|
  Unser Onlinemagazin Aktuelle Ausgabe:
 Frisch, authentisch, kostenlos! PDF-Download |


|
|

Tauchboote Kuba Avalon Dive Center, Jardines de la Reina
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Eigneranschrift: | |  | |
| Telefon: | | Fax: | |  | |
| Schiffsklasse: | | Baujahr: | |  | |
| Länge: | 0110100 | Breite: | 1 |  | |
| Kabinen: | 1 - mit DU/WC | Max. Gäste: | 1 |  | |
| Motoren: | nur auf Beibooten am Hotelschiff Tortuga | Max. Geschwind.: | 1 |  | |
| Generatoren: | 2 | Kompressoren: | 1 |  | |
| Treibstofftank: | 1 | Wassertank: | 2 |  | |
| Anz. Zodiaks: | 1 | Motorisierung Zodiaks: | 1 |  | |
| Anz. Besatzung: | keine | Anz. Guides/TLs: | |  | |
| Anz. Flaschen: | | Flaschengrößen: | 1 |  | |
| Flaschenanschluss: | INT | Flaschenmaterial: | Aluminium |
 | |
| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | 1 Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 05.01.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
|
|
Datenbank - Tauchboote - Kuba - 9 Berichte zu diesem Eintrag!
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 28.08.2008 von Franz M. [TL **, 1000 TG] |
|
|
 |
Jardines de la Reina auf der Tortuga (Tauchparadies mit Hindernissen) Gerade zurück von meinem Trip 16.-22.08.2008 habe ich nochmals die vorherigen Berichte gelesen und mich gefragt ob ich auf einer anderen Insel als den Jardines gewesen bin. Aber alles der Reihe nach. Gebucht hatte ich nach gründlicher Information bei Nautilus Reisen und habe nach guter Beratung umfangreiche Reiseunterlagen und eine schönen Demo-CD erhalten und mache für den Rest der Reise nicht den deutschen Reiseveranstalter verantwortlich!!! Die Anreise von München über Paris nach Havanna mit AirFrance verlief unkompliziert. Nach der kurzen Zwischenübernachtung in Havanna begann der 8-stündige Transfer nach Jucaro. (Dauer des Transfers lag wohl an den defekten Stoßdämpfern des Busses, da er vor jeder Bodenschwelle fast stehenbleiben musste) Aber die Klimaanlage funktionierte und der Bus sah optisch gut aus. Am Hafen angekommen wurde unser Gepäck ins Boot verstaut und wir fuhren in einer 3-Stündigen Überfahrt zu den Jardines zu unserem Hotelschiff Tortuga. Das Transferschiff ist nicht wirklich hochseetauglich (wie sich noch rausstellen sollte) und es empfiehlt sich die Ohrenstöpsel vom Flugzeug mitzunehmen, da das Schiff einen Höllenlärm verursacht und eine Unterhaltung im Schiff beinahe unmöglich ist. Gegen 16.00 Uhr endlich angekommen wurde uns unsere Kabine zugeteilt welche sich in einem sehr guten modernen Zustand befand. Gestaunt habe ich dann, als sich uns niemand vorstellte oder uns irgendeinen zeitlichen Tagesablauf oder sonstiges erklärte. Es war niemand da, der sozusagen das Zepter in der Hand hielt und die Gäste komplett begrüßte oder die Crew vorstellte. Also verstreuten sich die Gäste (11 aus verschiedenen Ländern) und es war keine Verwunderung, dass nicht alle von dem servierten Nachmittagsimbiss etwas erhielten, da ja auch niemand etwas davon gesagt hatte. Ähnliches passierte auch mit dem Abendessen, es kamen Leute erst zum Essen, nachdem andere schon fertig waren und wunderten sich, warum es ´plötzlich´ Abendessen gab. Wir verstauten unser Gepäck im Zimmer und über das Vorbereiten des Tauchequipments erhielten wir keine klare Aussage und räumten daher unsere Tauchrucksäcke erst einmal in unser Zimmer. Immer noch etwas über die kalte Begrüßung und den planlosen Ablauf verwirrt haben wir aber glücklicherweise mitbekommen, dass kurz vor dem Sonnenuntergang noch eine Fahrt durch die Mangrovenwälder gemacht werden sollte. Andere erfuhren es erst, als das Boot mit laufendem Motor ablegen wollte. Die Fahrt war dennoch traumhaft schön. Wir sahen Flamingos, Pelikane, Ibisse, Reiher, Komorane, Kolibris, Leguane.., alles was man in einem Schutzgebiet sich eben erhofft zu sehen. Als krönenden Abschluss fuhren wir kurz aufs offene Meer und fanden tatsächlich noch 2 große Walhaie, welche direkt an das Boot herankamen. Heiß auf den nächsten Tag, vor allem die Walhaie nochmal beim tauchen zu finden, waren der Stress durch die lange Anreise und die noch offenen Fragen schnell beim Mojito an der Bar vergessen. Doch es sollte anders kommen. Poch, Poch, Poch wurde ich aus dem Tiefschlaf gerissen und sah auf die Uhr, es war 03.00 Uhr morgens. Für einen Early-Morning Dive etwas früh dachte ich mir und öffnete die Zimmertür. ´Schnell Schnell wir müssen sofort zurück, Sturm kommt!´ war alles was ich an Info erhielt??? Und nun begann ich eben mein Gepäck wieder in die Tasche einzuräumen ging zum Duschen und merkte, dass sich draußen das Wetter deutlich verschlechtert hatte. Das gesamte Gepäck wurde wieder in das Transferschiff verladen und alle Gäste schauten ziemlich dumm drein, als wir mitten in der Nacht losfuhren. Zum Glück waren noch 2 sehr nette hilfsbereite deutschsprachige Gäste dabei, welche auch sehr gut spanisch konnten, sonst wäre ich diesem Urlaub verloren gewesen. Langsam sickerten nun die Informationen durch. Ein Tropensturm näherte sich und man hatte bereits am Tag zuvor überlegt, ob man nicht an Land bleiben sollte. Als Gäste hatte man uns aber nicht darüber informiert. Wir wurden durch behördliche Anordnung inclusive der Küstenregion evakuiert. Problem dabei war nur, dass wir noch eine 3 (jetzt wurden 5 daraus)stündige Bootsfahrt vor uns hatten mit einem nicht ganz hochseetauglichem Boot. Was soll man dazu sagen. Gleich nachdem wir losfuhren legte sich ein Großteil der Crew in die Mitte des Bootes auf den Boden. Sie wussten schon warum. Die Gäste saßen noch auf den Sitzen an den Fenstern. Das Schiff ist ähnlich wie in einem Reisebus ausgestattet, mit einer Bestuhlung links und rechts und einem Mittelgang. Als die ersten Wellen an die Scheiben klatschten drückte fingerdick der Wasserstrahl durch die Fensterritzen und alles wurde nass. Das Schiff schwankte sehr stark und wir legten uns auch auf den Boden. Der Bug schlug ständig mit voller Wucht auf dem Meer auf und wir schlugen ebenso hart auf dem Boden auf. Viele Gäste incl. der Crew kämpften im Unwetter auf der Heckplattform um die besten Plätze, um sich das Abendessen nochmal durch den Kopf gehen zu lassen:-) Der Rest der Crew amüsierte sich inzwischen köstlich darüber. Endlich im Hafen Jucaro angekommen stand ein Reisebus bereit, der uns in ein abgelegenes „Hotel“ brachte. Leider wurde bei den meisten Gästen das komplette Reisegepäck durch die Überfahrt nass, so dass sie nichts mehr Trockenes zum anziehen hatten. Über den bevorstehenden Wassereinbruch hatte uns niemand informiert, sonst hätte man die Taschen oder die Kleidung nämlich wasserfest verstauen können. Nach zweieinhalb Tagen in dem Hotel über welches ich mich nicht weiter auslassen möchte (da es sich um eine Notlösung handelte) und energischen Verhandlungen mit dem Veranstalter fuhren wir wieder nach Jucaro zum Hafen und begannen erneut mit dem Transfer. Uns wurde angeboten 2 Tage länger bei den Jardines zu bleiben, worauf ich zustimmte. Alles schien ein gutes Ende zu nehmen. Der Sturm war übrigens nicht so Schlimm als befürchtet. In dem Fernsehen in der Hotellobby (im Zimmer gab es keinen) wurde darüber berichtet und es wurden von der Regierung sozusagen nur Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, damit nichts passiert. Als wir ca. 2 Stunden bei ruhigerer See Richtung Jardines fuhren stoppte der Kapitän plötzlich das Schiff und es wurde hektisch. Zuerst mussten alle Passagiere in das Innere des Schiffes, anschließend sofort wieder raus. Wir mussten auf das Vorderdeck und sofort Schwimmwesten anlegen. Ein Bild wie in einem schlechten Film! Gleich nach dem Stopp der Maschinen kam schwarzer Qualm aus den Klappen des Maschinenraums. Es sah zuerst nach einem Brand aus, entpuppte sich aber zum Glück als eine abgerissene Auspuffleitung. Zudem stand der Maschinenraum knietief unter Wasser. Da das Boot nur mit einer Maschine ausgestattet ist bedeutete dies zuerst einmal „schwankend treiben auf offenen Meer“ Es wurde sofort ein Hilferuf abgesetzt und von der Tortuga machten sich 3 Boote auf den Weg uns zu helfen. In der Zwischenzeit versuchte die Crew das Boot wieder flott zu kriegen. Dabei stellte ich fest, dass nicht einmal eine Pumpe an Bord war. Sie begannen mit einer Eimerkette das Wasser aus dem Maschinenraum zu schöpfen. Das Auspuffrohr konnte nach eine halben Stunde provisorisch wieder befestigt werden und wir konnten den Transfer mit langsamer Geschwindigkeit fortsetzen. Nach ca. 45 Minuten kamen auch die angeforderten Boote und eskortierten uns zu der Tortuga. Wenn man nun darüber nachdenkt, was passiert wäre, wenn in der Nacht als die Wellen 2-3m hoch waren dasselbe passiert wäre und keine Boote auf die schnelle Verfügbar gewesen wären…Darüber sollte der Veranstalter einmal nachdenken. In Ägypten sind die Sicherheitstandards seit Jahren um ein vielfaches besser. Wir bezogen unsere Quartiere erneut und ich konnte erfragen, dass es ab 07.00 Uhr Frühstück gab und ab 08.00 mit dem Tauchen begonnen wird. Ein allgemeines Briefing, Vorstellung, etc. fand wieder nicht statt. Andere hatten nicht gefragt, sie wurden aber wenigstens am morgen pünktlich geweckt. 3 Tage nach der ersten Ankunft begann nun der ersehnte Tauchurlaub, von dem man bis dato nicht viel gemerkt hatte. Um 08.00 standen 2 gut ausgestatteteTauchboote zur Verfügung und der Guide wollte unsere Brevets sehen, indem er von jedem kurz die Plastikkarte unter die Augen gehalten bekam. Das wars, wir fuhren los. Die folgenden Tauchgänge erfolgten fast alle nach dem gleichen Schema. Alle beiden Boote fuhren gleichzeitig zum Tauchplatz. Also gingen incl. Guides ca. 16 Taucher gleichzeitig am Seil in die Tiefe (fast immer um die 20m) Da die Haie angefüttert werden, was leider im Internet vorher nirgends erwähnt wurde, folgen diese schon dem Motorengeräusch der heranfahrenden Tauchboote und sie sind bereits ab der Oberfläche vorhanden und warten auf den Köder. Es handelt sich in meinen Augen um ein reines Touristentauchen, welches ich an jedem beliebigen Ort der Welt durch anfüttern der Haie ebenfalls schaffen kann. Bestimmt nicht mit Cocos oder Galapagos vergleichbar, dort schwimmen die Tiere frei einem vor die Nase und nicht weil sie Futter oder schwarze Müllsäcke erwarten. Es ist natürlich reizvoll, wenn 10 bis 15 Haie in greifbarer Nähe um einen herumschwimmen, spätestens nach dem 3. Tauchgang stellt man dabei aber fest, dass es sich immer um dieselben Tiere handelt und diese sogar den Tauchplätzen folgen. Der Köder wird in einem schwarzen Müllsack in einer Koralle platziert und es dauert ca. 10-15 Minuten ehe dieser zerfetzt oder komplett von einem Hai incl. Köder geschluckt wird. Das ganze 2 bis 3 Mal am Tag. Danach beruhigt sich die Action etwas und der Tauchgang wird mit der ganzen Gruppe fortgesetzt. Trotz einem erfahrenen Buddy wurde es uns nicht gestattet selbständig zu tauchen. An der Oberfläche war ruhige See und es war keine Strömung. Selbst eigene Signalbojen habe ich umsonst mitgebracht. Also nur den Guides folgen. Bei fast jedem Tauchgang kam ich mit ca. 100 bar wieder aus dem Wasser. Die schönen Steilwände und Canyons konnte ich nur von der Ferne sehen, da keine Dekotauchgänge gemacht werden dürfen und der folgende Tauchgang flacher als der vorherige sein sollte. Absolut vernünftig, aber was tun, wenn der erste Tauchgang bei 20m beginnt. Außerdem kann man auch einen 35m Tauchgang ohne Deko absolvieren. Fazit: Die Tauchplätze auf den Jardines bieten eine schöne fischreiche Unterwasserwelt. Selbst wenn man die Tiere nicht ködern würde, sieht man genug Großfisch, Stachelrochen, Adlerrochen, Ammenhaie, große Zackis, etc. Vielleicht bin ich etwas leichtgläubig zu dem angepriesenem Haiparadies gefahren und habe wegen der schlechten Umstände einen anderen oder falschen Eindruck erhalten. Ich bin es gewohnt selbständig zu tauchen und habe bisher immer das Boot gefunden. Großfische möchte ich in freier Natur auf eine zufällige Weise suchen, finden und sehen. Das macht für mich den Reiz aus. Wer dies ebenso sieht ist auf den Jardines fehl am Platz. Die großartig angepriesene Küche habe ich leider anders kennen gelernt. Es gab beste Fischgerichte zweimal am Tag. Es schmeckt nur der beste Lobster nicht, wenn es an den Saucen und Beilagen mangelt. Trockenes Eiweiß mit trockenem Reis schmeckt einfach nach dem 3. Tag nicht mehr und selbst die beste Languste spreizt sich im Hals ein, wenn keine Sauce, Knoblauch, etc. dazu gereicht wird. Der Salat bestand bei jedem Essen aus einer in Scheiben geschnittenen Tomate, mehr nicht. Als Obst wurden ein paar Stücke Mango und Anfangs Papayas gereicht. Am Ende (4Tage) wurden auch die Mangos knapp und man musste sich sehr zurückhalten (2-3 Stückchen), damit genug für alle da war. Alles in Allem gäbe es noch viel dieser Art zu Berichten, für mich auf jeden Fall war es eine Reise, die ich nicht sehr schnell vergessen werde und weder den hohen Preis noch die lange Anreise rechtfertigt.    
Bewertung :
( 2 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 05.01.2008 von Seewespe [CMAS**, 380 TG] |
|
|
 |
24.11. – 30.11.07 Jardines de la Reina / Tauchschiff La Reina Organisation: Nach 6 Tagen in Havanna sind wir auf Tauchsafari in den Jardines de la Reina (Kette von Mangroveninseln und gleichzeitig Naturreservat) gegangen. Wir hatten nur Transfer und Tauchreise über Cuba-Diving gebucht und waren mit der Organisation sehr zufrieden. Auch über Nautilus-Reisen haben wir nur Gutes gehört. Beide Anbieter sind wohl gleichermaßen empfehlenswert. Ich habe den Rest der Reise selber gebucht, ganz einfach, weil ich selber Reisebüromitarbeiterbin bin und daher auf Flüge und Hotels günstigere Preise bekommen kann, als Cubai-Diving sie mir anbieten konnte. Es hat die gesamte Organisation allerdings ziemlich kompliziert und ich würde grundsätzlich empfehlen, die komplette Reise „aus einer Hand“ zu buchen, also über Cuba-Diving oder Nautilus-Reisen zu buchen. Wir wurden morgen ums 4:30 Uhr am Hotel abgeholt. Im Vorfeld wurde erhielt ich von Cuba-Diving in Deutschland die Information, dass wir uns in Havanna mit der Agentur in Verbindung setzen und klären sollten, wo wir den Transferbus finden sollten, da unser Hotel in der Fussgängerzone lag. Das Thema „telefonisch abklären“ entpuppte sich als äußerst schwierig, da wir kein Spanisch sprechen und sich unter den Kontakttelefonnummern aber immer nur Personen meldeten, die nichts als Spanisch sprachen. Nur mit Mühe konnten wir einen Herrn an unserer Hotelrezeption (wo man uns eigentlich immer nur „zur Kenntnis“ nahm) dazu bewegen, dass Problem für uns zu klären. Nach dem schwierigen Anfang ging es dann aber alles sehr einfach. Wir erfuhren, dass wir im Hotel warten sollten und man uns jemand schicken würde, der uns auch beim Gepäcktransport behilflich sein sollte. Der „Jemand“ bestand dann gleich aus 3 Personen (!), die uns das Gepäck abnahmen und zum Bus geleiteten. Es handelte sich um einen richtig großen Bus mit bequemen Liegesitzen, also für die uns bevorstehende 6-stündige Fahrt recht komfortabel. Zweimal wurde ein Stop eingelegt, leider ohne irgendwelche Information über die Dauer des Stops. Es hätte dort eine Möglichkeit gegeben, etwas zu essen und zu trinken zu bekommen, aber wir waren noch viel zu verschlafen, um irgendwelche Entscheidungen zu treffen… In Jucaro, einen winzigkleinen Nest mit Hafen, angekommen erfuhren wir zu unserer Überraschung, dass wir nicht zuerst auf ein Transferboot (Schnellfähre) gehen mussten, sondern dass „unser“ Schiff, die „La Reina“ im Hafen liegt und wir es sofort „entern“ konnten. Das hatte den Vorteil, dass wir uns schnell in unseren Kabinen ausbreiten und andere Klamotten anziehen konnten. Der kleine Nachteil: da die „La Reina“ nicht sehr viel Tiefgang hat, ist sie nicht wirklich hochseetauglich und da das Meer relativ bewegt war, war die Fahrt entsprechend unruhig. Aber egal. Wir genossen die Fahrt trotzdem und kamen nach knapp 6 Stunden an unserem ersten Ziel, der Tauchbasis von Avalon mitten in den Mangroven gelegen an. Wir kamen uns gleich vor wie im Paradies. Einzig die winzig kleinen und überaus gemeinen Sandfliegen holten uns immer wieder in die Wirklichkeit zurück. Hier half nur ganz schnelles Eincremen mit diversen Schutzmitteln (bei uns hat „No Bite“ sehr gut gewirkt. In der Dämmerung fuhr uns einer der Diveguides mit dem Motorboot durch die Mangroven, ein tolles Erlebnis zum Einstieg! Vor allem als es schlagartig dunkel wurde und wir bei Fast-Vollmond durch die schmalen Kanäle fuhren. Beruhigend zu hören, dass Gualberto das schon seit 15 Jahren machte. Dann würde er denn Heimweg ja wohl finden… Das Schiff Die „La Reina“ ist klein und gemütlich. Die Kabinen sind eher spartanisch eingerichtet, 2 kleine Schubladen, einige kleine Kleiderstange mit 4 Kleiderbügeln und ein Wandhaken mussten ausreichen. Wir hatten schon wohlweislich nur wenig Klamotten für die Tage an Bord eingeplant, trotzdem wer ein bisschen mehr Stauraum ganz hilfreich gewesen. So lag viel offen rum, was sich während der manchmal recht stürmischen Fahrten dann gerne in der ganzen Kabine verteilte. Aber damit lernte man zu leben. Sehr komfortabel empfanden wir die „Nasszelle“ mit Dusche, WC und kleinem Waschbecken, alles offensichtlich noch recht neu und in gutem Zustand. Die Dusche war prima, mit einem richtigen Wasserstrahl und richtig heißem und kaltem Wasser! Nach jedem Tauchgang ein Genuss!! Im Bad fehlten lediglich ein paar Haken und die Möglichkeit, die Badezimmertür irgendwie festzustellen. Ich weiß nicht, wie viele blaue Flecken mir die Türen (auch die Kabinentür) im Laufe der Woche in die Hüften gehämmert haben… Auf dem Oberdeck befindet sich der große Tisch, an dem gegessen wird und der überhaupt allgemeiner Treffpunkt ist. An den Seiten und nach hinten sind große Planen, die man je nach Bedarf öffnen oder schießen kann. Hinter dem „Restaurant“ befindet sich das kleine Sonnendeck mit 4 festmontierten Holzliegen. Hier war der Platz ziemlich begrenzt, denn wenn das Boot voll (mit 8 Personen) belegt ist, wie in unserer Woche, dann geht es nach dem Motto „wer zuerst kommt, …“ Außer auf den 4 Liegen finden zur Not auch noch die anderen 4 Personen irgendwo ein Plätzchen zu sitzen, aber eher unbequem. Aber zum Glück ist nicht jeder gleich sonnen- oder windresistent, und so suchte sich sowieso der ein oder andere immer mal wieder einen Stuhl in dem überdachten und damit schattigen Teil. Auch eine sehr schöne Alternative war es, sich auf die Kabine zurückzuziehen, auf die obere Liege zu legen und das große Schiebefenster wie zu öffnen!!! Das war übrigens auch eine herrliche Alternative zur (gut funktionierenden) Klimaanlage! Das Essen: Da gibt es nur eines zu sagen: Victor, der Koch, er kann zaubern! Was er in seiner Minikombüse da immer hervorbrachte, dass war genial! Morgens ein reichhaltiges Frühstück mit Obst, Spiegeleiern, Brot, Schinken und Käse. Mittags Obst, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Fisch, Fisch, Fisch, Krautsalat. Abends nach dem letzten Tauchgang gab es immer einen Cocktail aufs Haus, äh aufs Boot, abwechselnd Cubra Libre, Mojito, Daiquiri etc. Und dann vor dem eigentlichen Abendessen jeden Abend 2 Bleche köstliche Pizza! Da musste man immer aufpassen, sich nicht schon zu satt zu essen. Und zum eigentlichen Abendessen dann wieder Fisch in Hülle und Fülle, manchmal zusätzlich Langusten und immer diverse Beilagen, Obst, Nachtisch... Toll, jeden Tag gab es frisch gebackenes Brot, immer in einer anderen Form, mal als Krabbe, mal als Languste… Leiden müssen unter Umständen nur die „Nicht-Fischesser“, aber ich denke, wenn man das vorher deutlich klar macht, dass man Fisch nur angucken, aber nicht essen mag, dann wird das Essensangebot entsprechend erweitert. Das Tauchen: Hierüber will ich nicht viel sagen, denn man muss nur die anderen Berichte lesen, da ist schon fast alles geschrieben. Bei uns waren es nicht 30 Haie sondern eher 13 – 20, sie waren auch nicht an die 3 m lang, sondern eher an die 2 m, aber das schränkte das Tauchvergnügen und das Erlebnis in keinster Weise ein. Es war einfach gigantisch, mit diesen wundervollen Fischen zu tauchen! Und es gab auch keinen Moment der Angst oder auch nur ungute Gefühle. Unser Tauchguides Elvis und Gualberto schienen „ihre“ Haie sehr gut zu kennen und einschätzen zu können. Und ebenso haben sie ihre Taucher sehr genau im Auge behalten und darauf geachtet, dass sich niemand unvorsichtig verhielt. Ich hatte vor der Reise ein wenig Bedenken, dass das Tauchen in Kuba ja insgesamt nicht einen so tollen Ruf hat, gerade in Hinsicht auf die Sicherheit. Aber die Bedenken habe ich an Bord sehr schnell verloren. Wenn es überhaupt ein winzigkleines Manko gab, dann höchstens die Tatsache, dass Gualberto kein und Elvis nur ganz wenig Englisch sprach. Das erschwerte das Briefing vor und nach den Tauchgängen, denn natürlich wollte man hinterher im Überschwang der Begeisterung immer alles besprechen, aber mit den Guides war das dann doch recht schwierig. Zum Glück gab es ja noch die anderen Taucher an Bord J Resümee: Es waren wundervolle Tage an Bord, manchmal etwas unbequem, wenn es z.B. mal wieder sehr windig war und man sich kaum auf den Beinen halten konnte, während man nach einem Tauchgang (das Boot fuhr dann immer sehr schnell weiter) versuchte, die Dusche mit heilen Knochen zu betreten und auch wieder zu verlassen. Oder wenn man bei ebenso unruhiger Fahrt versuchte, sich in den Tauchanzug zu zwängen, auf einem Bein rumhüpft und verzweifelt nach Halt sucht.. Wenn man nach einem Tauchgang an Bord kletterte und sich alles (die Deutschen waren meisten vorn…) auf die Flaschen für den nächsten Tauchgang stürzte, weil es nämlich passieren konnte, dass man, wenn man zu langsam war (wie ich z.B….), statt Stahl- nur noch die Aluflaschen oder umgekehrt bekam. Und dann das Jacket wieder umstellen musste. Besonders unbequem war die Rückfahrt nach Jucaro, die wir ebenfalls wieder mit der La Reina machten und zwar in 2 Etappen, 3 sehr stürmische Stunden am Abend und 2 ½ ebenfalls sehr stürmische Stunden am nächsten Morgen. Meine Rippen tun mir heute noch weh bei dem Gedanken daran, wie es mich dauernd gegen die Tischkante geknallt hat, wenn es unsere Stühle fröhlich vor und zurück geschoben hat. Aber wenn’s auch anstrengend war, Spass hatten wir alle! Und so war es alles in allem eine tolle Reise mit wunderschönen Tauchgängen, bei denen der Schwerpunkt sicher auf den Haien und den riesigen Zackenbarschen, Barrakudas, Tarpunen, Rochen und den nicht ganz so riesigen Schildkröten lag. Ansonsten fanden wir persönlich die Unterwasserwelt schön, aber nicht so überwältigend, da kennen wir andere Tauchplätze, die mehr bieten. Es mag aber auch sein, dass wir von den Haien einfach so abgelenkt waren, dass wir es nicht richtig zur Kenntnis genommen haben. Auf jeden Fall was den Grossfisch angeht: ein echtes „Hailight“ und ich würde die Reise immer wieder machen!!! Tipps: Wie oben schon erwähnt: nehmt so wenig Klamotten wie möglich mit! Über Tag braucht Ihr sowieso nur Badesachen und Shorts oder für die Mädels sind Pareos auch recht praktisch. Für diejenigen, die auf die „La Reina“ oder eines der anderen Boote gehen: es ist manchmal recht windig und daher kann es auch kühl werden. Man sollte auf jeden Fall eine lange Hose und eine leichte Jacke mitnehmen. Und da es umgekehrt auch mal ganz windstill sein und das Boot so liegen kann, dass aber auch keine Liege im Schatten ist: für diese Fälle unbedingt eine Kopfbedeckung mitnehmen und ausreichend Sonnenschutzmittel!!! Und für die, die auf der Tortuga untergebracht sind: da das Hotelschiff ja immer in den Mangroven liegt, unbedingt ausreichend Insektenschutzmittel mitnehmen!!! Ich hatte „No bite“, „Anti brumm“ (das rote und das grüne) und „Off“ dabei. Außer dem grünen Anti-Brumm hat alles recht gut gewirkt. Ohne geht es in den Mangroven gar nicht! Handtücher sind an Bord vorhanden, aber ich würde mindestens ein großes und für die Mädels mit längeren Haaren noch ein kleineres empfehlen. Die Handtücher werden nicht jeden Tag gewechselt, was grundsätzlich ok ist, nur werden sie halt schwer trocken. So, mehr fällt mir nun nicht mehr ein, aber wer noch weitere Fragen hat, kann mir gerne eine Email schicken, ich beantworte gerne alles so gut wie möglich!  Tauchschiff La Reina Avalon-Tauchbasis Kabine Kabine 2 Die ´Nasszelle´ Das Oberdeck Sonnendeck Taucherdeck Victor beim Zaubern Abendessen Hailight 1 Amerikanischer Stachelrochen Barrakuda seeehr aufdringlicher Zacki - und riesiggroß!
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 29.03.2007 von Jana und Jörg [AOWD, 170 TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren Mitte Dezember 2006 in den Jardines. Gebucht hatten wir eine Woche auf der La Reina über Werner Keller. Flug, Rundreise mit Mietwagen und Hotels hatten wir uns in Deutschland zusammen gestückelt. Eins vorweg: Cuba ist ein tolles Reiseland. Wer es sich nicht gönnt, Vinales zu besuchen und ein paar Tage durch die kleinen Städte zu bummeln, verpasst etwas. Zum Tauchen sollte man sich auf die Karibik – Seite begeben: Wenn man sich am Atlantik einbucht kann es einem – wie uns auch – ohne weiteres passieren, dass man in einer Woche keinen einzigen Tauchgang hinbekommt, weil der Wellengang zu hoch ist, und die Boote nicht ausfahren. Diese Schwierigkeiten hatten wir bei verschiedenen Aufenthalten zu unterschiedlichen Jahreszeiten....! Die Organisation Wir wurden verabredungsgemäß vor Sonnenaufgang in unserem Hotel in Havanna abgeholt. Die Fahrt nach Jucaro wurde in einem gemütlichen Kleinbus absolviert. Neben uns beiden waren nur noch drei Personen mit von der Partie. Wie sich herausstellte, waren wir die einzigen Gäste. Von Jucaro ging es per gemütlichem Schnellboot in die Jardines (ca. 4 Std Fahrt). Dass wir eigentlich die La Reina gebucht hatten und auf der Tortuga untergebracht wurden, wurde nicht kommentiert, war aber auch wohl eher zu unserem Vorteil. Unterbringung: Die Tortuga Das Hotelschiff Tortuga liegt fest verankert in den Mangroven. Die Tortuga ist klasse – zumal, wenn man nur mit fünf Gästen an Bord ist. Mehr als genug Platz (wir hatten zu zweit eine Viererkabine). Die Kabinen und das Bad sind sauber, Klima- und Sanitäranlage funktioniert einwandfrei. Das Essen ist wirklich weltklasse (zumindest, wenn man Fisch mag). Gegrillt, gebacken, gebraten, gefüllt, paniert, natur, Snapper, Lobster, .... alles was der Gaumen will. Dumm nur, wenn man zuviel von der leckeren Pizza gegessen hat, die es zum 17.00 h Cocktail gibt. Dieser wurde grundsätzlich von Joel zubereitet und wird nicht extra berechnet. Ebenso sind auch alle Getränke die zum Essen gereicht werden includiert. Leider jedoch nicht Wasser und Softdrinks, die man sich aus dem Kühlschrank an der Bar nehmen kann. Die angeschlagenen Preise sind auch für cubanische Verhältnisse recht happig. Wir haben jedoch festgestellt, dass der Verbrauch eher grob geschätzt wird – zu Gunsten des Gastes, so dass die Mehrkosten sich echt im Rahmen hielten. Trotzdem finden wir immer noch, dass nichtalkoholische Getränke im Sinne der Tauchsicherheit immer im Preis enthalten sein sollten. Wo wir gerade bei den Wehrmutstropfen sind: Der Tortuga fehlen ein paar gemütliche Liegeflächen: Die zwei Holzliegen haben keine Auflagen, ansonsten gibt es nur ein paar Stühle. Beim nächsten Mal würden wir eine kleine Hängematte o.ä. mitnehmen.. Die Abende an der Bar waren klasse: Etwas Rum, Musik, eine Zigarre und Geplauder mit Gualberto (dem Guide) und Joel. Das Tauchen: Getaucht wird von kleinen Schnellboten, die mehr als ausreichend Platz bieten, um sich auch noch an Bord anzuziehen. Die Fahrt zu den verschiedenen Tauchplätzen nimmt höchstens 45 Min in Anspruch, meistens viel weniger. Morgens ein Two-Tank-Dive mit Pause auf einer der kleinen Mangroveninseln, dann Mittagessen (s.o.) auf der Tortuga, dann noch ein einzelner Tauchgang. Alles perfekt organisiert, Leihausrüstung – nach dem was wir gesehen haben – Top, Luft super. Vom Boot geht es mit der Rolle rückwärts ins glasklare (40 m Sicht), warme (27 Grad), ruhige (Strömung = 0) Wasser. Und der erste Blick von der Oberfläche runter beweist einem: Ja, Anreise, Preis und das alles hat sich gelohnt! Da unten warten nämlich die ersten Haie. je weiter man absteigt, desto mehr werden es, bis man schliesslich von 30 Exemplaren umkreist wird. Und das in allernächster Nähe. Bombastisch. Und das Ganze wird erst so richtig schön, wenn man sich daran gewöhnt hat, dass man bei jedem Tauchgang in Haibegleitung ist und endlich auch mal wieder andere Sachen wahrnimmt. Dann sieht man Weichkorallenformationen, die noch nicht von 5.000 Taucher durchpflügt wurden, Barakudas, Schildkröten, Tarpone, Zackis usw. Das ganze sehr relaxt, da ohne Strömung und mit toller Sicht. Einfach gut. Vielen Dank für die tolle Zeit       
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 08.03.2006 von Manitu [Padi AOWD, 194 TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Für Ende Januar Anfang Februar 2006 hatten wir über CUBADIVING einen Tauchurlaub in den „Gärten der Königin“ gebucht, und das Boot „Explorador“ voll gechartert. Wir, das sind
8 Taucher, die zusammen gerechnet mehr als 4000 Tauchgänge im Logbuch haben und sicherlich die interessantesten Tauchgebiete der Welt gesehen hatten. Doch was uns dann in den Jardines de la Reina erwartete, übertraf alles bisher Erlebte und Gesehene.
Doch der Reihe nach: Der Reiseablauf war von Cuba-Diving super organisiert. Wir hatten uns 4 Vorlauftage in Havanna gegönnt. Alle Transfers, die reservierten Hotels und die Betreuung vor Ort verliefen reibungslos, bzw. waren nicht zu beanstanden. Es blieb uns noch viel Freiheit, „Habana vieja“ bei Tag (und auch bei Nacht) zu besichtigen und zu genießen. Dann ging es zum Tauchen. Im Hafen von Jucaró erwartete uns die freundliche Crew unseres Charterbootes, das zwischenzeitlich generalüberholt worden war und nun „La Reina“ hieß.
Wir hatten alle 18 Tauchgänge vorausgebucht. Die Formalitäten waren in 5 Minuten erledigt, und nach einer bewegten Überfahrt in das Tauchgebiet, konnte der Checktauchgang (der eigentlich kein Check- sondern mehr ein Kennenlerntauchgang war) noch am gleichen Tag durchgeführt werden. Das Essen auf dem Boot wurde von Victor zubereitet und war eine Show und eine Wucht. Man musste sich wirklich bremsen, um nicht mit erheblichem Übergewicht die Heimreise antreten zu müssen. Z.B. gab es jeden Abend Langusten, immer in einer anderen Art zubereitet.
Und nun zum Tauchen: Man hatte uns Großfisch-Begegnungen garantiert. Die Wirklichkeit war überwältigend. Beim ersten richtigen Tauchgang sahen wir beim Anrödeln rund um unser Boot bereits einige Rückenflossen kreisen. Es waren Seidenhaie von einer Größe so um 2 m.
Da sollten wir hineinspringen? Nach einer Versicherung unseres Tauchguide´s Noel, dass bei Beachtung von einigen Verhaltensregeln keine Gefahr bestünde, ging es hinein. Alle bisher erlebten Unterwasserbegegnungen waren vergessen. Bei diesem Tauchgang sahen wir mindestens 30 !! Haie. Noel führte uns vor, dass man diese Haiart durch einen bestimmten Griff an den Schwanz für Sekunden paralysieren kann. Man konnte dann diese Haie auf den Arm nehmen. Zum Ende dieses TG sahen wir dann noch drei prächtige Hammerhaie und zwei riesige Adlerrochen. So setzte sich das die ganze Woche fort. An einem anderen Tauchplatz (wir lernten insgesamt 14 verschiedene kennen) begegneten wir über 20 Grauhaien von einer Größe so um die 3m. Da wurde es einem doch etwas mulmig, aber unberechtigt. Vor lauter Haien hatte man fast keinen Blick für die anderen Begegnungen. Abgesehen von traumhaft schönen Weichkorallenflächen waren riesige Zackenbarsche, 2 m lange Tarpone, kaum zählbare Baracudas in allen Größen, grüne meterlange Muränen und die üblichen Schwärme von bunten Rifffischen zu beobachten.
Wir waren alle fassungslos! Dass es solche Tauchparadiese noch gibt! Das soll auch so bleiben. Das Gebiet wurde vor 2 Jahren zum Nationalpark erklärt, wo jedes kommerzielle Fischen verboten ist und die Zahl der Taucher auf 400 pro Jahr begrenzt ist.
Wir wollen auf jeden Fall wiederkommen. Überhaupt, wir sind alle Kuba-Fans geworden. Wenn man überlegt, wie arm das Volk ist und dann die karibische Fröhlichkeit (und Zufriedenheit) der Menschen dort erlebt, nimmt man gerne einige, für uns ungewohnte, Unzulänglichkeiten und Mängel in Kauf.
Deshalb alle 6 Flossen.
Manitu
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 04.10.2005 von suzan |
|
|
 |
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 12.08.2005 von Sandy Leches [PADI OWSI, ? TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo liebe Taucher, Gerade zurück aus Kuba, muss ich einfach gleich meine Begeisterung mit euch teilen und möchte auch meine Erfahrungen mit euch teilen. Eins vornweg. Jardines de la Reina mit der Tortuga ist der absolut Hammer und wenn nur irgendwie möglich muss man dahin. Jetzt aber mal von vorne. Durch einen Freund haben wir von diesem Paradies gehört und uns auf der BOOT mit Wolfgang Keller von cuba-diving getroffen. Wir haben unsere ganze Reise über cuba-diving.de organisiert und der Service ist absolut super persönlich und man bekomt alle Tips und Infos die man braucht. Auch in Kuba selber ist jemand zur Verfügung was sehr hilfreich sein kann.Man merkt dass diese Leute sich wirklich in Kuba auskennen und es keine Massen Touristenreise ist. Die erste Woche haben wir eine Rundreise im Mietwagen gemacht. Dies ist sehr zu empfehlen wenn man Kuba wirklich kennen lernen will. Das Land ist sehr schön und die Leute sehr nett. Auch wenn es nicht immer einfach ist den Weg zu finden da keine Schilder vorhanden. Aber die Kubaner sind sehr hilfsbereit. Die zweite Woche war dann Tauchen angesagt. Samstags um 11 Uhr geht es per Schiff von Jucaro rüber zur Jardines de la Reina (angenehmes Schiff, Fahrt so um die 3 1/2 Stunden). Die Tortuga liegt wunderschön zwischen den Mangroven. Seekrank wird man hier nicht, da es ein Hausboot ist das festgestrikt ist. Gleich wurden wir super lieb von Filippo empfangen und bekamen unsere Zimmer und etwas zu essen. Die Zimmer sind sehr sauber, genauso wie das Bad(klar ist das Bad etwas klein, aber das ist so auf Schiffen und störte uns nicht weiter. Klimaanlage funktioniert perfekt (was man auch braucht) Jetzt aber zum Tauchen. Die Tauchplätze sind einfach der Wahnsinn. Nicht nur wegen den vielen Haien (Seidenhaie, Karibische Riffhaie, Ammenhaie), sondern auch der ganzen Unterwasserwelt. Es gibt so viele Schwarmfische, grosse Barsche, Tarpons, Schildkröten, Rochen, Muränen. Manchmal weiss man gar nicht wohin schauen. Aber auch die Korallenwelt (Weichkorallen und Schwäme) ist wunderschön und man merkt echt dass hier der Naturschutz Früchte trägt. Man hatt die Möglichkeit ein 12er oder 18er Paket zu buchen. Also ich würde 18 empfehlen, aber das kann jeder machen wie er will.. Das heisst 2 TG Morgens und einer Mittags. Einmal in der Woche ist ein Nachttauchgang angesagt. Die Flaschen sind alle super in Ordnung gehalten und wir sind mit 15 Liter DIN getaucht. Meistens sind es aber INT Anschlüsse. Haben aber auch 12er Flaschen. Mittags nach dem Tauchen erholt man sich am besten bei einem Mojito(lecker von Joel) auf der Terasse wo Pizza serviert wird. Das Essen ist sowieso der absolute Wahnsinn und super lecker. Die ganze Tauchguides und die ganze Crew sind sehr lieb und sehr bemüht. Man fühlt sich wie in einer grossen Familie. Noch ein paar Tips: MOSKITOSPRAY nicht vergessen! Man soll sich immer bewusst sein dass alles zu den Jardines per Schiff gebracht wird und es auch immer mal eine kleine Panne geben kann. Aber man ist in einem fremden Land an einem super schönen Ort und soll nichts zu eng sehen. Die Crew macht auf jeden Fall ihr absolut Mögliches und wir haben keinen Punkt gefunden wo man mekern könte. Denkt dran wir sind alle verantwortlich dieses Paradies zu erhalten! Also für uns steht fest, dass wir egal wie zurück zu den Jardines wollen, was früher was besser. Sandy
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 16.03.2005 von Pete [CMAS ***, 578 TG] |
|
|
 |
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Buenas Dias! Wow, was für ein Urlaub in Cuba... Wir haben wirklich traumhafte zwei Wochen dort verbracht und sind kurz nach unserer Rückkehr schon wieder total ´reise-heiß´! Unser Veranstalter Nautilus hat uns eine tolle Zeit auf Cuba beschert. Da wir bereits einmal auf Cuba waren, haben wir uns dieses Mal eine Kombination ausgedacht, die zwar nicht ganz günstig aber in jedem Fall lohnenswert war. Wir hatten nämlich schon mehrere Berichte über die Jardines de la Reina gehört, haben uns aber beim ersten Versuch vom Preis abschrecken lassen. Zudem ist dies nur für 6 Tage möglich, weshalb man eigentlich eine Kombinationsmöglichkeit braucht. Wir haben uns, auch auf Grund der Empfehlung von Nautilus, Maria la Gorda ausgesucht, was die Empfehlung auch wirklich wert war. Wir sind mit der Martinair nach Havanna geflogen, Zwischenübernachtung und dann nach Jucaro (Ablegehafen für die Jardines de la Reina). Das Tauchen bei den Jardines war wirklich einzigartig, etwas Vergleichbares fällt mir kaum ein. Die Maldiven reichen dort auf jeden Fall nicht heran... Crew und Organisation wunderbar - alles bestens, kann man jederzeit empfehlen. Wir waren auf dem Schiff Tortuga, wobei dieses teurer ist als die Explorer. Dafür liegt dies fest verankert und die Räumlichkeiten sind etwas besser. Die Ausrüstung vor Ort war in einem guten Zustand, die Flaschen schienen recht neu zu sein. Die Unterwasserwelt war absolut intakt, man sieht viele und sehr große Zackenbarsche, Seidenhaie, Makrelenschwärme und Schnapper-Schulen. Aber auch die Beschaffenheit der Riffe ist durch tolle und stark bewachsende Steilwände sowie Canyons sehr interessant. Die Rückreise erfolgte dann wieder über Havanna und weiter nach Maria la Gorda. Dort wollten wir noch ein wenig am Strand relaxen und Tauchen. Das Tauchen ist auch sehr gut, wir waren wirklich positiv überrascht. Einzig der Tauchbasenleiter könnte hier und da ein wenig freundlicher sein, aber halb so wild. Das Equipment war, soweit ich das gesehen habe, sehr gut, weitestgehend Scubapro. Die Basis verfügt über zwei Schiffe, ein recht großes für ca. 30 Taucher und ein kleineres für ca. 15-20 Taucher. Die Anlage ist recht gut auf das Tauchen abgestimmt. So befindet sich die Tauchbasis zentral direkt am Anlegesteg für die Boote. D.h. die Flaschen müssen nur per Wägelchen über eine Rampe zu bzw. von der Basis von bzw. zu den Booten gebracht werden. D.h. Falschenschleppen oder Ähnliches entfällt. Die Crew gibt sich viel Mühe, wenngleich Ihr Englisch nicht immer perfekt ist. Aber das Briefing erfolgt immer mit einem Lächeln und guter Laune - so macht Tauchen Spaß!! Der Strand ist wirklich sehr schön und das Resort überhaupt ist ideal für die Kombination Tauchen und Entspannen. Nochmals ein Lob an Nautilus, die diese Reise mit vielen individuellen Wünschen und der Kombination sehr gut organisiert haben. Alles hat prima geklappt!! Danke, wir kommen wieder - keine Frage!! Schöne Grüße Pete
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 31.12.2004 von Chris [Rescue Diver, 120 TG] |
|
|
 |
4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Jardines de la Reina Super Haitauchen!!! Ein absoluter Super-Tauchurlaub mit Cuba-Diving, über die wir in Deutschland auch unseren Urlaub nach Kuba gebucht hatten. Wir landeten am Flughafen in Havanna, dort trafen wir das Cuba-Diving Team Havanna mit Wolfgang, Kay und Emilce. Wir bekamen gleich einen Cuba Libre zum Empfang, da schoss uns der Salsa gleich ungemein in den Kopf und wir waren ruckzuck auf Kuba eingestimmt. Wolfgang gab uns unsere kubanischen Voucher, dazu viele Tipps zu Kuba und dem ganzen Reisevorgang und dann begleiteten sie uns zum Terminal zum Weiterflug nach Ciego de Avila. Sehr nettes Team! In Ciego de Avila verbrachten wir eine Nacht in einem mehrstöckigen Hotel. Das luxuriöseste Zimmer war sehr einfach eingerichtet, aber für eine oder zwei Nächte ganz OK! Am nächsten Morgen, nach einem guten Büffetfrühstück wurden wir von einem Taxi direkt am Hotel abgeholt und fuhren ca. 30 min zum Hafen Jucaro. Dort wurden wir vom Jardines Team freundlich empfangen und checkten gleich auf unser Schiff ein. Neben uns lagen die Safariboote in dem kleinen Fischerhafen, die auf ihre Taucher warteten. Man sagte uns, das alle Schiffe zu den Jardines de la Reina immer am Samstag hier ablegen und am Freitag zurückkommen. Wir fuhren fast pünktlich um 10Uhr ab, nachdem alle Gäste der Tortuga eingetroffen waren. So lernten wir uns gleich alle kennen und beschnupperten uns gegenseitig, um herauszufinden woher der einzelne kam. Wir versammelten 4 Nationalitäten, alles Taucher die sich die ganze Woche über auch bestens verstanden. Wir fuhren mit der „Fähre“, einem schnellen Schiff das auch gleichzeitig später unser Tauchboot war, ca. 4 Stunden zum Hotelschiff Tortuga. Die Fähre hatte Flugzeug ähnliche Sitze in denen man ganz gut während der Überfahrt schlafen konnte und am hinteren Ende viel Platz zum späteren Tauchen. Unterwegs gab es ein Sandwich und zum Trinken. Die Überfahrt ging im letzten Drittel durch viele kleine Inseln und Mangrovenkanäle mit einer tollen Seelandschaft. Wir saßen am Vordeck, es spritzte zwar ein bisschen und unser erster hier eingefangener Sonnenbrand setzte uns am nächsten Tag zum Tauchen fast außer Gefecht. Fliegende Fische und viele Seevögel begleiteten uns. Kurz vor 14 Uhr kamen wir bei der Tortuga an. Gelegen in einer Art Mangrovenbucht hat man hier einen wunderbaren Platz für das Seehotel gefunden. Begrüßt wurden wir von den Tauchlehrern Noel und Walbergo, sowie der sehr netten Tortuga-Crew. Unser Gepäck wurde gleich in unsere Kabinen im oberen Stockwerk des Hotelschiffs gebracht und wir konnten in eine vorklimatisierte kühle Kabine einziehen. Die klimatisierten Kabinen, sind einfach ausgestattet, mit Dusche und WC. Am selben Tag machten wir um ca. 16 Uhr einen Schnuppertauchgang mit allen 14 Taucher an Bord. Danach teilten wir uns je nach unserer Taucherfahrung in verschiedene Body-Gruppen ein. Am Abend um ca. 20Uhr, und das jeden Abend gab es ein Schlemmermahl mit vielerlei Sorten Fisch. Das Essen bestand die ganze Woche aus Schlemmereien zu Mittag und am Abend, meist Fisch gebraten, gekocht, Roh auf Sushi Art, Salate, Nudeln, Kartoffel, Suppen, delikate Soßen, Langusten, Muscheln, allerlei unbekanntes Meeresgetier, Huhn, Fleisch, Truthahn, Pizzas in vielen Variationen und vielerlei mehr. Wir haben selten so gut gegessen. Dazu gab es Wein und Rum, alle anderen Getränke mussten bezahlt werden. Mit 2,50 € für ein Bier und Cola war es ok um uns über den Durst zu bringen. Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück zum tauchen. Ich glaub, es gibt über 50 Tauchplätze. Der erste Tauchgang ging in ein Gebiet mit Canons und karibischen Korallen und gleich 2 Riffhaien und einem riesigen Schwarm an Drückerfischen. Begeistert fuhren wir zum Mittagessen zur Tortuga zurück. Am Nachmittag machten wir 2 Tauchgänge und da ging es los, absolut erstklassiges Tauchen mit Haien. So was haben wir noch nie erlebt! Ca. 30 Seidenhaie auf einem Fleck, die unser Boot umkreisten!! Am Anfang etwas unheimlich, aber nachdem unser Tauchguide Noel ins Wasser gesprungen ist und mit ihnen gespielt hat, war die Angst auch verflogen! Es war so unglaublich wie sie um uns herumgeschwommen sind und uns ab und zu anstuppsten. Diese Harmonie zwischen Mensch und Tier – Klasse! Jeder Tag war ein neues Unterwasser-Erlebnis mit unzähligen Meerestierbegegnungen. Aber nicht nur Haie, sondern auch riesen Barsche und Judenfische, dem einen haben sie sogar einen Namen gegeben „Pastorita“, soll der kleine Pfarrer heißen, sehr zutraulicher Judenfisch in XXL und sehr fotogen, vor allem als er die Kamera eines Kanadiers verschluckte und dann wieder ausspuckte! Viele Wasserschildkröten, Barrakudaschulen, Tarpone, aber auch viele Arten Riffhaie, Fischschwärme, große Oktopusse, Langusten zuhauf, Riesenkrabben, Seespinnen, Drückerfische und und und…. Die Krönung war unser erster Walhai, was für ein riesen Bursche, muss so um die 12 Meter gewesen sein. Wir erfuhren von ihm als wir von unserem Nachmittagstauchgang zum Boot zurück kamen und der Kapitän in die Ferne deutete, wo eine große Anzahl Seevögel über der Wasseroberfläche kreisten. Kaum an Bord tuckerten wir vorsichtig an die Stelle und der Kapitän machte den Motor aus und wir trieben mit Wind langsam auf einen gigantischen Walhai zu. Noel sagte zu uns, das wir nur unser ABC brauchen und uns langsam ins Wasser gleiten lassen sollten. Was wir auch machten und dann war er da in seiner vollen Größe kurz unter der Wasseroberfläche mit aufgerissenem Maul zog er langsam dahin und wir mit ihm….sogar streicheln ließ er sich auf seiner samtweichen Haut….was für ein Erlebnis! Nicht nur die Fischvielfalt, sondern auch die vielen und abwechslungsreichen Tauchplätze: Labyrinthe, Canyons, Steilwände..., die bunt bewachsen sind mit Korallen und gigantischen Trichterschwämmen... Unglaublich schön! Den Nachttauchgang, den wir am vorletzten Tag machten zeigte uns die größten farbenschillernsten Calamares, die wir jemals unter Wasser erlebten. Huch, Haie waren auch wieder bei diesem Nightdive dabei. Wir haben noch keinen schöneren Tauchurlaub gehabt als hier in der Karibik und wir haben das Rote Meer und die Malediven seit Jahren betaucht. Wer ein richtiges Tauchabenteuer mit allem drum und dran erleben möchte, sollte auf jeden Fall in diesen Meeres-Naturpark nach Jardines de la Reina zum tauchen bevor es überlaufen ist! Alleine die vielen superneugierigen großen Leguane, Massen von Krabben und Krebsen mit Muschelhäusern in allen vorstellbar bunten Farben, Seevögel wohin man schaut und die natürlich naturschönen Strände auf allen Inseln sind schon alleine diese Reise wert. Beim Baden zum Sonnenuntergang in einer dieser Bilderbuchlagunen haben wir dann auch noch einen 1 ½ Meter Kaimann erschrocken am Ufer liegen sehen, den Noel ärgerte und der dann ins Wasser glitt und wir in Windeseile raus aus dem Wasser. Somit setzte sich ein weiteres faszinierendes Erlebnis in dieser wilden Natur fort, die einem Tierpark mit vielen Geheimnissen gleicht und wo die Sonnenuntergänge unglaublich schön sind…Traumhafte Karibik. Nicht nur unser Auge wurde von so vieler Schönheit verwöhnt, sondern auch unser Gaumen mit italienischer erstklassigen Küche an Bord der Tortuga! Der Service war einfach Klasse, wie die Cocktails nach dem Tauchen. Nach der Rückreise nach Kuba waren wir noch 3 Tage in Havanna, wo wir auch eine ganz tolle Zeit hatten mit Kultur, Salsa-Diskotheken und viel viel Kubanisches Flair. Havanna muss man einfach erlebt haben…es lässt sich nicht beschreiben, Klasse Zeit, klasse Menschen. Kuba-Jardines de la Reina …..Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! Chris
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Avalon Dive Center, Jardines de la Reina Geschrieben am 17.08.2004 von Lissy & Luis [PADI-AOWD, ? TG] |
|
|
 |
13 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Jardines de la Reina – CUBA-DIVING Ja, ja ein toller Urlaub!!!! Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals auf dem „Paradies auf Erden“ Urlaub machen würde! Einfach ein wunderschöner Platz um sich richtig gehen zu lassen und die Natur zu genießen! Für Taucher ein absolutes MUSS – besser als Malediven oder Philippinen!!! Unter Wasser alles was das Herz begehrt und vor allem HAIE, HAIE, HAIE! Noch nie habe ich so viele verschiedene Haiarten in einem Gebiet gesehen (Seiden-, Katzen-, Bullen-, Hammer- und Walhaie) Einfach Klasse! Ein unberührter Platz mit vielen wunderschönen Korallenbänken mit einzigartigen Unterwasserlandschaften! Die Strände einfach paradiesisch! Den Strand haben wir uns immer mit Leguanen und einem Biberartigem Tier „Jutia“ geteilt und ab und zu kam ein kleiner Kaiman aus dem Gebüsch gekrabbelt – war immer was Los!!! Dort findet man noch die Natur so vor wie „Gott“ sie schuf! In Jardines de la Reina haben wir auf einem tollen schwimmenden (aber festverankertes) Hotelschiff TORTUGA gewohnt. Der Service SUPER besser als in einem 5* Hotel! Eine sehr nette und lustige Crew, die alles mitmacht! Sie ist für jeden Spaß zu haben! Wir wurden nach jedem Tauchausflug auf der TORTUGA mit einem leckeren Cocktail und einer super-leckeren selbstgemachten Pizza empfangen. Alle immer gut drauf! Mittags und Abends gab’s immer 3-5 verschiedene Fischgerichte und soviel Wein wie man nur trinken konnte! Besser konnten wir es nicht haben! Leider verging die Woche auf der TORTUGA sehr schnell! Vergessen werden wir diese unvergleichbaren und unvergesslichen Eindrücke nie!!!!! Ich hoffe, dass ich bald wieder zurück kann – aber dann auf das Safariboot EXPLORADOR, dass genauso toll ist wie die TORTUGA! Danken möchten wir auch für die gute Beratung und Planung dem CUBA-DIVING TEAM, die sich sehr bemüht haben all unsere Wünsche unter einem Hut zu bringen – was ihnen auch sehr gut gelungen ist!!! Macht weiter so und danke für alles! Bis zum nächsten Urlaub ;o))))
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
| |

08.01.2009 20:57 Taucher Online : 178 Heute 19044, ges. 30954176 Besucher
 
|
|




 Zu unserer Kooperationsseite...



 Unser Tauchkalender: Tauchen im TV - aktuell
 Phoenix- Malta-Meer aus Steinen Morgen - 18:30 Uhr
3 SAT- Fidschi- Inseln Übermorgen - 19:20 Uhr
ARTE- 360°- Die Geo-Reportage 11.01.2009 - 18:05 Uhr Die Krabbenflut
|
 Akt. Restaurantberichte: Langbathsee - Gasthof in der.. (26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr)
 Safety Stop, Tulamben, Bali (10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr)
 El Joker, Hurghada (10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)

|

 Aktuelle Clubberichte: Sporttauchclub Oberpfalz (07.01.2009) Hallo! Kann den Sporttauchclub nur weiter empfehlen, denn dort kann man viele nette Tauchbegeisterte treffen und der Erfahrungsaustausch wird groß geschrieben! Super finde ich auch, dass die (mehr)
 TC Nekton Alpha e.V. Stendal (03.01.2009) Am 16.03.1990 kam es in der Stendaler Schwimmhalle zur Gründungsversammlung des Tauchsportvereins ´TC Nekton Alpha e.V.´. In dieser Veranstaltung wurde aus der bereits seit 1989 existierenden (mehr)
 Sporttaucher Schwandorf (02.01.2009) Schwandorfer Sporttaucher beenden das Jahr mit einem Tauchgang Zum traditionellen Jahresabschluss-Tauchen konnte der Vorstand der Schwandorfer Sporttaucher, Peter von der Sitt, an Silvester neben (mehr)

|
|
|
|