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Datenbank - Fluggesellschaften - Weltweit - Condor



Fluggesellschaften Weltweit

Condor

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 Datenbank - Fluggesellschaften - Weltweit - 41 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 44800
Condor
geschrieben am 31.07.2008 von CobraNRW [PADI DM, 200 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Auch wenn nun bei den meisten Fluggesellschaften Gebühren für das Tauchgepäck erhoben werden, so finde ich, ist das bei Condor noch bezahlbar. Ich habe gerade kürzlich meinen Safaga-Urlaub gebucht und bekam 25 Euro pro Strecke berechnet. Da lohnt sich das Leihen von Equipment am Urlaubsort noch nicht. :)
Andere Fluggesellschaften erheben immerhin die normalen Übergepäckgebühren. DAS ist nun wirklich ein Unding.
Dennoch bleibt zu hinterfragen, warum Golfgepäck nach wie vor zuzahlungsfrei bleibt?!

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44053
Condor
geschrieben am 29.06.2008 von Totaltiger

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

So, das wars jetzt mit der Condor...hat man bisher auch mal über einige Unzulänglichkeiten hinnwegsehen können, weil das Gerödel gut und billig mitkam...ists nun vorbei:

************************************************************************* Wichtige Hinweise zum
Tauchgepaeck und zu Wassersport Boards: Bitte beachten Sie, dass Tauchgepäck und
Wassersportboards (Kiteboards, Wakeboards, Surfboards etc) fuer alle Abfluege ab dem 01.11.2008
kostenpflichtig und anmeldepflichtig sind. Anmelden können Sie Ihr Sortgepäck entweder im Internet
unter www.condor.com oder telefonisch unter 01805 767757

Danke Condor

TT

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43386
Condor
geschrieben am 01.06.2008 von forellenudo [AOWD, ? TG]

3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir flogen am 22.5.08 mit Condor nach Hurghada,das einschecken und der Flug verlief reibungslos,das Essen war auch in Ordnung und über den Sitzabstand brauch ich ja nicht zu schreiben,das ist ja allgemein bekannt wie klein bemessen der ist,dann kam am 29.5.08 der Rückflug,als wir am Flughafen ankamen standen auf der Anzeigetafeln schon 1,5 Stunden verspätung,der Kapitän erklärte us das der Düsseldorfer Flughafen wegen starken Regenfällen und Unwettern über eine Stunde gesperrt war und sie deshalb später losfliegen mussten,dafür kann ja die Fluggeselchaft nichts,der Flug verlief dann auch reibungslos bis ich mal aufs Klo musste,da vor mir noch 4 andere Leute warteten setzte ich mich auf den Flugbegleitersitz neben der Toilette,dann kam die Flugbegleiterin vorbei und brüllte mich an ich sollte sofort aufstehen da ich da nichts zu suchen hätte,ich sagte ihr dann das man das auch freundlicher sagen könne denn ich Zahle ja schließlich auch ihr Gehalt,sie lachte mir nur dreckig ins Gesicht und meinte sie wäre Flugbegleiterin ,hab ihr dann nur gesagt das sie eine Eingebildete arrogante Schnäpfe ist.

Man kann mit mir machen was man will,aber anbrüllen lass ich mich nicht,man kann das auch in einem anderen Ton sagen.

Gruß Udo

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Datenbankeintrag 41329
Condor
geschrieben am 28.02.2008 von Stephan K. [CMAS*** & DM, 474 TG]

1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Am 18.02.2008 sind wir mit Condor von Köln über München nach Marsa Alam (Ägypten) geflogen und am 25.02.2008 wieder zurück nach Köln (wieder über München).

Gepäck ist komplett immer angekommen und auch die XL-Sitz-Reservierung hat bei Hin- und Rückflug tadellos funktioniert.
Allerding gab es einen technischen Defekt bei Hinflug, weswegen vorm Start noch einer von 5 Kompanden erneuert werden musste. Dies hat ca. 1 Stunde gedauert.

Beim Rückflug konnte man am linken Triebwerk in Marsa Alam vor dem Start leichten Flüssigkeitsverlust sehen. Ob dies Kondenzwasser, Treibstoff, oder Hydrauliköl war kann ich nicht sagen.
Auch war am Leitwerk die Lakierung abgeblättert.

Auf mich machte dies nun nicht gerade einen sehr vertrauenswürdigen Eindruck. Auch fehlten die mittlerweile praktisch üblichen Winglets.
Dadurch habe ich nicht gerade den besten Eindruck vom technischen Zustand der von Condor geflogenen Boeing 757-300.

Service an Board, Entertainment und am Boden waren OK, aber auch nicht herausragend.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41036
Condor
geschrieben am 08.02.2008 von taucherkarl [Rescue, 976 TG]

Wieder Condor, wieder kein Gepäck
Bin dieses Jahr mit meinem Buddy Karl- Heinz eine Tauchreise von 14.01.-21.01.2008 nach Marsa Alam angetreten. Der Flug war pünktlich und ohne Komplikationen. Aber in Marsa Alam fehlte mal wieder der Koffer, jetzt das zweite Mal mit dieser Gsellschaft hintereinander.Hatte diesmal aber vorgesorgt: Kopfhaube, Badehose, ein Satz Wäsche und ein Sweetshirt im Handgepäck. Mir wurde diese Unanehmlichkeit von Neckermann aber großzügig entschädigt. Der Koffer tauchte nach 3 Tagen wieder auf. Aber nächstes Mal werde Ich mein Tauchgepäck ausreichend versichern. Es ist sonst mit 8€ pro Kilo abgedeckt, das sind bei 20 Kilo 160€. Bei einer Komplettausrüstung sind 1000€ schnell erreicht, nicht jeder Koffer taucht wieder auf.

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Datenbankeintrag 41029
Condor
geschrieben am 08.02.2008 von scrat [TL*, 550 TG]

Flugziel: Marsa Alam
Reisedatum: 31.01.-07.02.2008

Wir, eine Gruppe von drei tauchern, hatten uns für eine einwöchige Tauchsafari ab Port Ghalib entschieden. Flug sollte von Frankfurt nach Marsa Alam und zurück gehen, jeweils non-stop.

*Check-In Frankfurt

Auf dem Hinweg entschieden wir uns für den Vorabend-Check-In und trafen uns so um 17.30 am Flughafen Frankfurt (FRA). Nach einer kurzen Wartezeit mit einer etwas gewöhnungsbedürftigen Schlangenbildung am Counter (verantwortlich hier aber der Flughafen, nicht Condor) bedingt durch einen frei zu haltenden Fluchtweg hatten wir unser Gepäck auf gegeben und waren eingecheckt. Da zu diesem zeitpunkt noch der dritte Mitreisende fehlte, baten wir um eine vorläufige Reservierung des dritten Platzes in unserer Reihe - Notausgangreihe (A320, Reihe 12, Plätze A-C). Diesem Wunsch wurde ohne Probleme entsprochen, so dass wir am Flughafen in aller Ruhe auf den dritten Mitfahrer warten konnten. Als dieser gegen 20.45 Uhr eintraf zeigte sich ein etwas anderes Bild am Check-In.
Waren um 18 Uhr noch 6 Counter besetzt und die Abfertigung der Fluggäste sehr zügig, waren nun gerade nochmal 2 Counter aktiv, wobei die Damen dort zwischendurch immer wieder längere Pausen mit telefonieren bzw. gar hinter den Kulisen verbrachten. Somit dauerte die Abfertigung der nun wesentlich kürzen Schlange deutlich länger, als etwa drei Stunden zuvor.
Letzten Endes war aber auch unser Dritter Taucher eingechekt, Vorreservierung ohne Probleme geklappt, und auch sein Sonderwunsch, zwei Stücke Handgepäck mit zu nehmen war kein Problem.

*Abflug Frankfurt
Am nächsten Morgen (31.01.2008) ging es dann mit dem Taxi zum Flughafen. Ankuft um kurz vor 5 Uhr, Boarding sollte beginnen um 5.50 Uhr. Schnell war das Gate gefunden und die Sicherheitskontrollen passiert. Nach einem Cafe begaben wir uns zum Gate selbst und warteten auf das Boarding. Dieses Began erst um 6.15 Uhr und es kam zu kleineren Verzögerungen. Diese waren aber dadurch bedingt, das einige Mitreisende wieder nicht schnell genug an Bord kommen konnten und die Hinweise und Durchsagen der Mitarbeiter vor Ort (Flugzeug von Hinten nach vorne befüllen - sinnvoll bei nur einem Einstieg im voprderen Bereich) ignorierten.
Letzten Endes waren dann aber alle an bord, Plätze eingenommen und wir rollten mit etwa 20 Minuten Verspätung auf die Rollbahn. Nach einer kurzen Enteisung der Tragflächen folgte der Start und ein sehr angenehmer, ruhiger Flug.

*Flug Frankfurt-Marsa Alam
Während des Fluges gab es ein warmes Frühstück und dreimal Getränke am Platz. zwischendurch können weitere Getränke im vorderen bzw. hinteren Teil des Fliegers geholt werden.
Das Frühstück bestand aus einem kleinen Laugenbrötchen (eiskalt!!!), eine Scheibe gek. Schinken, etwas Käse und Butter sowie etwas Marmelade.
Dazu gab es einen Joghurt und Rührei mit Paprika und einem kleinen Würstchen. Den warmen Anteil hätte man sich sparen können. Von der Paprika war fast nur Haut vorhanden, Das Rührei wohl schon vorgesalzen, so dass ein salzen (Mein Fehler: Nicht probiert vorher) zu einem etwas versalzten Ergebnis führte. Das Würstchen hatte einen gewöhnungsbedürftigen Nachgeschmack.
Nach dem Frühstück folgte dann der obligatorische Duty-Free (wir verzichteten dankend) und ein Film (Haus am See). Die Unterhaltung in Filmform verbachten wir schlafend, war nicht unser Fall.
Kurz vor der Landung dann die dritte Getränkerunde.
Trotz Verspätung beim Abflug in FRA landeten wir sehr pünktlich, fast zu früh in Marsa Alam.
Angenehme Landung, wenngleich bedingt durch den kräftigen Wind die Bugkamera interessante Bilder lieferte ;-)

*Flughafen Marsa Alam
Visum duch Reiseveranstalter vor Ort schnell erhalten, Einreiseformalitäten in wenigen Minuten erledigt. Bereits um viertel vor eins hielten wir unser unbeschädigtes Gepäck in den Händen und konnten uns zu unserem Transfer-Bus begeben.
Nicht jedes Gepäck hatte den Flug jedoch gut überstanden, wie einige Flecken Creme an meinem Tauchrucksack zeigten. Auch die ein oder andere Tasche fiel am Laufnabd vorbei aus dem Flugzeug direkt aufs Vorfeld - zum Glück gehörte unsere nicht dazu...

*Check-In Marsa Alam
Nach eine schönen Woche Rückkehr zum Flughafen. Auf Grund unserer frühen Abfahrt waren wir als erste und ebreits um 6.50 Uhr am Abflug-Terminal. Somit 10 minuten zu früh, Flughafen öffnet erst um 7 Uhr ;-)
Ein Bediensteter leitete uns darauf hin zur Cafeteria - welche sich letzten Endes als Terasse heraus stellte, also nichts mit Cafe.

Sicherheitscheck und Check-In waren schnell durchlaufen, auch die Ausreiseformalitäten dauerten kaum eine Minute pro Person. Verwunderlich nur, dass diesmal die Notausgang-Plätze 20€ Aufpreis kosten sollten - wir entschieden uns deshalb für normalle Plätze.
Es folgte das Warten am Gate im Abfluggebäude. 8.20 uhr landete unser Flieger und eine knappe halbe Stunde später began das Bording. Wie bereits nach dem Hinflug ging es im Bus zum Flieger, dort über den vorderen bzw. diesmal auch über den hinteren Eingang in die Maschine. Plätze einnehmen und los geht es.

*Flug Marsa Alam-Frankfurt
Nachdem alle saßen, die Sicherheitseinweisung in Filmform durchlaufen war, konnte es direkt los gehen.
Nach erreichen der Reisehöhe dann das warme Frühstück (diesmal Rührei mit Dill statt Paprika), das Ei schenkte ich mir nach einem Blick auf den Nachbarplatz direkt.
Der Flug selbst war ruhig, ein wenig mehr Ruckeln als eine Woche zuvor, aber keine großen Hüpfer o.ä.
Kurz vor Landung wieder dritte Getränkerunde, zuvor Film, Duty-Free etc.
In Frankfurt kamen wir trotz 10 minütiger Verspätung in Marsa Alam mit etwa 20 Minuten Verfrühung an. Vermutlich dadruch bedingt mussten wir auf dem Vorfeld aussteigen und wurden mit dem Bus zumr Terminal gefahren. Ein längerer Fußmarsch, vorbei an Zoll und Einreisestelle führten uns zum Gepäckband, wo wir einige Minuten später unser Gepäck unbeschädigt in Empfang nehmen konnten.
Vom Flughafen aus wieder zurück mit dem Taxi.

Fazit:
Für die Flugzeit gut 4 (Hinflug) bzw. Knapp 5 Stunden (Rückflug) ist der Sitzabstand akzeptabel. Wenn der Vordermann die Lehne nach hinten klappt, wird es aber bereits knapp (ich: 188cm). Comfort-Klasse nicht buchbar auf dieser Strecke. Sitzbriete ausreichend.

Auf Grund der mahlzeiten und des plötzlich kostenpflichtigen Notausgangsitzes auf dem Rückweg, sowie dem etwas komplizierteren Gepäckasugabe-Prozedere in FRA gebe ich 4 Flossen, 6 Flossen gebe es sowieso nur, wenn alles mehr als perfekt wäre. Somit also eine gute Bewertung!

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39791
Condor
geschrieben am 27.11.2007 von JayJay

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir sind im November mit Condor von Frankfurt auf die Seychellen geflogen. Sowohl der Hinflug als auch der Rückflug waren sehr pünktlich. Das Personal am Check in und in der Kabine waren recht freundlich. Als dickes Plus muß man die zusätzlichen 30 KG Freigepäck für Taucher erwähnen, das ist wirklich gut und hat ohne Probleme geklappt. Ein riesen Nachteil sind allerdings die engen Sitzabstände. Die sind für einen ca. 10 Stunden Flug eine absolute Unverschämtheit. Das Essen war mittelmäßig, ein Bier kostet 2,50 Euro extra. In der Nacht mußte man sich meistens selbst um Getränke kümmern. Wegen des Freigepäcks gebe ich gerade noch 4 Flossen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39549
Condor
geschrieben am 15.11.2007 von forellenudo [Padi AOWD,Nitro, 88 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir flogen am 18.10.07 mit Condor von Düsseldorf nach Hurgahda,das Einschecken ging ohne Probleme obwohl wir einige Kilos an Übergepäck hatten,bei
meinem Tauchgepäck auch keine Probleme,ich hatte für meine Frau und mich XXL Sitzplätze gebucht (nur hinflug)habe sie aber auf dem Rückflug auch bekommen,ansonsten guter Service,freundliches und zuvorkommendes Personal,wir von unserer Seite haben nichts zu bemängeln,deswegen fliegen wir nächstes Jahr im Mai wieder mit Condor.

Gruß Udo

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39475
Condor
geschrieben am 11.11.2007 von Peggi [AOWD, 220 TG]

Wir flogen mit Condor zu Dritt am 30.9.2007 von Frankfurt nach Male und am 14.10.2007 wieder zurück. bei uns hat organisatorisch alles geklappt ( gebucht über Tui). Beim Hinflug die übliche Beinfreiheit Problematik. Beim Rückflug hingegen bekamen wir ohne Zusatzkosten die vordersten Plätze mit viel Beinfreheit und zwar ohne speziell danach gefragt zu haben! Auch waren die Mitarbeiter überall sehr nett und das Gepäck i.O. Hatten wir da einfach Glück oder wird die Airline wieder besser?

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38810
Condor
geschrieben am 15.10.2007 von swo [AOWD, ? TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir haben bereits zahlreiche Flüge mit Condor erleben dürfen/müssen ...
Der Service (Langstrecke) ist i.d.R. als freundlich zu bezeichen. Jedoch sind (deutlich) personenabhängige Unterschiede festzustellen. Manche Flugbegleiter (m/w) haben entweder Ihren Beruf verfehlt oder einen wirklich schlechten Tag. Überwiegend würde ich Condor jedoch als oberer Durchschnitt bzgl. der Servicequalität bezeichnen.

Der Reisekomfort stellt mich/uns jedoch nicht zu frieden. Leider muss man seit einiger Zeit die Sitzabstände zum Vordersitz als ´Körperverletzung´ einstufen. Dies ist jedoch nicht zwingend als Condor spezifisch zu sehen (alternative Airlines sind da vergleichbar schlecht). Für größere Menschen sind die Standard Economy Sitzpläte (besonders auf Langstrecke) eine Zumutung und nicht mehr akzeptabel. Besonders mit einem ´freundlichen´ Menschen in der Reihe vor einem, der den gesamten Flug seine Sitzlehne komplett nach hinten hat, wird der Flug zur Qual.
Die Möglichkeit XL-Seats (Notausgangsplätze i.d.R. Reihe 23) gegen zusätzlichen Betrag zu reservieren ist zwar ein Ausweg, jedoch meist bereits ausgebucht. Die Comfort Class ist leider vom unpassenden Preis-/Leistungsverhältnis nicht als Alternative anzusehen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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