zu kämpfen. Dies nimmt der Regierung die Geldmittel um wie geplant die Infrastruktur zu verbessern und die Sozialabgaben ökonomisch sinnvoll zu gestalten. Die Lage wird außerdem weiter verschärft durch den hohen Schuldenstand des Landes von 510,6 Milliarden US-Dollar. In dieses notorische Faß ohne Boden muß die Regierung zu viel Geld werfen, daß sie an anderer Stelle gut gebrauchen könnte. Die Arbeitslosenrate von 5,2% der Bevölkerung ist jedoch im europäischen Durchschnitt erfreulich niedrig und läßt eine weitere Entwicklung des Dienstleistungssektors -der gegenwärtig 67,8% der arbeitenden Bevölkerung beschäftigt, erahnen. Um mit dem zunehmenden Wettbewerb der anderen EU-Mitgliedsstaaten mithalten zu können, muß Österreich sich weiter entwickeln und Schwerpunkt bilden wzB. bei den wissensbasierten Sparten der Wirtschaft. Außerdem muß mehr Wert auf eine flexibilisierung der Arbeit und eine längere Lebensarbeitszeit gelegt werden.

Telekommunikation:

Gegenwärtig gibt es rund 3,8 Millionen Anschlüsse im Festnetz und ca. 8 Millionen Handynutzer. Das Telekommunikationssystem ist allgemein überall hoch entwickelt und sehr effizient. Die Verbreitung des Festnetzsystems ist so weit fortgeschritten, daß auf 100 Personen 48 Anschlüsse kommen. Insbesondere das Fiberglaskabel ist weitverbreitet. Zusätzlich sind 15 Satelliten-Erdstationen in Betrieb sowie 600 VSAT-Einheiten. Möchte man vom Ausland nach Österreich telephonieren, muß man die internationale Landesvorwahl 0043 vorwählen. Umgekehrt ist es von Österreich nach Deutschland oder der Schweiz jeweils die 0049 bzw. 0041. Die Kosten für das Telefonieren sind mit jenen in Deutschland vergleichbar. In Hotels sollte man aber die Kosten von Calling Cards nutzen. Hierbei ist es wichtig vorher mal an der Rezeption nachzufragen, ob das Hotel Gebühren erhebt zu Telefonnummern, deren Anwahl eigentlich kostenlos ist. Das Internet hat in Österreich seine Verbreitung gefunden; mit rund 1,8 Millionen Servern und etwa 4,7 Millionen Internetnutzern ist die Verbreitung nach europäischen Maßstäben gut. Internetcafes, Hot Spots usw. sind weit verbreitet. Weitere Kommunikation -mehr der einheimischen Art- bieten zehn österreichische Fernsehsender wzB. diejenigen des ORF, des 3SAT und einige Privatsender wzB. der Sender LT1. Neben ihnen existieren auch noch Radiosender wzB. auf Ö1, Ö3 und FM3. Natürlich gibt es auch noch österreichisches Internetradio wzB. die Radiostationen des ORF, Antenne Wien, Apollo FM und viele andere. Möchte man auf seinen eigenes Notebook oder andere elektronische Geräte wzB. Tauchlampe, Digitalknipse mit Blitz ua. nicht verzichten, kann man in Österreich getrost Steckdosenadapter zuhause lassen. Österreich und Deutschland verwenden nämlich die gleichen Steckdosen und Stecker.

Verkehrswesen:

Insgesamt gibt es im Land 133.718km Straße, davon sind auch alle Kilometerchen geteert.


Bild © 2005 Uli Erfurth

Leihwagen gibt es so ziemlich in jedem Touristenort. Manchmal werden sie von lokalen Firmen entliehen. Aber die internationalen Leihwagenfirmen sind auch gut vertreten. Beim Entleihen empfehlen sich zumindest zwei Blicke in den Leih- und Versicherungsvertrag, wenn nicht sogar drei. Zunehmend kann man sich auch kleine Motorräder, Quads und Roller ausleihen. Voraussetzung für die Leihe ist jedoch meist ein EU-Führerschein. Nicht-EU-Bürger benötigen idR. einen Internationalen Führerschein. Diesen bekommt man bei der heimatlichen Führerscheinbehörde. Zu den österreichischen Besonderheiten der Straßenverkehrsvorschriften beachte bitte auch die Ausführungen oben bei Punkt 8. Grenzkontrollen werden nur noch sporadisch durchgeführt.

Die Eisenbahn kann gegen die 133.718km Straße nur 6.021 Schienenkilometer aufweisen, von denen nur 3.430km elektrifiziert sind. Der Fahrpreis für die Bahnbenutzung ist recht unterschiedlich. Bei der Benutzung von Schnellzügen oder des Regionalverkehrs berechnet sich der Fahrpreis nach der Zahl der gefahrenen Kilometer. Die VORTEILScard bringt Preisermäßigungen, so daß Kinder unter sechs Jahren kostenlos und Kinder bis 15 Jahren zum halben Fahrpreis befördert werden. In begleitung der Eltern können Kinder bis 15 Jahren umsonst fahren. Außerdem sind bei den verschiedenen VORTEILScards natürlich auch Rabatte für die über 15-jährigen drin :-) Autoreisezüge verkehren täglich zwischen allen größeren Städten in Österreich. Eine Nachfrage zB.bei den Österreichischen Bundesbahnen ist aber sinnvoll da sich schon mal zB. saisonbedingte Änderungen ergeben.
Neben dem Auto- und Bahnverkehr ist in Österreich auch der Busverkehr mit einem sehr gutem Streckennetz präsent.

Die Wasserstraßen im Land, dies sind zum großen Teil Donau sowie Enns und Traun, umfassen 358km. Darauf fahren manchmal auch einige der acht über 1.000 GRT großen Schiffe mit österreichischer Flagge. Die meisten operieren jedoch von den Häfen Enns, Krems, Linz und Wien aus.
Der Flugverkehr verläuft über 31 größere und kleinere Flughäfen sowie einen Heliport. Die großen internationalen Flughäfen von Wien, Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck usw. werden täglich mehrmals von Charter- und Linienmaschinen zB. der nationalen Fluglinie Austrian angeflogen.

Um seinen Urlaub gescheit planen zu können, lohnt sich ein Blick in die Seiten des östereichischen Fremdenverkehrsbüros. Telefonisch erreicht man es von Deutschland und der Schweiz aus über die 01802 - 10 18 18 bzw. über die Email urlaub@austria.info


Küche:

In der österreichischen Küche findet sich die Landesgeschichte wieder. Neben landsmannschaftlich eigenständigen Gerichten haben die in der k.u.k.-Monarchie zu Österreich gehörenden Volksstämme ihre vor allem ungarischen, böhmischen und italienischen Eigenheiten einfließen lassen. Weltweit bekannt ist die österreichische Küche für ihre Mehl- und Süßspeisen.
Bösen Zungen zufolge ist jedoch die österreichische Küche überhaupt nicht so speziell. Lediglich die für die Gerichte verwandten Eigennamen würden diesen Quellen zufolge eine Identifizierung im Vorhinein unmöglich machen. Nennt man einem Deutschen oder Schweizer einige dieser Namen, würden diese damit wohl nichts anzufangen wissen wzB. mit einem Heidensterz, Schlickkrapfen, einer Klachlsuppe, Schlutzkrapfen, einer Prügeltorte, Melchermuas, Bosna, Frittatensuppe, einem Grenadiermarsch, einer Malakow-Torte, Powidltascherln, Wiener Wäschermädln, Dalken, Golatschen, Fleckerln, Topfen und Liptauer. Doch der fassungslose Gourmet sei beruhigt: Es schmeckt alles ganz vorzüglich und die Namen mögen nicht nur den Appetit, sondern auch die Fantasie und Vorfreude anregen.
Die bekanntesten Exponenten der österreichischen Küche sind natürlich das Wiener Schnitzel, Salzburger Nockerl und das Gulasch Wiener Art.
Wechselt man in die Abteilung der süßen Lebensmittel hinüber, sind natürlich Kaiserschmarrn, Mozartkugeln, Sacher-Torte und Guglhupf in aller Munde.
Wechselt man hinüber zur flüssigen österreichischen Küche, so muß zunächst die Kaffeehauskultur mit ihren mannigfaltigen Variationen des Themas Kaffee zB. in Form des Verlängerten, der Melange, des Kapuziners bzw. Einspänners sowie der großen und kleinen Braunen (hat nix mit Adolf zu tun!) Erwähnung finden. Am besten, man sucht bei nächster Gelegenheit einmal selbst ein solches Kaffeehaus , am besten in Wien, auf.

Kaffeehäuser gibt es moderneren und älteren Zuschnitts.


Wiener Kaffeehaus zur Jahrhundertwende

Klassisch: Sacher-Torte essen im Café Sacher. oder die legendären Buchteln im Hawelka.
Kommt man nun zu den alkoholhaltigen Flüssignährmitteln, so sei hier zunächst das Bier erwähnt. Nicht ohne Grund ist das Bier Österreichs nicht weltbekannt :-) Einem gestandenen Baier wird die hier nicht ungeläufige Trinkgefäßgröße "Pfiff" für ein Bier eher wie ein schlechter Ulk vorkommen. Kein Wunder: das sind nur 0,2l. Zur Beruhigung: hier im Land sind auch die anderen Größen bis hinauf zum zwei Liter fassenden Stiefel bekannt. Ob das, was der Österreicher allerdings dort hineinfüllt was Gscheit`s is` gehen die Meinungen zT. auseinander. Beliebt bei den Einwohnern dieses Ländles ist ein helles Lagerbier, auch Märzen genannt. Außerdem konsumiert man mit Vorliebe das naturtrübe Zwicklbier und das lokal gebraute Weizenbier.
Im Gegensatz zum Bier ist Österreich für Weine weltbekannt. Nicht erst seit Hans Moser laufen die Österreicher für den edlen Rebensaft des Landes in die Heurigenwirtschaften. Die Kultivierung von Wein hat hier schon eine Tradition von 2000 Jahren, und beginnt mit dem Weinanbau durch die Kelten. Aus den Anbaugebieten in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark werden sowohl Rot- wie Weißweine gelliefert. Die bekanntesten Rotweine Österreichs ist der Zweigelt, der Sankt Laurent und der Blaufränkische. Beim Weißwein sind dies -neben einer ganzen Auswahl von Spätlesen die als Dessertweine getrunken werden- der Grüne Veltliner, der Schilcher und der Uhudler. Nicht immer wird der Wein allerdings in Ruhe gelassen um zu reifen. Junge Weingetränke die viel konsumiert werden sind vor allem der Sturm, das ist ein noch in der Gärung befindlicher Saft aus gekelterten Trauben, und der etwas ältere Jungwein den man überall als Heurigen kennt. Diese stammen nicht selten aus den Kellern der Winzer F.X. Pichler, Jurtschitsch, Hirtzberger und Skoff.
Deutlich alkoholreicher sind die vielen Schnäpse und Brände Österreichs, die meist aus Marillen, Vogelbeeren und anderen Beeren, Rüben und Enzianwurzeln entstehen.
Seinen beim Tauchen entstandenen Flüssigkeitsverlust sollte man damit allerdings nicht zu stillen versuchen -dazu ist einfach zu wenig Wasser im Alkohol :-)


Medizinische Versorgung:

Ist man Bürger eines EU-Landes, hat man automatisch Anspruch auf Heilbehandlung. Das Dumme ist: man muß die Kosten vorstrecken und sich nachher von der Krankenkasse in Deutschland erstatten lassen. Man sollte Obacht geben,daß die vom österreichischen Arzt vorgeschlagene Heilbehandlung auch vom Leistungskatalog der eigenen Krankenkasse gedeckt wird. Da kann es manchmal Überraschungen geben, weshalb sich ein Nachfragen bei der eigenen Krankenkasse schon mal lohnt. Aber dieses Problem besteht weltweit, nicht nur mit Österreich. Gegenüber den österreichischen Krankenhäusern und Ärzten legitimiert sich ein deutscher Staatsbürger durch das Vorzeigen seiner Krankenversicherungskarte. Dies muß eine sogenannte Europäische Versicherungskarte sein. Diese ersetzt nach und nach die alten Versicherungskarten wenn sie ablaufen.
Alternativ zur Versichertenkarten-Lösung kann man sich bei einigen Krankenkassen daheim einen Auslandskrankenschein (Formular E 111) besorgen. Den gibt man beim behandelnden Arzt in Österreich ab und die dort zuständige österreichische Krankenkasse übernimmt das weitere, so daß man nicht in der Vorleistungspflicht ist. Auch hier empfiehlt sich aber ein Abgleich, ob die österreichische Heilbehandlung von der heimatlichen Kasse abgedeckt wird!
Neben der Mitnahme seiner Versicherungskarte bzw. des Auslandskrankenscheins empfiehlt sich auch der Abschluß einer Auslandskrankenversicherung mit Rückhol-Transportleistung. Auch dies ein Tip, der weltweit Geltung hat und nicht nur auf Österreich bezogen ist. Diese Versicherung ist weit verbreitet. Da wir alle unserem schönen Hobby, dem Tauchen, frönen, sollten wir uns bestätigen lassen daß bei einer solchen Versicherung auch die ggfs. notwendigen Druckkammerfahrten von der Versicherung übernommen werden. Denn dies ist nicht bei allen Auslandskrankenversicherungen mit drin im Paket. Eine Übersicht über die Druckkammern im Land gibt es übrigens hier. Bestimmte Impfungen sind in Österreich nicht notwendig, manchmal wird allerdings empfohlen sich einer Zeckenschutzimpfung gegen das FSME-Virus zu unterziehen. Ansonsten gilt in Österreich der auch in Deutschland üblich Impfkanon. Zur Vogelgrippe hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Österreich eine Informationsschrift namens "Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe" zusammengestellt, die man auf der Homepage des Ministeriums nachlesen kann.
So wie in Deutschland, gibt es auch in Österreich zentrale Notrufnummern. In gesundheitlichen Notfällen ruft man den Krankenwagen unter der 144. Die Polizei erreicht man unter der 133 und die Feuerwehr unter der 122.


Bild © 2005 Harald Mathä

Speziell für deutschsprachige Touristen ist von Mai bis September in der Zeit von 8-22 Uhr ein Notdienst eingerichtet worden. Man erreicht ihn kostenfrei von jedem Festnetzanschluß aus unter der 0800-200 300. Vom Handy aus gilt hier die Nummer 0048-22-601 55 55. Ist einem dieses Nummerngewusel zuviel Gedöns, kann er es beim Merken mit der EU-Notrufnummer 112 bewenden lassen. Sie gilt auch in Österreich.
In akuten Notfällen ist die Deutsche Botschaft in Wien auch außerhalb der Dienstzeiten unter der Nummer (+ 43 1) 711 54 -0 zu erreichen. Liegt kein Notfall vor, kann man es oft schon mit einem Besuch in einer Apotheke oder einem niedergelassenen Arzt bzw. dem Gemeindearzt bewenden lassen.


Tauchen:

Tauchgewässer gibt es eigentlich so ziemlich überall in Österreich. Weniger in Form von Meeren :-) und Flüssen, als vielmehr in Seen wzB. dem Bodensee und mehreren Dutzend weiteren Seen die zB. in unserem Tauchführer Österreich von Harald Bucher und Brigitte Auer beschrieben sind.
Am bekanntesten sind unter Tauchern Seen wzB. Attersee, Fernsteinsee.....


Bild © 2005 Ulrich Mößlang

... Samaranger See...


Bild © 2005 Ulrich Mößlang

... Plansee und Toplitzsee. Zu den Tauchplätzen und Tauchbasen in Österreich gibt es hier auf dem Taucher.Net schon recht viele Einträge.
Zu sehen gibt es unter Wasser die "üblichen Verdächtigen".


Bild © 2005 Ulrich Mößlang

Es gibt aber auch viele verschiedene Fischen wzB. Forellen, Barsche, Hechte und interessant anzuschauende Algen.


Bild © 2005 Ulrich Mößlang

Die Tier- und Pflanzenwelt in Österreich entspricht in etwas derjenigen von Deutschland oder der Schweiz. In Bezug auf Wracks ist Österreich nicht besonders bekannt für spektakuläres -wenn man einmal von der Region um den Toplitzsee und den Hallstätter See absieht.
Die bekanntesten und beliebtesten Tauchgewässer in Österreich dürften der Attersee, der Neufelder See, der Fernstein- und Samaranger See sowie der Grüner See sein.
Bei den Tauchbasen kommt es einfach drauf an, sich seinen Dienstleister vorher mal anzuschauen. Stimmt die Chemie nicht, sucht man sich einen anderen Tauchshop. Ist man sich sehr sicher einen qualitativ guten Dienstleister gefunden zu haben, empfiehlt sich manchmal eine Buchung von Deutschland aus. Hier spart man hin und wieder ein bischen was. Aber Vorsicht: da kann man ebensogut ziemlich mit reinfallen wenn dann die Chemie doch nicht stimmt !
In vielen Seen Österreichs ist der Besitz der Dive-Card erforderlich. Nur mit dieser hat man dann Zugang zum See und darf Tauchen. Sie kostet 15 Euro und ist bei der ARGE erhältlich.
Braucht man bei dem ganzen Tauchen mal ein wenig Kontrastprogramm, kann sich ein Abstecher zu den diversen Museen Österreichs lohnen. Tauchbezug hat vor allem das Kleine Toplitzsee-Museum bzw. das Tauchmuseum in Hallstatt, über das Taucher.Net-Redakteur Harald Mathä hier schon berichtet hat. Natürlich sollte beim Kontrastprogramm das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. In Österreich gibt es. wie unter Punkt 12 schon beschrieben, ausgezeichnete Möglichkeiten dieses zu pflegen.


Einreise:

15. Einreisebestimmungen:
Deutsche Staatsbürger brauchen zur Einreise einen Reisepass oder einen Personalausweis. Ein vorläufiger Personalausweis reicht auch schon. Der Pass darf dabei aber nicht länger als ein Jahr abgelaufen sein. Reist ein bis zu 16 Jahre altes Kind mit, reicht ein Kinderausweis. Dieser darf jedoch auch nicht länger als ein Jahr abgelaufen sein. Kinder bis zu einem Alter von 16 Jahren können auch einreisen, wenn sie nur im Pass eines der Elternteile eingetragen sind.
Vom offiziellen Zahlungsmittel Österreichs -dem Euro- sind keine Einschränkungen bei Ein- oder Ausreise bekannt. Der Euro hat 100 Eurocent und wird international mit "EUR" abgekürzt. Man bekommt gegenwärtig knapp 1 österreichischen EUR pro 1 deutschen EUR. Wechseln kann man das Geld am Flughafen oder auch im Hotel - es gibt genug Geldwechselstuben. Auch Kreditkarten kann man selbstverständlich einführen und benutzen. Viele kleinere Geschäfte in Österreich nehmen aber überhaupt keine Kreditkarten. Manche fürchten sich vor Betrügereien, andere wiederum möchten die Kreditkartengebühren vermeiden. Um sich selbst vor Betrügereien zu schützen, sollten Sie ihre Kreditkarte nur in etablierten Geschäften benutzen. Beobachten Sie dabei den Abrechnungsvorgang von A-Z mit eigenen Augen und lassen Sie die Abrechnung auf keinen Fall "mal eben" im Hinterzimmer verschwinden ! Aber nicht nur kleine Läden machen einem Schwierigkeiten mit Kreditkarten. Auch der ein oder andere große Laden akzeptiert keine Karten. Man sollte also immer alternative Zahlungsmittel einstecken haben. Manchmal werden für die Kartenbenutzung Gebühren erhoben. Das kann man vermeiden, indem man Bargeld verwendet. Eine einfache Art der Geldbeschaffung ist auch die Nutzung der Maestro- bzw. Cirrusfunktion auf der eigenen Bank- bzw. Kreditkarte. Damit kann man an vielen Bankautomaten Geld abheben. Die Maestro-Website verrät mit dem Tool "ATM-Locator" bei welchen Automaten man in Österreich so Geld ziehen kann. In der Regel sind es aber alle Geldautomaten mit einem Maestro- oder Cirrus-Logo. Da wo es möglich ist, kann man auch die EC-Karte bzw. das Nachfolgemodell verwenden, da es manchmal Vorteile bei den Gebühren gegenüber den Kreditkarten aufweist. Verliert man seine Karte, so sollte man dies natürlich umgehend melden. Von Österreich aus sind dies die Nummern:

American Express: 0049- 69 - 9797-2000
Diners Club: 15013514
Master Card: 0800-21-8235
Visa: 0800-200-288, nach Aufforderung dann zusätzlich 800-8928134 wählen

Eine Alternative zum Plastikgeld sind die Traveller-Schecks. Aber das ist ein wenig Geschmackssache. Manche Banken wollen vor Einlösung die Kaufquittung sehen. Der Eintauschkurs bei Nicht-Euro-Travellerschecks ist auf Wechselstuben manchmal höher.


Wichtige Adressen:

A. Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Östereich

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in Österreich in Wien -und zwar in der Metternichgasse 3.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für Anrufe aus Deutschland: (00 43 1) 711 54 -0. Innerhalb Österreichs läßt man den Inhalt der Klammer weg. Genauso macht man es mit der Faxnummer der Botschaft, nämlich der Fax: (+ 43 1) 713 83 66. Absolute Notfälle rufen bitte auch außerhalb der Dienstzeit die oa. Nummer 0917-5397186 an. Die Botschaft ist telefonisch regulär in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 08.00 bis 13.00 Uhr bzw. 13.30 bis 16.30 Uhr und Freitags in der Zeit von 13.30 bs 15.00 Uhr zu erreichen. Dies ist auch die Besuchszeit der Botschaft. Termine können auch gesondert vereinbart werden.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Metternichgasse 3, 1030 Wien, Österreich
Im Internet ist die Deutsche Botschaft in Bangkok unter www.wien.diplo.de zu finden und kann über die Email info@wien.diplo.de erreicht werden.
Die Botschaft in Wie ist für ganz Österreich zuständig. Passangelegenheiten werden jedoch vom Konsulat wahrgenommen. Dies ist Montags bis Freitags von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet und ist Postalisch unter der Adresse Reisnerstraße 44 in 1030 Wien zu finden.

Neben der Botschaft in Wien gibt es in Österreich noch eine Reihe konsularischer Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland. Diese sind nicht zur Vornahme der ganzen Bandbreite an konsularischen Amtshandlungen befugt, weshalb sich im vorhinein eine Rücksprache mit dem jeweiligen Konsul empfiehlt.

Eins der fünf Honorarkonsulate der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in Österreich in Graz -und zwar in der Statteggerstraße 18.
Es ist Montags bis Donnerstags in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl 0043 316 - 694970 . Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die 0043 316 - 6902425.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, Statteggerstraße 18, 8045 Graz
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt die Steiermark und Kärnten.

Ein weiteres Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in Österreich in Innsbruck -und zwar im II. Stock der Maria-Theresien-Straße 23.
Es ist Dienstags bis Donnerstags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl 0043 512 - 59108103. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die 0043 512 - 59108109.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, Maria-Theresien-Straße 23/ II. Stock , 6020 Innsbruck
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats ist Tirol.

Honorarkonsulat Nummer 3 der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in Österreich in Linz -und zwar am Hauptplatz 11.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl 0043 732 - 797701. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die 0043 732 - 795272.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, Hauptplatz 11, 3010 Linz
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats ist Oberösterreich.

Das vierte Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in Österreich in Salzburg -und zwar in der Aribonenstraße 27.
Es ist Montags, Mittwochs und Freitags in der Zeit von 09.00 bis 11.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl 0043 662 - 432366-300. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die 0043 662 - 432366-302.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, Aribonenstraße 27, 5020 Salzburg
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats ist Salzburg.

Ein weiteres Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in Österreich in Bregenz -und zwar in der Mariahilfstraße 27
Es ist Montags in der Zeit von 08.00 bis 12.00 Uhr und Dienstags in der Zeit von 08.00 bis 11.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl 0043 5574 - 43180. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die 0043 5574 - 47083.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, Mariahilfstraße 27, 6900 Bregenz
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats ist der Vorarlberg.

B. Diplomatische Vertretungen der Republik Österreich in der Bundesrepublik Deutschland:

Das Botschaft der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Berlin -und zwar in der Stauffenbergstraße 1.
Sie ist von Montag und Dienstag sowie Donnerstag und Freitag in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr. Außerdem ist die Botschaft am Mittwoch von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Konsularabteilung ist für den Parteienverkehr jedoch nur in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl (+49/30) 202 87-0. Die Faxnummer der Botschaft ist die (+49/30) 229 05 69.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Botschaft der Republik Österreich, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin.
Der Konsularbezirk der Botschaft umfaßt die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Im Internet kann die Botschaft über diese Homepage bzw. die Email berlin-ob@bmaa.gv.at erreicht werden.

Neben der Botschaft in Berlin gibt es in Deutschland noch eine Reihe konsularischer Vertretungen der Republik Österreich. Diese sind nicht zur Vornahme der ganzen Bandbreite an konsularischen Amtshandlungen befugt, weshalb sich im vorhinein eine Rücksprache mit dem jeweiligen Konsul empfiehlt.

Das Generalkonsulat der Republik Österreich in Deutschland befindet sich in München -und zwar in der Ismaninger Strasse 136.
Es ist von Montag und Dienstag sowie Donnerstag und Freitag in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Außerdem ist nachmittags noch jeden Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Generalkonsulats lautet mit Vorwahl in Klammern für Anrufe von Außerhalb Österreichs: (+49/89) 99 815-0. Die Faxnummer des Generalkonsulats ist die (+49/89) 98 10 225.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Generalkonsulat der Republik Österreich, Postfach 86 06 40, 81633 München
Der Amtsbezirk dieses Generalkonsulats umfaßt die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg.
Im Internet kann das Generalkonsulat über die Homepage www.oegkmuenchen.de bzw. die Email muenchen-gk@bmaa.gv.at erreicht werden.

Eins der zehn Honorarkonsulate der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Bremen -und zwar in der Straße Auf dem Dreieck 5.
Es ist Montags bis Donnerstags in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/421) 536 86 79. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/421) 536 86 78.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Postfach 10 10 44, 28010 Bremen
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt das Bundesland Bremen.

Ein weiteres Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Dortmund -und zwar in der Straße Königswall 21.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/231) 9056-101. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/231) 9056-112.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Königswall 21, 44137 Dortmund
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt den Regierungsbezirk Arnsberg.

Honorarkonsulat Numero 3 der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Dresden -und zwar in der Straße An der Frauenkirche 12.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/351) 481 704 0. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/351) 481 7041.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, An der Frauenkirche 12, 01067 Dresden
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt das Bundesland Sachsen.

Ein weiteres Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Frankfurt am Main -und zwar in der Lyoner Straße 16.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/69) 66 06 196. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die:(+49/69) 66 06 197 .
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Lyoner Straße 16, 60528 Frankfurt/Main
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz

Noch ein Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Hamburg -und zwar in der Straße Alsterufer 37.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/40) 41 32 95-00. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/40) 45 29 07.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Alsterufer 37, D-20354 Hamburg
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt die Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Ein weiteres Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Kiel -und zwar in der Bergstraße 2.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.30 bis 11.30 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/431) 55 25 05. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/431) 519 27 36.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Bergstraße 2, 24103 Kiel
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt das Bundesland Schleswig-Holstein mit Ausnahme der Stadt Lübeck und der Landkreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn und Ostholstein.

Honorarkonsulat Numero 7 der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Nürnberg -und zwar in der Kaiserstraße 30.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/911) 9747-333. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/911) 9747-365.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Kaiserstraße 30, 90763 Fürth
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und die Oberpfalz.

Noch ein Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Rostock -und zwar in der Straße Am Campus 1-11.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/381) 64 91 22. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/381) 64 91 49.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Am Campus 1-11, 18182 Rostock-Bentwisch
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Ein weiteres Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Saarbrücken -und zwar in der Bahnhofstraße 1.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.30 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/681) 9 58 15-0. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/681) 9 58 15-19.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Bahnhofstraße 1 , 66111 Saarbrücken
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt das Bundesland Saarland.

Honorarkonsulat Numero 10 der Republik Österreich befindet sich in Deutschland in Stuttgart -und zwar in der Kaiserstraße 30.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+49/711) 62 62 60. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+49/711) 62 82 64.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Kaiserstraße 30, 90763 Fürth
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt das Bundesland Baden-Württemberg und den Regierungsbezirk Schwaben.

C. Die Botschaft der Schweizer Eidgenossenschaft in der Republik Österreich:

Die Botschaft der Schweizer Eidgenossenschaft für die Republik Österreich befindet sich in Wien -und zwar in der Prinz-Eugen-Straße 7.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für Anrufe von außerhalb Österreichs 0043 1795 05. Die Faxnummer der Botschaft lautet für Anrufe von außerhalb Österreichs 0043 1795 05 21.
Der Parteienverkehr der Botschaft erfolgt regulär in der Zeit von Montag bis Freitag von 09.00 bis 12.00 Uhr. Nachmittags nach Vereinbarung.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Schweizerische Botschaft, 5. Stock Prinz-Eugen-Straße 7, 1030 Wien, Österreich
Im Internet kann die Schweizer Botschaft in Manila über die Homepage www.eda.admin.ch/wien und die Email vertretung@vie.rep.admin.ch erreicht werden.
Die Botschaft in Wien umfaßt den Amtsbereich Österreich.
Der Botschaft nachgeordnet ist jeweils ein Konsulat in Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz und Salzburg. Der Amtsbezirk jedes dieser Konsulate liegt im Amtsbereich der Botschaft in Wien, weshalb sämtliche Korrespondenz an die Konsulate an die Botschaft in Wien zu richten ist.

D. Die Botschaft der Republik Österreich in der Schweizer Eidgenossenschaft:

Die Botschaft der Republik Österreich befindet sich in der Schweiz in Bern -und zwar in der Kirchenfeldstraße 77-79.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für Anrufe von außerhalb der Schweiz: (+41/31) 3565 252. Die Faxnummer der Botschaft lautet (+41/31) 3515 664.
Der Parteienverkehr findet wochentags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr und nachmittags nach Vereinbarung statt.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Österreichische Botschaft, Postfach 266, 3000 Bern 6
Im Internet kann die Schweizer Botschaft in Bern über die Homepage www.aussenministerium.at/bern und die Email bern-ob@bmaa.gv.at erreicht werden.

Der Amtsbezirk der Botschaft umfaßt die gesamte Schweiz.
Der Konsularbezirk der Botschaft umfaßt die Kantone Bern, Freiburg, Jura, Neuchâtel, Solothurn, Wallis, Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Graubünden, Genf, Waadt, Tessin und Luzern.
Der Boschaft ist ein Generalkonsulat in Zürich, jeweils ein Honorargeneralkonsulat in Basel und Genf sowie je ein Honorarkonsulat in Chur, Lausanne, Lugano, Luzern und St.Gallen nachgeordnet.

Das Generalkonsulat der Republik Österreich in der Schweiz befindet sich in Zürich -und zwar in der Seestraße 161.
Es ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Generalkonsulats lautet mit Vorwahl in Klammern für Anrufe von Außerhalb Österreichs: (+41/1) 283 27 00. Die Faxnummer des Generalkonsulats ist die (+41/1) 280 37 65.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Generalkonsulat der Republik Österreich, Seestraße 161, CH-8002 Zürich
Der Konsularbezirk dieses Generalkonsulats umfaßt die Kantone Zürich, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Schaffhausen, Aargau, Thurgau , St.Gallen und Appenzell (Ausser-Rhoden und Inner-Rhoden).
Im Internet kann das Generalkonsulat über die Email zuerich-gk@bmaa.gv.at erreicht werden.

Das Honorargeneralkonsulat der Republik Österreich in der Schweiz befindet sich in Basel in der Straße Lange Gasse 37.
Es ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 09.00 bis 11.30 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorargeneralkonsulats lautet mit Vorwahl in Klammern für Anrufe von Außerhalb Österreichs: (+41/61) 271 35 35. Die Faxnummer des Honorargeneralkonsulats ist die (+41/61) 280 29 10.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorargeneralkonsulat der Republik Österreich, Lange Gasse 37, CH-4052 Basel
Der Konsularbezirk dieses Honorargeneralkonsulats umfaßt die Kantone Kantone Basel-Stadt und Basel-Land.

Das Honorargeneralkonsulat der Republik Österreich in der Schweiz befindet sich in Genf in der 7, rue Imbert Galloix.
Es ist von Dienstag bis Mittwoch in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorargeneralkonsulats lautet mit Vorwahl in Klammern für Anrufe von Außerhalb Österreichs: (+41/22) 319 72 88. Die Faxnummer des Honorargeneralkonsulats ist die (+41/22) 319 72 85.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorargeneralkonsulat der Republik Österreich; 7, rue Imbert Galloix, CH-1205 Genf
Der Konsularbezirk dieses Honorargeneralkonsulats umfaßt die Kantone Kantone Basel-Stadt und Basel-Land.
Im Internet kann das Honorargeneralkonsulat über die Homepage www.generalkonsulat-genf.org bzw. die Email austria@generalkonsulat-genf.org erreicht werden.

Eins der fünf Honorarkonsulate der Republik Österreich befindet sich in der Schweiz in Chur -und zwar in der Straße Obere Gasse 41.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+41/81) 25 70 195. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+41/81) 25 70 191.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Postfach 522, CH-7000 Chur
Der Konsularbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt den Kanton Graubünden.

Ein weiteres Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in der Schweiz in Lausanne -und zwar in der Avenue d´Ouchy 66.
Es ist Montags, Dienstags und Donnerstags in der Zeit von 09.00 bis 11.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+41/21) 617 28 94. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+41/21) 613 10 05.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Postfach 68, CH-1006 Lausanne
Der Konsularbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt den Kanton Waadt.

Noch ein Honorarkonsulat der Republik Österreich befindet sich in der Schweiz in Lugano -und zwar in der Via Pretorio 7.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+41/91) 913 40 07. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+41/91) 913 40 09.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Cas.post. 3046, CH-6901 Lugano
Der Konsularbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt den Kanton Tessin.

Honorarkonsulat Nummer 4 der Republik Österreich befindet sich in der Schweiz in Luzern -und zwar im Hirschengraben 13.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+41/41) 210 41 82. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+41/41) 210 62 26.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Hirschengraben 13, CH-6003 Luzern
Der Konsularbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt den Kanton Luzern.

Schließlich befindet sich noch ein Honorarkonsulat der Republik Österreich in der Schweiz in St. Gallen -und zwar in der Bahnhofstraße 7.
Es ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.30 bis 12.30 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl (+41/71) 230 19 70. Die Faxnummer des Honorarkonsulats ist die: (+41/71) 230 19 71.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik Österreich, Bahnhofstraße 7, CH-9000 St. Gallen
Der Konsularbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt die Kantone St. Gallen und Appenzell (Außer-Rhoden und Inner-Rhoden).


Berichte auf Taucher.Net:

Zu diesem Land gibt es natürlich auch Informationen in unserer Datenbank. Einfach mal hier reinschauen:

   Basenberichte:

Österreich 
237 Berichte, zuletzt am 05.11.2008

   Tauchplatzberichte:

Österreich 
258 Berichte, zuletzt am 05.11.2008

   Clubberichte:

Österreich 
35 Berichte, zuletzt am 13.10.2008

   Unterkunftsberichte:

Österreich 
27 Berichte, zuletzt am 05.11.2008

   Restaurantberichte:

Österreich 
35 Berichte, zuletzt am 26.10.2008

   Sichtweiten:

Österreich   
58 Gewässer, 192 Einstiege, 2158 Meldungen, zuletzt vom 16.11.2008  

   Tauchfotos:

Österreich   
362 Serien / 3746 Fotos  

   Tauchvideos:

Österreich   
57 Videos, zuletzt vom 09.10.2008

   Tauchplatzkarten:

Österreich   
12 Karten, zuletzt vom 23.08.2008

   Dekokammern:

Österreich   
2 Dekokammern

   Linkdatenbank:

Österreich (342 Links, 99312 Hits, ø 290.4 Hits/Link)
Burgenland (6 Links)   Kärnten (29 Links)   Niederösterreich (37 Links)   
Oberösterreich (55 Links)   Österreich allgemein (51 Links)   
Salzburg (27 Links)   Steiermark (38 Links)   
Tirol (21 Links)   Vorarlberg (12 Links)   Wien (66 Links)   

Für die Richtigkeit/Vollständigkeit der Daten kann leider keine Gewährleistung übernommen werden. Wir bitten um Verständnis !
Ergänzung/Korrekturen sind erwünscht !

Infos

Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.


21.11.2008 07:36 Taucher Online : 91
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(29.10.2008) Einträge in Datenbänken, unzählige Beiträge in den Foren, Berichte auf SPIEGEL ONLINE: Das Thema Sicherheit auf Tauchsafaris ist zurzeit in aller Munde. Und auch uns als größter deutschsprachiger (mehr)

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(22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr)

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(10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)

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(20.11.2008) Ein dickes Lob und Dankeschön... möchte ich an dieser Stelle los werden. Vor kurzem war ich zusammen mit zwei weiteren OWI Anwärtern und Christian von Beyond Diving (SSI Instructor Trainer und (mehr)

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(05.11.2008) Hallo im Forum, mein Name ist Tina und ich habe vor einigen Monaten bei easy-divers meinen OWD gemacht. Der Tauchlehrer war echt lustig und hat mir das ganze echt leicht gemacht - super (mehr)




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